05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Live Ticker Eidomeni restarted · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: bordermonitoring.eu

On the 18th of November 2015, Slovenia closed its borders for refugees who are not from Syria, Afghanistan or Iraq. Just a little later, Croatia, Serbia and Macedonia also adopted this practice of segregation. There is little doubt about that this policy was pushed by the European Union as a starting point for slowing down or even stopping the flow over the Balkan route.

Thousands of refugees were stuck in Eidomeni, Greece, and started to protest. The Moving Europe Bus was on the spot and reported live from the 22nd of November to the 11th of December 2015 – when the camp had been evicted.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Migration talks shift onus to Turkey as de Maiziere urges Greece to ‚do its share‘ · Kategorien: Deutschland, Europa, Griechenland

Quelle: Ekathimerini

Prime Minister Alexis Tsipras met top European officials including German Chancellor Angela Merkel and his Turkish counterpart Ahmet Davutoglu in London on Thursday for talks on the refugee crisis that Greek officials interpreted as the first sign of serious pressure on Turkey to contribute to Europe’s management of the problem.

According to Greek government sources, the leaders agreed that 3 billion euros in EU funding promised to Ankara in exchange for greater efforts to control migration flows toward Europe would be disbursed gradually and subject to Turkish authorities meeting their commitments.

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04. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Kommission stellt Griechenland „an die Wand“ · Kategorien: Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Griechenland-Blog / Imerisia

Griechenland soll unter Androhung des Ausschlusses aus dem Schengen-Raum gezwungen werden, die größte Last der Verantwortung für die Flüchtlingsströme zu übernehmen.

Nach der Genehmigung des ersten Pakets mit „Empfehlungen“ des Kollegiums der Europäischen Kommission werden für Griechenland die Spielräume erstickend eng. Praktisch läuft der Countdown und dem Land droht innerhalb von drei Monaten ein „Ausschluss“ aus der Schengen-Zone, während der entscheidende Beschluss bei der Gipfelkonferenz am 18-19. Februar 2016 gefasst werden wird.

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04. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Balkan : Tausende Flüchtlinge können Grenze nicht passieren · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: Zeit Online

Weil in Griechenland die Bauern und in Mazedonien die Taxifahrer streiken, ist die Grenze faktisch gesperrt. 3.000 Menschen mussten auf einer Zufahrtsstraße campieren, weil die offiziellen Flüchtlingslager überlastet sind

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03. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Der innere und der äußere Ring“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Mazedonien, Türkei · Tags: ,

Quelle: German-Foreign-Policy

BERLIN
(Eigener Bericht) – Unter dem Druck der Flüchtlingsabwehr in der EU spitzt sich die Debatte über einen möglichen Rückbau des Schengen-Systems zu. Unklar ist, ob sich das von Berlin angestrebte Ziel erreichen lässt, die Flüchtlinge künftig an der griechischen Außengrenze zu stoppen und sie umgehend in die Türkei abzuschieben. Ersatzweise wird inzwischen die Zurichtung Mazedoniens zum Pufferstaat gegen Flüchtlinge in Angriff genommen; dies ist mit Drohungen verbunden, Griechenland aus dem Schengen-System auszuschließen. Als Notfall-Lösung käme der Aufbau eines „Mini-Schengen“ in Betracht, das die Bundesregierung derzeit noch offiziell ablehnt, an dessen Planung – offiziell unter niederländischer Führung – sie sich allerdings längst beteiligt. Jede Option jenseits der effizienten Abschottung der griechischen Außengrenzen wäre, da sie einen Teil des bisherigen Schengen-Systems faktisch preisgäbe, ein erster Rückzug – mit unklaren Folgen. Beobachter halten eine ernste Schwächung der EU für denkbar.

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03. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland Keine Kontrolle über die Außengrenzen“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei · Tags: , ,

Quelle: FAZ

Europäische Beamte kontrollieren die griechische Grenzpolizei. Das Ergebnis ist verheerend. Selbst der Chef der Terrormiliz IS hätte unbehelligt nach Europa reisen können.

von Thomas Gutschker

Die europäischen Kontrolleure kamen am 10. November. Sie prüften auf Herz und Nieren, wie Griechenland seine Außengrenze sichert, die zugleich die Außengrenze aller Staaten im Schengen-Raum ist. Sie besuchten zwei Inseln direkt vor der türkischen Küste und die Landgrenze zur Türkei. Unangekündigt, wie es das Regelwerk für die Schengen-Staaten vorsieht. Als sie wieder fuhren, war Freitag, der 13. November. Der Tag, an dem in Paris Terroristen 130 Menschen töteten. Schnell kam heraus, dass zwei Attentäter über Griechenland eingereist waren, getarnt als Flüchtlinge. Was muss da in den Kontrolleuren vorgegangen sein? Sie kannten zwar nicht die Einzelfälle, aber sie hatten drei Tage lang erlebt, welche Zustände an griechischen Grenzposten herrschen.

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02. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Türkei: Schlepper sind für uns Terroristen“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: DW

Ankara will mit einem härteren Vorgehen gegen Schlepperbanden den Flüchtlingszuzug nach Europa eindämmen. Auch die „Terror-Touristen“ werden schärfer ins Visier genommen. Derweil geht das Sterben in der Ägäis weiter.

Menschenhandel werde künftig als Terrordelikt behandelt, sagte Regierungssprecher Numan Kurtulmus laut Medienberichten nach einer Kabinettssitzung in Ankara. Zudem soll bei der türkischen Polizei eine eigene Abteilung für die Bekämpfung des Menschenhandels aufgebaut und das Personal für diesen Bereich aufgestockt werden. Auch die Maßnahmen gegen „Terror-Touristen“, die über die Türkei zum „Islamischen Staat“ (IS) nach Syrien reisen, sollen verstärkt werden.

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02. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Griechische Polizei stürmt Haus von internationalen Refugee-Unterstützer_innen · Kategorien: Griechenland · Tags: , ,

Quelle: linksunten.indymedia

Druck der Europäischen Union auf Griechenland, schärfere Maßnahmen in Fluchtpolitik zu ergreifen, wird direkt umgesetzt

Heute Morgen, am 1. Februar 2016, hat die griechische Polizei mit teilweise schwer bewaffneten Sondereinheiten die Unterkunft von internationalen Refugee-Unterstützer_innen in der Nähe der griechisch-mazedonischen Grenze gestürmt. Das komplette Haus sowie alle umstehenden Busse wurden mit Hunden durchsucht; alle anwesenden Personen mussten sich Leibesvisitationen unterziehen. Der angebliche Grund für die Razzia sei die Suche nach Drogen. Gefunden wurde nichts außer ein paar Taschenmessern. „Es ist einfach absurd“, so eine der Unterstützer_innen „Wir kochen Suppe! Es scheint als ob die Kriminalisierung von Helfer_innen nun von den Inseln auch zu uns hinüber schwappt.“

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02. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Three more migrants drown off Turkey’s west“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: Daily News

At least three Syrian migrants, including two children, drowned early on Jan. 31 in a fresh migrant boat tragedy off the western Turkish resort town of Didim.

Some other 12 migrants were rescued by Turkish Coast Guard teams off Didim, a district in the Aegean province of Aydın, early on Jan. 31 after fishermen noticed them floating on the sea following the capsizing of their boat en route to the Greek island of Farmakonisi.

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01. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Türkei: 85 Prozent der syrischen Flüchtlinge wollen derzeit nicht zurück“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Syrien, Türkei

Quelle: Telepolis

Allein im Januar sind mindesten 218 Flüchtlinge ertrunken, die Zahl derjenigen, die nach Griechenland übersetzen, steigt jetzt schon wieder auf 2000 täglich an

Florian Rötzer

Wieder sind heute mindestens 39 Menschen vor der türkischen Küste auf dem Weg zur griechischen Insel Lesbos ertrunken. Darunter auch 5 Kinder. Die türkische Küstenwache rettete 62 Flüchtlinge und nahm einen Türken fest, der verdächtig wird, als Schleuser fungiert zu haben. Unter den Flüchtlingen sind neben Syrern auch Menschen aus Afghanistan und Myanmar gewesen. Erst am Mittwoch waren vor Kos und Samos mindestens 33 Menschen ertrunken, darunter 15 Kinder.

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