17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Staatsterrorismus und Folter in Italien – Bericht eines Folterers · Kategorien: Italien · Tags:

Water boarding, Elektrostöße, Wasser- und Salz-„Behandlungen“ – ein italienischer Folterer berichtet über gezielte Praktiken der Polizei in den 1970er und 1980er Jahren.

http://www.ilmanifesto.it/attualita/notizie/

Tortura di stato, il modello italiano

Francesca Morese

Assolto dal reato di calunnia l’ex brigatista Enrico Triaca, condannato nel ’78. Aveva denunciato di essere stato sottoposto a tortura da una squadra speciale dell’Antiterrorismo. Trentacinque anni dopo, il suo torturatore ha deciso di parlare.

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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Italien: Grosses Begräbnis nur für Nazi-Verbrechen · Kategorien: Deutschland, Italien

http://www.ilmanifesto.it/attualita/notizie/

Impuniti

L’unica grandiosa sepoltura è quella dei crimini nazisti

Franco Giustolisi*

Pochi i condannati, quasi tutti rimandati alle loro case. Kappler „evaso“ dal carcere militare del Celio, Reder graziato, Priebke per 50 anni libero in Argentina. La Germania li protegge, l’Italia fa finta di niente. Malgrado quella confessione agghiacciante: «Un colpo all’inizio, un altro alla fine»

L’Italia è stata sempre di manica larga, a dir poco, con i nazisti (e figurarsi con i fascisti, assolti senza processo). La prima grandiosa sepoltura dei crimini commessi tra il ’43 e il ’45, avviene nell’immediato dopoguerra: 695 fascicoli di stragi, in 415 dei quali già si conoscevano i nomi degli assassini, risale all’immediato dopoguerra. «L’armadio della vergogna», come lo definii, rimarrà chiuso per 50 anni.

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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest: Zuspitzung im Hunger- und Durststreik in Berlin · Kategorien: Deutschland · Tags:

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Zuspitzung im Hunger- und Durststreik vor dem Brandenburger Tor

Der neue Flüchtlingskampf in Berlin richtet sich nicht nur an die Politik, sondern an eine teilnahmslose oder ablehnende Mehrheitsgesellschaft

„Noch ein Mensch ist kollabiert“, „wieder wurden drei Menschen bewusstlos, eine weitere Person ist zusammengebrochen“.

Die Meldungen über den Hunger- und Durststreik vor dem Brandenburger Tor klingen immer dramatischer. Am 9. Oktober sind ca. 30 Geflüchtete am Pariser Platz zunächst in den Hungerstreik getreten. Seit Montag verweigern sie auch jede Flüssigkeit. Mit diesem dramatischen Mittel fordern sie die Anerkennung ihrer Asylanträge. In der Erklärung heißt es:
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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für EU-Staaten weigern sich, Frontex auf Menschenrechte zu verpflichten · Kategorien: Hintergrund, Mittelmeerroute · Tags: , ,

http://www.heise.de/tp/artikel/

Mittelmeeranrainer weigern sich, die EU-Grenzagentur FRONTEX auf Menschenrechte zu verpflichten

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs muss eine EU-Verordnung zur Überwachung des Mittelmeers hinsichtlich der Rettung Schiffbrüchiger überarbeitet werden. Das stört Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und Malta gewaltig

Zentrale von FRONTEX in Warschau. Bild: Krzysztof Zacharz

Mit der Grenzagentur FRONTEX hat sich die Europäische Union einen Polizeiapparat aufgebaut, der zunehmend mehr Kompetenzen erhält (Das Ende des „patrouillengestützten Ansatzes“). FRONTEX hat sein Hauptquartier in Warschau und führt Operationen an den Land-, See- und Luftgrenzen der EU durch. Hierfür stellen die 28 Mitgliedstaaten Personal und Ausrüstung zur Verfügung, darunter Helikopter, Schiffe, Nachtsichtgeräte oder andere Überwachungstechnik.

Im Rahmen des Überwachungsnetzwerks EUROSUR wird seit 2008 an der Zusammenschaltung aller bereits vorhandenen Überwachungskapazitäten der Mitgliedstaaten gearbeitet. Die FRONTEX-Zentrale in Warschau fungiert als Knotenpunkt. Anfang Oktober hatte das EU-Parlament die notwendige EUROSUR-Verordnung in erster Lesung beschlossen (Drohnen vor Libyen und Tunesien). Zwar sind die Aktivitäten von FRONTEX und EUROSUR vor allem gegen unerwünschte Grenzübertritte gerichtet. Angesichts der hunderten Ertrunkenen vor Lampedusa wurden die Aktivitäten jedoch zur Rettung Schiffbrüchiger umgemünzt.

Immer wieder gerät FRONTEX in die Kritik, weil aufgebrachte Schiffe an Grenzbehörden jener Länder übergeben werden, von deren Küsten sie zuvor in See stachen. Dadurch wird den betroffenen Migranten verunmöglicht, einen Antrag auf Asyl zu stellen. Häufig werden die Flüchtlinge danach in Gefängnissen misshandelt. Im Zweifelsfall lässt sich später häufig nicht mehr feststellen, ob der Rechtsbruch von FRONTEX-Angehörigen oder Behörden eines zuständigen Mitgliedstaates begangen wurde. Vor Spanien wurde letztes Jahr beispielsweise ein Flüchtlingsboot mehrfach von der Küstenwache vorsätzlich überfahren, mehrere Flüchtlinge starben.

Derartige Vorfälle führten dazu, dass der Europäische Gerichtshof die 2010 erweiterte FRONTEX-Verordnung für teilweise nichtig erklärte und eine Befassung des Parlamentes anmahnte. Ein entsprechender Vorschlag liegt nun vor, jedoch ist keine Einigung in Sicht: Die Mittelmeeranrainer Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und Malta lehnen eine neue Definition von Rettungsmissionen rundherum ab. Die Delegationen der Regierungen bezeichnen den Vorschlag als „unakzeptabel“ und verweisen auf rechtliche und praktische Gründe.

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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsproteste in Deutschland: Lampedusa – taz.de · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen · Tags: ,

Lampedusa hat nichts geändert

In Hamburg mehrt sich Kritik am Vorgehen der Polizei. In Berlin kollabieren immer mehr Menschen beim Durststreik.

HAMBURG/BERLIN taz | In Hamburg und Berlin gewinnt der Streit über die Asylbedingungen in Deutschland und den Umgang mit Flüchtlingen weiter an Schärfe. In Hamburg, wo der Senat seit Tagen in einer groß angelegten Polizeiaktion Flüchtlinge aus der sogenannten Lampedusa-Gruppe sucht, kam es in der Nacht zu Mittwoch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Auch in Berlin flammten am Mittwoch neue Flüchtlingsproteste auf.
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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Senat in Hamburg geht gegen Lampedusa Flüchtlinge vor – SPIEGEL ONLINE · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen · Tags: , ,

Streit um „Lampedusa-Gruppe“: „Ich bin doch kein Tier“

via „Lampedusa-Gruppe“: Senat in Hamburg geht gegen Flüchtlinge vor – SPIEGEL ONLINE.

16. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Hamburg: „Protestaktion für Lampedusa-Flüchtlinge: Demo eskaliert! – Hamburger Morgenpost · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen · Tags:

Protestaktion für Lampedusa-Flüchtlinge: Demo eskaliert!

via Protestaktion für Lampedusa-Flüchtlinge: Demo eskaliert! | Politik – Hamburger Morgenpost

16. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für 16.10.1943: “sabato nero” – Ghetto in Rom · Kategorien: Italien

Ancora volti attoniti, come quelli di Lampedusa, come quelli delle tragedie di sempre.

Settanta anni fa quell’osceno sabato romano, vergogna di noi tutti, anche se non c’eravamo. Perché certe colpe dei padri ricadono eccome sui figli. E l’indifferenza in mezzo a cui i nazisti rastrellarono quel sabato più di mille persone appartenenti alla comunità ebraica per deportarle ad Auschwitz andrà prima o poi spiegata. O almeno indagata, compresa. Perché è l’indifferenza di sempre, è il “non mi riguarda”, è il tenere le mani in tasca pensando che così omicidio non sia.

E’ il silenzio, colpevole a tutti i livelli, in cui pensiamo di far tacere gli accadimenti “sgradevoli”. Come se quegli sguardi, da Roma 1943 a Lampedusa 2013, non appartenessero al nostro genere.

via 16 ottobre 1943: il “sabato nero” del ghetto di Roma | espress451

16. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa-Flüchtlinge: Ausschreitungen bei Protesten in Hamburg – SPIEGEL ONLINE · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen · Tags:

Lampedusa-Flüchtlinge: Ausschreitungen bei Protesten in Hamburg

via Lampedusa-Flüchtlinge: Ausschreitungen bei Protesten in Hamburg – SPIEGEL ONLINE

16. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest: Hunger- u. Durststreik am Brandenburger Tor – Berliner Zeitung · Kategorien: Deutschland · Tags:

„[…] Am Dienstag waren dagegen sieben Flüchtlinge mit Kreislaufproblemen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden. Etwa 30 Asylbewerber campieren derzeit auf dem Pariser Platz und sind dort kaum vor Regen und Kälte geschützt. Am Montag hatten sie angekündigt, auch keine Flüssigkeit mehr zu sich zu nehmen. Die aus Bayern kommenden Demonstranten wollen mit ihrer Aktion erreichen, dass die Asylgesetzgebung in Deutschland geändert wird. […]“

via Keine Zwischenfälle mit Flüchtlingen am Brandenburger Tor | Berlin – Berliner Zeitung