13. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Human Costs of Border Control – Datenbank über Grenztote · Kategorien: Mittelmeer · Tags: ,

Death At The Borders Database

Deaths at the Borders of Southern Europe

The database was created by researchers of VU University Amsterdam and is based on official death records of migrants who died at the Southern European borders in the years 1990-2013.

It contains individualized information on 3.188 people who died while attempting to reach southern EU countries from the Balkans, the Middle East, and North & West Africa, and whose bodies were found in or brought to Europe. It is unique because it includes – where known – date and place of death, cause of death, gender, age, country of origin, and whether or not the person was identified.

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13. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Video: Refugee Movement – Bustour 2015 · Kategorien: Deutschland, Video · Tags:

Organized by Refugees and their Supporters from Berlin

::: Video

13. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Auffanglager Niger geführt von antiterroristischer EUCAP Sahel · Kategorien: Libyen, Sahara · Tags:

Quelle: Foreign Affairs

EUCAP Sahel Niger to help prevent irregular migration

BRUSSELS, Kingdom of Belgium, May 13, 2015/African Press Organization (APO)/ — The Council has agreed to reinforce the civilian mission EUCAP Sahel Niger as part of the actions of the European Union to prevent irregular migration. The EU will offer the Nigerien authorities support in preventing irregular immigration and combatting associated crimes. This would include advice on a related strategy and training to the Nigerien security services. EUCAP Sahel Niger would also have an outpost in Agadez, a major trafficking hub on the road to Libya.

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13. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für EU: Auch Bodentruppen nach Libyen · Kategorien: Europa, Libyen · Tags: ,

The Guardian

Migrant crisis: EU plan to strike Libya networks could include ground forces

Exclusive: Strategy paper for the mission focuses on air and naval campaign, but adds that ‘presence ashore’ might be needed to destroy smugglers’ assets

European plans for a military campaign to smash the migrant smuggling networks operating out of Libya include options for ground forces on Libyan territory.

The 19-page strategy paper for the mission, obtained by the Guardian, focuses on an air and naval campaign in the Mediterranean and in Libyan territorial waters, subject to United Nations blessing. But it adds that ground operations in Libya may also be needed to destroy the smugglers’ vessels and assets, such as fuel dumps.

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12. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für SOS Mediterrannee gegründet · Kategorien: Deutschland, Mittelmeer · Tags:

„Wo Tritons Hilfsbereitschaft aufhört“

Viele Flüchtlingsschiffe geraten schon kurz nach ihrem Auslaufen in Seenot. Ein neuer Verein will nun direkt an der Grenze zum libyschen Hoheitsgewässer Leben retten.

von Martin Klingst

Nach dem verheerenden Schiffsunglück im Mittelmeer, bei dem vor ein paar Wochen mindestens 800 Flüchtlinge ums Leben gekommen waren, hat die Bundeswehr nun zwei Rettungsschiffe in die Straße von Sizilien entsandt.

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11. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Wie die Flüchtlingsquote die EU entzweit – SZ · Kategorien: Lesetipps · Tags:

Süddeutsche Zeitung

  • Wenn es nach der EU-Kommission geht, sollen Flüchtlinge in Zukunft nach einem Quotensystem auf die 28 Mitgliedsstaaten verteilt werden.
  • Heftiger Widerstand gegen „unfreiwillige Quoten“ kommt aus Großbritannien. Auch die Regierungen Ungarns und Polens sind dagegen.
  • Das Quotensystem wäre ein grundlegender Wandel in der EU-Flüchtlingspolitik – ab sofort soll es in einem Pilotprojekt getestet werden.

Von Cerstin Gammelin, Brüssel, und Roland Preuß

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11. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für PRO ASYL gegen Militäraktionen gegen Flüchtlingsboote · Kategorien: Libyen · Tags:

Presseerklärung Pro Asyl

UN-Sicherheitsrat: PRO ASYL gegen Militäraktionen gegen Flüchtlingsboote

Quotendebatte in Europa zur Verteilung von Flüchtlingen verschiebt konkrete Hilfe auf den Sankt-Nimmerleins-Tag
Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge PRO ASYL appelliert an die Bundesregierung, sich gegen ein Mandat des UN-Sicherheitsrates zur Durchführung von Militäraktionen gegen Flüchtlingsboote zu stellen. „Wer Schlepperboote zerstört, trifft auch die Flüchtlinge.“, warnte Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Die Europäische Union treibe mit ihrer Politik der geschlossenen Grenzen Flüchtlinge in die Hände von Schleppern. PRO ASYL fordert die Öffnung legaler Wege für Flüchtlinge, um nach Europa zu gelangen. Kurzfristig hilft auch nicht, die politisch losgetretene Debatte über eine Verteilung ankommender Flüchtlinge in Europa. Angesichts der politischen Differenzen zwischen den EU-Staaten wird damit die konkrete Hilfe auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. PRO ASYL appelliert an die EU-Kommission sowie an die europäischen Staaten, konkrete Schritte zur Hilfe für Flüchtlinge einzuleiten. Dazu gehören:

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11. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Schiffe versenken befeuert libyschen Bürgerkrieg – tp · Kategorien: Alarm Phone, Deutschland, Europa, Italien, Libyen · Tags: , , , , ,

Telepolis

Schiffe versenken befeuert libyschen Bürgerkrieg

Matthias Monroy

Deutsche Kriegsschiffe retten hunderte Migranten vor der libyschen Küste. Ein internationales Mandat soll nun militärische Mittel erlauben. Libyens Bürgerkriegsparteien drohen mit Widerstand

Angeblich wird der Plan, an nordafrikanischen Küsten Boote für die Flucht übers Mittelmeer zu zerstören, von allen EU-Mitgliedstaaten unterstützt. Großbritannien schlägt eine Resolution des UN-Sicherheitsrates für militärische Operationen in Hoheitsgewässern Libyens vor, angeblich wollen Russland und China kein Veto einlegen. Schon jetzt werden die nordafrikanischen Küsten mit zivil-militärischer Satellitenaufklärung überwacht. Derweil helfen die Bundespolizei und das BKA, Netzwerke von Fluchthelfern zu ermitteln und Boote aufzuspüren. Hierfür werden Geflüchtete nach ihrer Ankunft in Italien von deutschen Ermittlern verhört.

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11. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen: ai fordert Seenotrettung statt Bombardierung – taz · Kategorien: Nicht zugeordnet

Amnesty über Flüchtlinge in Libyen

„Gefoltert, enführt, missbraucht“

Flüchtlinge und Migranten in Libyen leiden zunehmend unter Gewalt. Vor allem Christen werden vermehrt angegriffen. Amnesty fordert EU-Hilfe.

BERLIN afp | Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hat auf die verheerende Lage der Flüchtlinge in Libyen aufmerksam gemacht. Flüchtlinge und Migranten würden in dem nordafrikanischen Land „regelmäßig ausgeraubt, gefoltert, entführt und sexuell missbraucht“, heißt es in einem Bericht, den die Organisation am Montag veröffentlichte. Amnesty verwies auch auf die gezielte Gewalt gegen Christen in dem Land, in dem seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi 2011 mit dutzenden bewaffneten Milizen, Dschihadisten und zwei konkurrierenden Regierungen Chaos herrscht.

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11. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für ver.di, Boat-people: Aufruf Seeleute · Kategorien: Ägypten, Griechenland, Italien, Libyen, Türkei · Tags: ,

Quelle: ver.di

MITTELMEER

Außer Kontrolle

Seeleute auf Handelsschiffen müssen immer öfter immer mehr Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten. Und setzen dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel. Jetzt appellieren sie an die Regierungschefs der EU, ihrer Verantwortung in der humanitären Krise gerecht zu werden

von Petra Welzel

Alle Seeleute auf allen Meeren stehen in der Verantwortung, in Seenot geratenen Menschen zu helfen. Tun sie es nicht, drohen ihnen möglicherweise strafrechtliche Folgen. Im Normalfall ist es kein Problem für große Handelsschiffe, Schiffbrüchige aufzunehmen. Auch wenn die Crew eines solchen Schiffes oft aus nicht mehr als 10 bis 20 Männern besteht, so haben die Schiffe doch die Tragfähigkeit, im Notfall auch 500 Schiffbrüchige aufzunehmen. Was im Normalfall aber nur selten vorkommt. Allein auf dem Mittelmeer ist das anders. Dort herrscht seit Jahren der Ausnahmezustand: Nahezu täglich geraten überladene Fischkutter und Schlauchboote mit Flüchtlingen in Seenot. Tausende jährlich ertrinken. Das Mittelmeer – es ist ein Massengrab.

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