28. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für 24 dead, including 10 children, in Greek migrant boat sinking: Coastguard · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags:

Quelle: Daily News

The bodies of 24 migrants, including 10 children, were discovered off the Greek island of Samos Jan. 28 after their boat capsized, the Greek coastguard said.

Eleven people from a dinghy carrying 45 people were still listed as missing following the latest tragedy involving overladen migrant boats crossing the Aegean Sea from Turkey to Greece.

Ten people were rescued unharmed.

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28. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenlands Seegrenzen sind unkontrollierbar“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: Griechenland-Blog | To Pontiki

Während Demagogen Athen vorwerfen, zu viele Immigranten durchzulassen, vertritt die Frontex, es sei unmöglich, die Seegrenzen Griechenlands zu kontrollieren.

Zur Stunde, wo Athen von gewissen seiner europäischen Partner, die ihm vorwerfen, übermäßig viele Immigranten hereinzulassen, Kritik erfährt, unterstreicht die Frontex, sprich die europäische Organisation für die Verwaltung der operativen Kooperation an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, rechtliche und geographische Hindernisse erschweren die effiziente Kontrolle der Grenzen Griechenlands.

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28. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „EU will Flüchtlinge mit Fähren in die Türkei zurückbringen“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: Deutschlandfunk

Die Europäische Union plant offenbar, Flüchtlinge von den griechischen Inseln direkt mit Fähren in die Türkei zurückzuschicken.

Der Fraktionschef der niederländischen Sozialdemokraten, Samsom, sagte der Zeitung „De Volkskrant“, ein solcher Plan werde derzeit in mehreren EU-Staaten ausgearbeitet. Die ersten Fähren sollten ab März oder April eingesetzt werden. Im Gegenzug werde sich Europa verpflichten, 150.000 bis 250.000 Flüchtlinge pro Jahr zuzulassen. Unter dieser Bedingung sei die Türkei bereit, die Flüchtlinge wieder aufzunehmen, erklärte Samsom. – Die Niederlande haben zur Zeit die EU-Ratspräsidentschaft inne.

28. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wie Facebook zum Flüchtlingshelfer wird“ · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

Quelle: Hamburger Abendblatt

Das soziale Netzwerk Facebook ist die Schwarmintelligenz der Verzweifelten. Ihnen dient es als Ratgeber, Tagebuch und Notrufzentrale.

Von Christian Unger

Berlin. Der Wind wird stark sein. Er soll mit 60 Stundenkilometern über das östliche Mittelmeer fegen. Zain postet ein Foto mit dem Wetterbericht für die Inseln zwischen der Türkei und Griechenland in der Gruppe auf Facebook. Und er schreibt: „Achtung! Wichtig! Unerwartet starke Winde in der Ägäis, auf allen Inseln, von Freitag bis Sonntag, mit hohen Wellen. Bitte unterlasst die Überfahrten.“ Eine Flucht wäre lebensgefährlich. An diesem kalten Januarwochenende umso mehr.

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27. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Balkanroute und Flüchtlinge: Hier kommt ihr nicht rein!“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: Handelsblatt

Dominoeffekt auf der Balkanroute: Immer mehr Länder machen die Grenzen dicht, der Druck auf Athen wächst. Griechenland will nicht „Europas Flüchtlingsgefängnis“ werden. Eine Reise von Griechenland nach Österreich.

Athen/WienDie Flüchtlingsstrom auf der Balkanroute ebbt langsam ab. In Kroatien und Slowenien, den beiden zentralen Ländern auf der Balkanroute für Flüchtlinge, sank die Zahl derer, die dann nach Österreich und vor allem nach Deutschland weiterreisten, zeitweilig auf null. Grund ist die verschärfte Aysl- und Grenzpolitik der Regierungen entlang der Balkanroute – inklusive Österreich als eines der Zielländer, in die den Flüchtlingen neben Deutschland noch die Weiterreise erlaubt wird.

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27. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Neue Flüchtlingsroute: Angst an der Adria“ · Kategorien: Europa, Italien, Mittelmeer

Quelle: Spiegel Online

Italiens Geheimdienste sind besorgt: Wenn der Landweg über den Balkan versperrt ist, könnten bald Zehntausende Flüchtlinge über die Adria kommen. Lässt sich auch die Seegrenze abriegeln?

Vom albanischen Hafen Durres bis nach Italien sind es gerade einmal 80 Kilometer. Ein paar Stunden im Boot über die Adria, um hineinzukommen in die „Festung Europa“. Von Montenegro aus ist es nicht viel weiter. In beiden Ländern bereitet sich ein ganzer Geschäftszweig auf die anstehenden Großaufträge vor. Als „Schleuser“ werden sie von den einen gejagt, von den anderen als „Fluchthelfer“ gesucht und bezahlt.

Die Warnung der italienischen Geheimdienste an ihre Regierung ist deutlich: Falls die Grenzen auf dem Balkan geschlossen werden oder nur noch bestimmte Nationalitäten weiter nach Norden ziehen dürfen, werde die Seeroute über die Adria wieder geöffnet.

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27. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mazedonien öffnet Grenze zu Griechenland wieder“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: Zeit Online

Mehrere Stunden war der Grenzübergang nahe der griechischen Stadt Idomeni geschlossen. Nun sollen Flüchtlinge wieder passieren können – zumindest einige.

Der Grenzübergang zwischen Griechenland und Mazedonien nahe der Ortschaft Idomeni ist für Flüchtlinge offenbar wieder geöffnet. Das meldet Spiegel Online unter Berufung auf einen Reporter vor Ort. Demnach haben die ersten Flüchtlinge die Grenze überquert. Hunderte weitere Flüchtlinge reihten sich in Warteschlangen ein. Es kursiert die Meldung, dass Mazedonien maximal 500 Flüchtlinge ins Land lassen will; eine Bestätigung dafür gibt es aber bislang nicht.

Auch die FAZ meldet, der Grenzübergang sei wieder geöffnet und beruft sich dabei auf eine Sprecherin der internationalen Organisation für Migration in Athen.

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27. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mazedonien blockiert die Balkanroute“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Süddeutsche Zeitung

  •  Am Mittwoch hat Mazedonien die Grenze zu Griechenland beim Eisenbahnübergang Idomeni-Gevgelija zeitweise geschlossen. Am späten Abend wurde die Grenze dann wieder geöffnet, erste Hilfesuchende wurden durchgelassen.
  • Bislang galt die Devise, dass Syrer, Afghanen und Iraker nach Mazedonien eingelassen werden.
  • Die EU wirft Griechenland vor, nicht genug für die Sicherung der EU-Außengrenze zu tun.

    Flüchtlinge in Griechenland gestrandet

Die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien war für Flüchtinge am Mittwoch zeitweise geschlossen. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf griechische Behörden und die Polizei. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen vermeldete ebenfalls per Twitter, dass die Grenze „temporär“ geschlossen sei.

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27. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für No one answered their desperate calls for help · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Quelle: Safe Passage

Survivors tell about severe breaches of international law in Turkey.

11.45 PM, January 4, 2016 another boat sinks on its way to the Greek island Lesvos. After 12 hours in a freezing cold January sea, Ahmad staggers to land on the shore of Altinova, Turkey. As soon as his wounded feet reach dry land, he collapses. A local medical staff wraps him in a blanket.

This is the first help that he or any of the 52 people on the boat that would take them to Mytilini on Lesvos receive. Despite panicked screams for help and desperate phone calls to all authorities and contacts they know of.

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27. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Balkanroute : Dann eben illegal“ · Kategorien: Balkanroute · Tags:

Quelle: Zeit Online

Die von Wien verkündete Obergrenze zeigt auf der Balkanroute bisher kaum Effekte. Für die Flüchtlinge wird es immer beschwerlicher. Doch aufhalten lassen sie sich nicht.

Von Thomas Roser, Belgrad

Niemand will sie, aber auch bei eisigen Temperaturen reisen sie. Mit Taschen beladen und mit weinenden Kindern an den Händen drängen sich die Neuankömmlinge im Durchgangslager im serbischen Šid in die stickige Luft des beheizten Zelts. Draußen vor dem Lagertor erzählen fröstelnde Flüchtlinge aus Afghanistan über die Schrecken mit Bulgariens schlagkräftiger Grenzpolizei – und die noch bevorstehenden Hürden vor dem Ziel.

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