28. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Mali: Durchgängige militärische Präsenz Algeriens · Kategorien: Algerien, Hintergrund, Mali · Tags:

Le ministre des AE, à Bamako : Assistance militaire algérienne au Mali

par Moncef Wafi

Ramtane Lamamra a, de nouveau, évoqué le dossier des diplomates algériens, enlevés à Gao, au nord du Mali, le 5 avril 2012, en affirmant que l’Etat algérien restera mobilisé jusqu’à leur libération. Et quoi de mieux comme décor que sa visite au Mali où il est revenu sur la question, lors d’un point de presse, animé au siège de l’ambassade d’Algérie, à Bamako. Le chef de la diplomatie algérienne n’en est pas à sa première intervention sur ce sujet puisqu’il profite de chaque occasion pour rappeler que des diplomates algériens sont pris en otages, regrettant, lors d’une précédente sortie « qu’une autre fête religieuse (ndlr : Aïd el Adha) vient de se passer sans qu’ils ne soient avec nous et avec leurs familles »
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20. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa-Opfer „Nr. 72“: Hagerawic Shishay, 22-Jährige, verfolgt in Eritrea · Kategorien: Eritrea, Italien, Libyen · Tags: ,

http://www.ilgiorno.it/lodi/cronaca/2013/10/20/968692-lampedusa-padre-copto-sorella.shtml

Lodi, 20 ottobre 2013 – Il numero assegnato alla sua bara, a Lampedusa, era il 72. Ma dentro c’erano i sogni e la vita, naufragati nel mar Mediterraneo, di Hagerawic Shishay, eritrea di 22 anni che stava tentando di raggiungere, in Italia, a Lodi, il fratello, padre Musie, prete copto della chiesa ortodossa eritrea Tewahdo.

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18. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa-Opfer: Schnell verscharrt – La Stampa · Kategorien: Eritrea, Italien · Tags: , ,

Lampedusa-Opfer: Schnell verscharrt, ohne Blume, ohne Grabstein, ohne Feier, anonym, nur mit Nummern

La tragedia del 3 ottobre

Lampedusa, lunedì la cerimonia di Stato ma senza le bare

Ieri ne hanno sepolti 385. Sono le vittime del naufragio di Lampedusa del 3 ottobre. Senza un fiore. Senza una lapide. Senza una cerimonia come si deve. In attesa di un mezzo funerale di Stato, facile da promettere il primo giorno, quello dello sgomento, facilissimo da dimenticare – come hanno fatto Letta, Alfano, la Bonino – due settimane dopo.
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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Mali: medico 29.08.2012 · Kategorien: Mali

http://www.medico.de/themen/menschenrechte/migration/dokumente/

Düstere Perspektiven im Sahel

Analyse des malischen Dilemmas

Ist Mali ein Staat in Auflösung, ein kommender „failed State“, und vollzieht sich tatsächlich die Teilung und damit die Gründung eines unabhängigen Tuareg-Staates Azawad? Droht im Sahel ein grenzüberschreitendes „Sahelistan“ unter radikalreligiöser islamischer Vorherrschaft? Welche Rolle spielen EU-Grenzpolitik und der „Kampf gegen den Terror“? Und schließlich, wie beeinflusst die Situation die Arbeit der medico-Partner in der Region?

Seit einigen Monaten spitzen sich die Ereignisse in dem westafrikanischen Wüstenstaat Mali zu. Stichworte: ein Aufstand der Tuareg erschüttert das Land, dann folgte ein Militärputsch in der Hauptstadt Bamako, in Folge der Terror radikalreligiöser Milizen im Siedlungsgebiet der Tuareg und zusätzlich Hungersnot sowie die Flucht von Hunderttausenden. Bislang werden diese Geschehnisse in den westlichen Medien von den klischeehaften Bildern begleitet, die zum wiederholten Male ein typisches Afrikabild nachzeichnen sollen. Da wird die Sahelzone im SPIEGEL als „Gürtel der Gewalt“ und „gesetzloser Riesenraum, in dem das Recht des Stärkeren gilt“ tituliert, und während betrunkene Soldaten plündernd durch die Straßen von Bamako streunen, sind bis an die Zähne bewaffnete Tuareg-Kämpfer aus Libyen zurückgekehrt, um mit erbeutetem Kriegsgerät aus den Arsenalen der besiegten Gaddafi-Armee nun endlich den „eigenen Staat“ durchzusetzen. Nicht oder nur kaum hörbar sind dagegen die Stimmen der malischen Zivilgesellschaft, die der Sichtweise vieler externer Beobachter eher widersprechen.

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12. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: EritreerInnen aus ganz Europa auf der Insel, um ihre ertrunkenen Angehörigen zu verabschieden · Kategorien: Eritrea, Italien

„Lampedusa, letzter Gruss an die Opfer: erschütternde Schreie und Tränen der Angehörigen

LAMPEDUSA – Erschütternde Schreie und Weinen einer Gruppe von EritreerInnen, die den Särgen ihrer toten Angehörigen ihren letzten Gruss gaben, die bei dem Schiffsunglück vor Lampedusa in der letzten Woche umgekommen sind: Die Särge werden auf ein Schiff gehoben und nach Porto Empedocle transportiert.

Die EritreerInnen halten die Fotos ihrer toten Angehörigen hoch, die sie in den letzten Stunden wiedererkannt haben, und strecken ihre Hände zu den Särgen aus, auf den weisse Blumen platziert wurden. Lampedusa ist voll von Angehörigen der Opfer des Schiffsunglücks: viele kommen aus Frankreich und der Schweiz und sind – nachdem sie von dem untergegangenen Schiff gehört haben – gekommen, um zu sehen, ob unter den geborgenen Toten ihre Angehörigen sind.
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11. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Durch Sahara und übers Mittelmeer: Handyaufnahmen von Flüchtlingen · Kategorien: Mittelmeerroute, Sahara, Video · Tags: ,

Video: http://video.corriere.it/viaggio-speranza

10. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: bislang 9 Kinder, 83 Frauen, 210 Männer tot geborgen · Kategorien: Eritrea, Italien · Tags: , ,

I sommozzatori intanto hanno recuperato altri corpi dal relitto del peschereccio affondato: il bilancio ufficiale (ancora provvisorio) è quindi di 302 vittime. Di queste, 210 sono uomini, 83 donne e 9 bambini.

via Strage di Lampedusa, arrivano Barroso e Letta Proteste in aeroporto: «Vergogna, assassini» – Corriere.it

01. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Mali: MNLA schlägt nach eigenen Angaben malische Soldaten in Kidal in die Flucht · Kategorien: Mali

La Katiba Ténéré du MNLA fait fuir les soldats maliens dans les mosquées et dans l’aéroport de Kidal

Écrit par Ikhlou Ag Azzezen

Comme nous l’affirmons hier, l’une des unités spéciales du MNLA dirigée par le Commandant Inkinane Ag Attaher a été prise à partie par l’armée malienne alors qu’elle se déplaçait pacifiquement dans la ville de Kidal. Ayant pris note des intentions belliqueuses de l’armée malienne, les unités des Commandants Inkinane Ag Attaher et Intirya (venus en renfort) ont rapidement calmés les ardeurs des soldats maliens en calcinant un de leurs véhicules et en confisquant du matériel militaire abandonné par un groupe de soldats qui avaient eu le courage de sortir du Camp 1 où ils sont cantonnés.
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01. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Mali: Oumar Tatam Ly und die Finanzwelt · Kategorien: Mali

Qui est vraiment le Premier ministre Oumar Tatam Ly ?

01. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für „Rebuilding Mali“ – International Affairs Review · Kategorien: Mali

„Rebuilding Mali: How to Address the Political and Socioeconomic Issues
Rebuilding Mali requires addressing political and socioeconomic needs in Mali, and the broader Sahel region. […]“

via Rebuilding Mali: How to Address the Political and Socioeconomic Issues | International Affairs Review