26. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Rescuers unable to help 31 refugees who drowned due to laws preventing people smuggling“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Quelle: Independent

Lifesavers were in international waters while the sinking boat was stranded on the Turkish side of the sea

At least 31 refugees drowned in the Aegean Sea after rescue workers stationed nearby were initially left unable to assist them until the boat had left Turkish waters.

Australian national Simon Lewis says he and a team of rescue workers were sailing in international waters near the Greek island of Lesbos when they heard reports of a refugee boat nearby.

Because the boat was still in Turkish waters at the time, Mr Lewis’ crew were not dispatched to the scene and were therefore not much closer to help when the vessel subsequently started to sink, leaving 31 people dead.

Had the vessel made it into international waters before sinking then rescue workers could have approached them and helped.

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25. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Italy: 723 refugees picked up off the coast of Sicily, with one dead · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: YouTube

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siehe auch: La Repubblica

Settecento migranti sbarcano a Trapani: c’è anche la salma di un somalo

A bordo della nave norvegese anche diverse donne incinte e minori non accompagnati

di MARIA EMANUELA INGOGLIA

Imponente sbarco stamani al molo Isolella del porto di Trapani. A bordo della nave norvegese „Siem Pilot“ di Frontex, giunta a Trapani alle 8.45 con 723 migranti, c’era anche la salma di un uomo somalo di circa 30 anni, probabilmente già malato, deceduto durante il viaggio. Tra i migranti, le cui operazioni di sbarco iniziate intorno alle 10.30 sono ancora in corso, sembra che la polizia abbia individuato anche alcuni scafisti. Ventinove i minori non accompagnati, diverse donne incinte, bambini, famiglie e un disabile con problemi alle gambe.

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23. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Freiwilligen auf Lesbos droht Gefängnis · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: bento

„Wenn wir nicht mehr helfen, wird es jeden Tag Tote geben“

An der Nordküste der griechischen Insel Lesbos erreichen jede Woche Tausende Flüchtlinge Europa. Während griechische Behörden sich weitgehend aus der Versorgung zurückgezogen haben, kümmern sich Dutzende Freiwillige um sie. Einer von ihnen ist der 32-jährige Salam Aldeen, der als freiwilliger Rettungsschwimmer arbeitet. Bis zum vergangenen Donnerstag. Da wurden Salam und vier weitere Helfer wegen Menschenschmuggels verhaftet.

Salam, die Polizei hat dich gefangen genommen. Was ist passiert?

Am vergangenen Mittwoch haben wir einen Anruf bekommen, dass sich ein Flüchtlingsboot in Seenot befindet. Wir fuhren wie immer auf das Meer raus und sahen, dass das Boot schon halb mit Wasser vollgelaufen war. 51 Menschen kauerten auf dem Boden. Immer mehr Wasser lief rein. Wir haben die Küstenwache alarmiert. Sie sagten uns, wir sollen die Leute retten. Ich habe erst Frauen und Kinder in unser Boot geholt. Danach einen Mann ohne Bein und vier weitere kranke Männer. Dann haben wir versucht, das Boot mit den restlichen Männern Richtung Insel zu ziehen.

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17. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für 16 algerische Harragas in tunesischer Haft verschwunden? · Kategorien: Algerien, Tunesien · Tags: ,

Quelle: Le Quotidien-Oran

Annaba : Les 16 harraga disparus se trouveraient en Tunisie

par A. Ouelaa

Des parents de harraga habitant la commune d’El Bouni (wilaya d’Annaba) et Dréan (wilaya d’El Tarf), de retour de Tunisie où ils ont pris attache avec les services consulaires algériens, ont affirmé, qu’à 80%, leurs enfants disparus depuis le 1er janvier en tentant de rejoindre la rive nord de la Méditerranée, se trouveraient en Tunisie. En effet, selon les informations qu’ils ont obtenues auprès du consulat algérien, la Garde nationale tunisienne a arrêté un groupe de migrants sans en préciser leur origine. Weiterlesen »

17. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Five bodies wash up on shore of Samos“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Quelle: Ekathimerini

Five people, most likely migrants, have been found dead off the eastern Greek island of Samos, Greek authorities report.

The Greek coast guard has recovered the bodies of two men and three women, and are trying to recover the sixth in rough seas, a coast guard spokeswoman told The Associated Press.

No vessel has been recovered yet. The rescue operation continues, said the spokeswoman, who was not authorized to be identified because of the continuing operation.

Samos, which lies very close to the Turkish coast, is one of the main points of entry for migrants, most refugees from Syria and Iraq.

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13. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für ‚Help, we’re sinking‘: aboard a refugee rescue boat in the perilous Greek seas · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Ten times as many refugees have arrived in Europe by boat so far this month as in the whole of last January. Patrick Kingsley talks to some of the arrivals on the Greek island of Agathonisi and observes the rescue of a sinking dinghy

“Help,” shouts Ahmed, a Syrian doctor. He stands up in his inflatable dinghy, surrounded by 39 other refugees, and calls out to an approaching rescue boat. “We are sinking.”

A few metres away, bursting from the dark cockpit of the orange rescue launch, captain John Hamilton at first hopes that Ahmed is exaggerating.

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07. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Küste des Todes“ · Kategorien: Türkei · Tags: ,

Quelle: SZ

Mehr als 36 Menschen sind auf der Flucht in der Ägäis ertrunken. Überlebende erheben schwere Vorwürfe gegen Griechenland.

Nach dem jüngsten Flüchtlingsunglück in der Ägäis, bei dem am Dienstag mindestens 36 Menschen umgekommen sind, erheben Überlebende schwere Vorwürfe. Die türkische Zeitung Hürriyet berichtet, zwölf gerettete Flüchtlinge hätten angegeben, von der griechischen Küstenwache trotz unruhiger See zur Umkehr gezwungen worden zu sein. Am Abend teilte die griechische Küstenwache mit, dass die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehrten. In türkischen Gewässern seien sie schließlich gekentert. Dutzende Leichen sind an der westtürkischen Küste in Ayvalık und Dikili ans Ufer gespült worden, darunter viele Kinder und eine Schwangere. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Menschen um irakische, algerische und syrische Staatsangehörige handelt.

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05. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Türkei: Wieder Leichen an türkischer Küste angespült“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Quelle: DW

Bei einem Bootsunglück in der türkischen Ägäis sind mindestens 21 Flüchtlinge ertrunken. Ihre Leichen wurden an zwei unterschiedlichen Ufern der westtürkischen Küste angespült – unter ihnen auch drei Kinder.

Zehn Leichen fand die Küstenwache am Strand des Bezirks Dikili, elf weitere Tote am Ufer des Bezirks Ayvalik, wie ein Polizeimitarbeiter der örtlichen Leitstelle berichtete. Die Nachrichtenagentur Dogan meldete, es seien acht Überlebende gerettet worden.

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04. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Anrufkette rettet Flüchtlinge · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: WDR

Im Rhein-Kreis-Neuss hat die Leitstelle der Feuerwehr die Rettung eines Flüchtlingsbootes vor der griechischen Küste in Gang gesetzt. Am Notruftelefon hatte sich zunächst ein Flüchtling aus einer Unterkunft in Neuss gemeldet. Demnach habe ihn ein Verwandter angerufen, der mit mehr als 40 weiteren Flüchtlingen auf einem sinkenden Boot zu ertrinken drohe. Die Leitstelle kontaktierte das griechische Konsulat, das wiederum die Behörden in Griechenland informierte. Das Manöver rettete den Flüchtlingen das Leben.

31. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Algerien: Harragas Jahresbilanz · Kategorien: Algerien, Italien · Tags: ,

Quelle: El Watan

Emigration clandestine : L’irrésistible appel de l’Europe

Le phénomène de la harga n’a jamais cessé à Annaba et ailleurs, même après le durcissement de la loi criminalisant l’acte de quitter clandestinement le pays.

Pas plus tard qu’avant-hier, les gardes-côtes de Annaba ont avorté une tentative de quitter le pays clandestinement : une expédition de 13 harraga, parmi plusieurs autres, a été interceptée. En effet, sur la place Alexis Lambert, point de chute des candidats à l’émigration clandestine de Annaba et d’ailleurs, les «programmes de départ» affichent toujours complet. Ils dépendent seulement des conditions climatiques et le programme des patrouilles des garde-côtes. Les multiples coups de filet qui y ont été réalisés par les services de sécurité n’ont pas réussi cependant à juguler ce fléau, devenu une tradition locale.

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