Quelle: YouTube
https://youtu.be/75kbbwhW7Hg
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Quelle: Die Welt
In Athen haben Aktivisten drei Häuser besetzt und dort Flüchtlinge einquartiert. So wolle man ihnen eine dauerhafte Unterbringung bieten, sagen sie. Unter den Häusern ist auch ein Universitätsgebäude.
In den vergangenen Wochen haben Anarchisten und Aktivisten aus der linken Szene im Athener Stadtzentrum drei Häuser besetzt und sie als Unterkünfte an Flüchtlinge und Migranten übergeben.
Wie das griechische Boulevardblatt „To Proto Thema“ am Montag berichtete, handelt es sich um ein Universitätsgebäude und zwei zuvor leer stehende Häuser im Stadtteil Exarchia. Das Viertel gilt in der griechischen Hauptstadt als Hochburg der Autonomenbewegung.
Quelle: Zeit Online
Für die Flüchtlinge in Idomeni schwindet die letzte vage Hoffnung, doch noch auf die Balkanroute zu gelangen: Mazedoniens Parlament will die Grenze dicht lassen
Mazedonien will seine Grenzen mindestens bis zum Jahresende geschlossen halten. Das beschloss das Parlament in Skopje, wie verschiedene Medien berichten. Die Abgeordneten verlängerten den Notstand, der im August 2015 ausgerufen worden war. Damit wird der Einsatz des Militärs an den Landesgrenzen möglich.
Bei dem Beschluss sei es vor allem um die Grenzen zu Griechenland und Serbien gegangen, berichten griechische Medien. Bereits seit Februar 2016 ist die Grenze zu Griechenland im Süden Mazedoniens faktisch dicht – Flüchtlinge und andere Migranten dürfen nicht mehr passieren und auf der sogenannten Balkanroute Richtung Nordeuropa reisen.
Quelle: Die Welt
Seit Ende März dürfen Flüchtlinge auf Lesbos ein Registrierungslager nicht mehr verlassen. Während eines Besuchs von US-Vize-Außenministerin Heather Higginbottom kam es jetzt zu Protesten.
Auf der griechischen Insel Lesbos haben am Montag dutzende Flüchtlinge gegen ihre Internierung im Registrierungslager Moria protestiert. Während eines Besuchs von US-Vize-Außenministerin Heather Higginbottom forderten sie lautstark „Freiheit!“ und riefen, „wo bleiben die Menschenrechte?“ Die Flüchtlinge dürfen das Registrierungslager seit dem 20. März nicht mehr verlassen.
Die Änderungen im Umgang mit den Flüchtlingen wurden von mehreren Hilfsorganisationen scharf kritisiert. In Moria würden Menschen eingesperrt, die „keinerlei Verbrechen begangen“ hätten, kritisierte der Griechenland-Beauftragte der Organisation Oxfam, Giovanni Riccardi Candiani.
Quelle: novinite.com
Austria is ready to support Bulgaria’sefforts to improve border security in view of potential increase in migration pressure, including by secondment of police officers, a senior Austrian official has said.
The assurance of support has come from Austria’s Director General for Public Security, Konrad Kogler, at a meeting with the Chief Secretary of Bulgaria’s Ministry of the Interior, Georgi Kostov, the ministry said in a statement on Saturday.
At a meeting in Vienna, Kostov and Kogler discussed measures taken by both countries to address the adverse effects of the migration inflow into Europe.
Quelle: novinite.com
The residents of the southwestern border village of Kulata claim that the first illegal migrants have already crossed from Greece into Bulgaria.
Over the weekend, children from the village noticed six-seven men carrying their luggage in bags who were walking on the international railway line.
The children told their parents that the people had spoken in a foreign language, with the foreigners making signs to the children to keep silence.
Quelle: Der Tagesspiegel
Die Polizei verstärkt ihre Einsatzkräfte im griechischen Elendslager Idomeni. Flüchtlinge demonstrieren – und fürchten eine gewaltsame Räumung des Camps.
von Matthias Meisner
Die Lage im griechischen Elendslager Idomeni an der Grenze zu Mazedonien ist angespannt. Gerüchte überschlagen sich: Werden Flüchtlinge einen Grenzdurchbruch versuchen? Wird die Polizei das Camp in Kürze gewaltsam räumen? Oder doch die Grenze geöffnet? Rund 1500 Flüchtlinge demonstrieren am Sonntag auf den Bahngleisen, die Polizei verstärkt ihre Einsatzkräfte und riegelt die Zufahrtsstraßen ab.
Die Migranten versammelten sich am Sonntag um die Mittagszeit vor dem mazedonischen Zaun und forderten lautstark die Öffnung der Grenze für Flüchtlinge. „Wir haben gehört, die Grenze geht heute auf“, sagte ein aus Syrien stammender Flüchtling im griechischen Rundfunk. Viele Menschen hielten weiße Tücher in der Hand, um zu symbolisieren, dass sie friedlich unterwegs sind, wie das Staatsfernsehen ERT berichtete.
Read some infos on how it’s been there the last days:
Those activists who’ve done it last week will leave on Tuesday. Their work has been super essential and must be maintained, since there’s still little to no press and the police act badly towards refugees, who are detained and get zero information from the officials and cannot apply for asylum.
Your task will not be to provide food or goods, but to stay around the camp, talk to people, exchange information, and to forward your information to the public by collecting information from those who are detained and then be in touch with activists and press.
Quelle: NOS
Een week geleden sloten Europa en Turkije een akkoord om de vluchtelingenstroom in te dammen. De vluchtelingen die voor gesloten grenzen staan in Griekenland gaan nu op zoek naar alternatieve routes, om alsnog Noord- en West-Europa te bereiken. Bijvoorbeeld via Albanië.
Verslaggever Lex Runderkamp is het grensgebied bij het plaatsje Konitsa. Vluchtelingen proberen daar te voet de grens over te steken. Vaak proberen ze het zonder hulp van smokkelaars. Want, zegt de Syriër Mohammed, „we vertrouwen liever op onszelf dan op een smokkelaar.“ Langs de Albanese grens is inmiddels een klein tentenkamp ontstaan waar vluchtelingen die van de Griekse eilanden komen zich voorbereiden op een doorreis.
Quelle: Deutschlandfunk
Zu wenige Wasseranschlüsse, Duschen und Toiletten, Übernachten teilweise unter freiem Himmel: Diverse Hilfsdienste üben hefige Kritik daran, wie in einem großen Registrierzentrum auf Lesbos mit Flüchtlingen umgegangen wird. „Ärzte ohne Grenzen“ hat schweren Herzens entschieden, seine Helfer aus jenem Lager im Dorf Moria abzuziehen.
Von Michael Lehmann
Ein dunkelblauer Polizeibus fährt von der Küstenstraße ein paar Kilometer weit durch Olivenhaine, vorbei an Mohnblumen, grünen Wiesen, blühenden Pfirsichbäumen. Dann taucht am Horizont ein lang gezogener grauer Klotz auf. Die Menschen im Bus – neu angekommene Flüchtlinge – starren vom Bus aus auf hohe Mauern, Stacheldraht, drumherum riesengroße Leuchtmasten … es ist der Hotspot Moria auf Lesbos. Seit Sonntag sei er zum Gefängnis für immer mehr Flüchtlinge geworden, sagt Constance Theissen, die Frau, die für Ärzte ohne Grenzen in der Hafenstadt Mytilini Hilfe koordiniert: