02. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Three more migrants drown off Turkey’s west“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: Daily News

At least three Syrian migrants, including two children, drowned early on Jan. 31 in a fresh migrant boat tragedy off the western Turkish resort town of Didim.

Some other 12 migrants were rescued by Turkish Coast Guard teams off Didim, a district in the Aegean province of Aydın, early on Jan. 31 after fishermen noticed them floating on the sea following the capsizing of their boat en route to the Greek island of Farmakonisi.

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02. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsdeal mit der Türkei: Europas Türsteher“ · Kategorien: Europa, Türkei · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Die Türkei soll Flüchtlinge an der Weiterreise nach Europa hindern. Präsident Erdogan lässt deshalb die Grenze zum Bürgerkriegsland Syrien abriegeln. Was bedeutet die Abschottung für die Hilfesuchenden?

Aus der Türkei berichten Maximilian Popp und Charlotte Schmitz (Fotos)

Am 2. Januar rammt ein Flüchtlingsboot kurz vor der griechischen Insel Agathonisi einen Felsen und sinkt. Die griechische Küstenwache rettet 39 Passagiere. Khalid, ein zwei Jahre alter Junge aus Syrien, ertrinkt. Er ist der erste Tote in der Ägäis im neuen Jahr. 308 weitere werden bis Ende des Monats folgen. Noch nie sind in einem Januar im Mittelmeer mehr Menschen gestorben als 2016.

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01. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Moving Europe: Sommer der Migrationen · Kategorien: Balkanroute, Lesetipps

Quelle: Moving Europe

Auf der Seite des Projekts MOVING EUROPE erscheint in unregelmäßigen Abständen eine siebenteilige Chronologie des ‚Sommers der Migrationen‘:

Inhalt

  1. Im Morast von Bulgarien
  2. Idomeni – Gevgelija
  3. Welcome to Serbia
  4. March of Hope
  5. Minenfelder
  6. Der ‚humanitäre Korridor‘
  7. Idomeni im Herbst
01. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Frontex publishes Africa-Frontex Intelligence Community (AFIC) Report“ · Kategorien: Afrika, Lesetipps · Tags:

Quelle: Frontex

The 2015 Africa-Frontex Intelligence Community (AFIC) Joint Report analyses the irregular migratory movements affecting AFIC countries and EU Member States, cross-border criminality and provides an overview of the main regional security threats affecting the countries in the community.

Sub-Saharan Africans are the single largest group detected for illegal border-crossing on the Central Mediterranean route towards the EU. The top five nationalities among AFIC country nationals are Nigerians, Gambians, Senegalese, Malians and Ghanaians.

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01. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mit Sicherheit unsicher“ · Kategorien: Afghanistan, Deutschland · Tags:

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Innenminister de Maizière will in Kabul über die Rückführung von Flüchtlingen verhandeln. Sein Gesprächspartner nennt gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ schon vorab harte Bedingungen.

Von Stefan Klein, Kabul

Wenn sich deutsche Minister nach Afghanistan aufmachen, dann sind das in der Regel keine Vergnügungsreisen. Für die Reise von Innenminister Thomas de Maizière, der an diesem Montagvormittag in Kabul erwartet wird, gilt dies in ganz besonderem Maße. Denn er wird dort mit seinem Anliegen, den Flüchtlingsstrom nach Deutschland zu begrenzen und abgelehnte afghanische Asylbewerber zurück in ihre Heimat abzuschieben, auf wenig Verständnis stoßen.

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01. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Report on Push backs and Police violence at the Serbo-Croatian border · Kategorien: Nicht zugeordnet

Quelle: Moving Europe

“This is not an equal distribution of rights”
[Refugee from Pakistan in Belgrade, 23/1/2016]

During the last weeks we talked to around 100 people who are stuck in Belgrade. Through the conversations and discussions with these refugees, we realized that the stories we listened to were not only single and isolated personal experiences, but that they form a pattern: A pattern of structural violence, which is enacted upon the refugees to prevent them from travelling on and to regain control over their lives and futures. This is not done by Croatian authorities alone. This strategy is part of an EU-wide strategy to restrict flight, migration and the freedom of movement.

„I want to go to a different place. Some nights I sleep on the streets in Belgrade, some nights I take the train to Šid to sleep in the camp there, without money, without anything, with the hope they let me pass, as we are many. We have to hide to enter in the camp in Šid as our documents expired. We sleep there, and we try to pass again, and again, and again. Two days ago I tried to enter the Krnjača camp. They didn’t let me in because they said my documents expired. The guard at the entrance didn’t let us in, he was saying “Go, go, go away!”. I asked him why other people are welcomed to sleep in the camp, and we are treat like animals. We are left to sleep in the streets, in the cold and snow, while others can at least get warm in the camp. I didn’t try to pass the border on foot. It is too cold and I don’t know if I could make it in these conditions. There are many people that tried to cross on foot, but Croatian police caught them. I have seen police violence; I saw many people assaulted by Croatian police.“ (M., 26 years old)

Read the complete report here

01. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Türkei: 85 Prozent der syrischen Flüchtlinge wollen derzeit nicht zurück“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Syrien, Türkei

Quelle: Telepolis

Allein im Januar sind mindesten 218 Flüchtlinge ertrunken, die Zahl derjenigen, die nach Griechenland übersetzen, steigt jetzt schon wieder auf 2000 täglich an

Florian Rötzer

Wieder sind heute mindestens 39 Menschen vor der türkischen Küste auf dem Weg zur griechischen Insel Lesbos ertrunken. Darunter auch 5 Kinder. Die türkische Küstenwache rettete 62 Flüchtlinge und nahm einen Türken fest, der verdächtig wird, als Schleuser fungiert zu haben. Unter den Flüchtlingen sind neben Syrern auch Menschen aus Afghanistan und Myanmar gewesen. Erst am Mittwoch waren vor Kos und Samos mindestens 33 Menschen ertrunken, darunter 15 Kinder.

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31. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingskrise: Griechische Armee soll Hotspots errichten“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Griechenland sollte längst fünf Hotspots für ankommende Flüchtlinge errichtet haben – doch das Land hinkt den Plänen hinterher. Nun hat die Regierung in Athen eine Lösung gefunden.

Nach monatelangen Verzögerungen und wachsendem Druck der EU-Partner will Griechenland eine einfache Lösung gefunden haben, wie es seine Grenzen sichern und die vereinbarten Hotspots errichten kann: Die Armee soll es richten.

Das Büro von Ministerpräsident Alexis Tsipras teilte am Sonntag mit, dass die Regierung sich am Wochenende nach einer Sitzung mit den beteiligten Ministerien darauf verständigt habe. Die Lösung will Tsipras beim nächsten EU-Gipfel in Brüssel im Februar präsentieren und als Erfolg verbuchen.

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31. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Obergrenze? Das funktioniert nicht“ · Kategorien: Europa · Tags: , , ,

Quelle: Der Stern

Deutsche Grenzen schließen, Flüchtlingszahl begrenzen – wie würde das rein praktisch funktionieren? Gar nicht, sagt stern-Autor Walter Wüllenweber.

Erinnern Sie sich noch an die „Transitzone“? Im Oktober war das der Aufreger, der die Republik in Wallung brachte. Es war die Vorspeise aus der politischen Halbgarküche der CSU. Der Hauptgang ist die „Obergrenze“. Und so hatte die CSU sich das vorgestellt: Bevor die Flüchtlinge in die Bundesrepublik einreisen, sollten zunächst alle in die „Transitzone“, wo im Schnelldurchgang geprüft werde, wer eine Chance auf Asyl hat und wer nicht. Bis zu einem Monat sollte das Verfahren dort dauern dürfen. Im vergangenen Oktober drohte Horst Seehofer schon einmal mit dem Bruch der Koalition, wenn Angela Merkel dieser schnellen Lösung der Flüchtlingsfrage nicht zustimmt.

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31. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Greek match delayed as players stage sit-down protest over migrant deaths · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: The Guardian

  • All 22 players sit in silence before AEL Larissa versus Acharnaikos
  • Club attacks ‘brutal indifference of EU and Turkey’ to refugee crisis

A Greek second-tier league match was delayed on Friday when players staged a sit-down protest against the death toll of migrants trying to reach the Aegean islands.

The gesture of solidarity took place before the game between AEL Larissa and Acharnaikos in the Thessalian city of Larissa.

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