16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Quel coro di „No“ che crea un unico grande campo profughi nel cuore d’Europa · Kategorien: Balkanroute, Europa · Tags: ,

Quelle: La Repubblica

L'“ingorgo“ dei migranti lungo la cosiddetta „rotta balcanica“. I rifiuti di Macedonia, Serbia, Cipro, Albania. E il nodo turco-cipriota che complica ancora di più le cose. Il rischio di „libanizzare“ un’intera regione, preda di „avvoltoi“ e mafie di ogni sorta

di CARLO CIAVONI

ROMA – Al momento, le agenzie di stampa di tutta Europa non fanno che riferire un coro di „No“, di rifiuti ad aprire le proprie frontiere per sbloccare il tragico ingorgo di migranti che s’è creato un po‘ in tutta l’area balcanica, trasformata così in un gigantesco campo profughi improvvisato, preda di mafie e „avvoltoi“ di ogni sorta, ridotta in una regione semi-autonoma e „libanizzata“ nel cuore dell’Europa, dove i fili spinati aumentano e si allungano pericolosamente.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Schläge und Tritte“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: ARD Tagesschau

Was die aus Mazedonien nach Griechenland zurückgeschickten Flüchtlinge berichten, sei schrecklich, berichtet ARD-Korrespondent Julian von Löwis aus Idomeni: Mazedonische Soldaten hätten sie gleich hinter der Grenze eingekesselt, geschlagen und getreten.

Mittlerweile sind die meisten der gestern auf dramatischem Wege nach Mazedonien geflüchteten Menschen wieder ins griechische Idomeni zurückgekehrt. Einige von ihnen berichten von rabiaten mazedonischen Soldaten, so ARD-Korrespondent Julian von Löwis in der tagesschau. Die Menschen seien in Mazedonien durch die Armee eingekesselt und teils geschlagen und getreten worden.

 

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15. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Österreich trägt die Verantwortung“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Mazedonien, Österreich

Quelle: taz

An der Grenze zu Mazedonien droht eine Eskalation. Anstatt eine europäische Lösung zu unterstützen, hat Wien auf Populismus gesetzt.

von Erich Rathfelder

Die fatale Politik der Grenzschließung könnte in Idomeni zu einer Eskalation führen. Nicht auszudenken, was passiert wenn Polizisten die Nerven verlieren und schießen sollten. Dafür trüge vor allem Wien die Verantwortung.

Anstatt eine europäische Lösung zu unterstützen, hat man in Wien auf rechten Populismus gesetzt. Dass jetzt österreichische Politiker Bundeskanzlerin Angela Merkel anflehen, sie solle erklären, dass die Flüchtlinge keine Aussicht hätten, in Europa aufgenommen zu werden, zeigt ihre Nervosität.

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15. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Die Verzweiflungstat am Malareva“ · Kategorien: Griechenland, Mazedonien

Quelle: Zeit Online

Sie ertrugen die Lage in Idomeni nicht mehr und liefen Richtung Mazedonien. Am Grenzfluss riskierten Hunderte Flüchtlinge ihr Leben – womöglich motiviert von Aktivisten.

Von Kostas Koukoumakas, Idomeni

Mehr als zwei Wochen lang hatte der 20 Jahre alte Syrer Mohamed Hariri an der griechisch-mazedonischen Grenze festgesessen. Bis zum Montagnachmittag. Da lassen Mohamed und etwa 1.000 weitere Flüchtlinge gemeinsam ihre langsam im Schlamm versinkenden Zelte im griechischen Flüchtlingslager Idomeni zurück und laufen los, in Richtung des fünf Kilometer entfernten Dorfs Hamilo. „Deutschland, Deutschland!“, rufen sie und „Danke, Griechenland!“. Verarmt und schlecht informiert machen sie sich auf zur Grenze. Die griechischen Behörden greifen nicht ein.

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15. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Refugees from Greece camp cross into Macedonia – Video · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Video

Quelle: AlJazeera

Thousands march out of Idomeni, where 12,000 have been trapped in filthy conditions owing to closure of Macedonia route.

More than a thousand people have reached the former Yugoslav republic of Macedonia after leaving an overflowing refugee camp near the northern Greek border.

The group arrived in Moine, 5km inside Macedonia, on Monday, according to the Macedonian television station TV Sitel.

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15. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Near Futures Online · Kategorien: Lesetipps

Quelle: Near Futures

NEAR FUTURES ONLINE, the online companion of Zone Books’ Near Futures series, is a forum dedicated to the analysis of the challenges borne out of national governments’ and international institutions’ responses to some critical events – the financial crisis of 2008, the “Arab Springs” of 2011 – as well as ongoing developments such as climate change and soaring inequalities. Organized around a specific question, each issue of NFO brings together scholars, journalists, political activists, and artists, and includes contributions belonging to different genres and using a variety of media – essays and reportages, interviews and dialogues, photo essays and videos. Contributors are invited to address questions raised by NFO through an engagement with particular debates, histories, policies, and actors as well as to examine their possible trajectories in the near future.

Issue No. 1 March 2016

EUROPE at a CROSSROADS

15. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Dying to enter Europe · Kategorien: Griechenland, Syrien, Video · Tags:

Quelle: Vimeo

from Nikos Pilos

Dying to enter Europe on Vimeo

Syrian refugee Youssef Hamo buries his family on Kos island, Greece. They were among the 3,700 people who drowned entering Europe in 2015, during the “worst refugee crisis since the Second World War.“

 

14. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingslager in Eidomeni: Teufelskreis aus Regen, Seuchenangst und hilfloser Politik · Kategorien: Balkanroute, Griechenland · Tags:

Quelle: Telepolis

Die Festung Europa versinkt im Schlamm. Ein Ortsbesuch

Wassilis Aswestopoulos

An der Grenze Griechenlands zur EJR Mazedonien spielt sich seit Monaten ein einzigartiges Drama ab. Seit der faktischen Schließung der Grenzen Österreichs für Flüchtlinge, der von Österreich initiierten Westbalkankonferenz und der dominoartigen sukzessiven Schließung der Grenzen von Ungarn, Serbien und der EJR Mazedonien wurde der kleine Grenzort Eidomeni zum Ort der Apokalypse für mehr als 14.000 Menschen. Vom 10. bis zum 13. März beobachtete Telepolis die Situation vor Ort.

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14. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „FYROM sending migrants who breached border back to Greece, as press claims arrests“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: Ekathimerini

Police in the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM) are taking steps to return to Greece a group of migrants who evaded a border fence and crossed in to FYROM territory on Monday, a police spokeswoman said.

“We are taking measures to return the group to Greece,” the police spokeswoman said. “Police and army have heightened security on the border at critical points.”

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14. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Nach Mazedonien kommen – irgendwie „ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: ARD Tagesschau

Hunderte Flüchtlinge brechen aus Idomeni auf

Die Lage im griechischen Idomeni ist katastrophal, die Grenze nach Mazedonien weiter geschlossen. In ihrer Verzweiflung haben sich nun Hunderte Flüchtlinge zu Fuß auf den Weg gemacht, in der Hoffnung irgendwie weiter zu kommen. Drei Afghanen ertranken in einem Fluss.

Hunderte Menschen haben sich vom griechischen Flüchtlingslager Idomeni aus auf den Weg gemacht, um zu Fuß die Grenze zu Mazedonien illegal zu überqueren. Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP sprach von etwa Tausend Menschen, sein Kollege der Agentur dpa von „mehreren Hundert“. ARD-Korrespondent Julian von Löwis schätzt ihre Zahl sogar auf „bis zu 3000“. Bei ihnen soll es sich überwiegend um Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan handeln.

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