Quelle: ARD | Tagesschau
Quelle: ARD | Tagesschau
Quelle: Tovima
“El. Venizelos” ferry boat set sail from Kos for Piraeus with about 1,800 Syrian refugees
Mobile migrant and refugee reception units are to begin operating immediately on Kos and Leros, while another one will begin operating on Chios at a later date, announced Panagiotis Nikas, the director of the first reception agency at the Ministry of Interior.
Mr. Nikas told the Athens-Macedonia News Agency that a permanent reception center is being developed for Kos and that negotiations are currently under way with various institutions, in order to take over abandoned buildings that may be converted.
Quelle: The Independent
by Lizzie Dearden
Disturbing footage has emerged appearing to show Syrian asylum seekers swimming around the bodies of dead migrants to reach safety on a Greek island.
The 30-second clip shows one man wading out of the water carrying two crying children at sunrise.
“Come on baby, we made it, thank God,” he can be heard saying, according to a translation by Kusai Kedri.
Quelle: Zeit Online
Die deutsche Justiz kriminalisiert die Schleuser. Es braucht aber einen menschlicheren Blick auf ein Gewerbe, das in Deutschland einst Bundesverdienstkreuze erhielt.
von Martin Klingst
Der Bundesinnenminister überlegt gerade, Asylbewerbern das Taschengeld zu kürzen. Er hofft, ihnen auf diese Weise den Anreiz zu nehmen, nach Deutschland zu fliehen. Und überdies, so argumentiert er, ginge das Geld ja sowieso nur an die Schleuser.
Quelle: Stern
Täglich kommen Tausende von Flüchtlingen nach Europa – oft eher tot als lebendig. Wie lässt sich dieser unhaltbare Zustand ändern? Der Migrationsforscher François Gemenne sagt im Interview mit dem stern: „Machen wir die Grenzen auf – alle!“
Herr Gemenne, Sie sagen, die EU solle alle Grenzen öffnen. Ist das eine Provokation oder Ihr Ernst?
Es ist der einzig vernünftige Schritt.
Warum?
Weltweit sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht, mehr als je zuvor. Die reisen ja nicht zum Spaß, sondern um ihr Leben zu retten. Offene Grenzen sind der einfachste und wirkungsvollste Weg, ihnen dabei zu helfen.
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Von Julia Tieke und Faiz
Bei einer Recherchereise im Sommer 2014 trifft die Autorin in Gaziantep in der Türkei den syrischen Aktivisten Faiz. Er war aus dem Norden Syriens geflüchtet, nachdem er sowohl vom Assad-Regime als auch vom „Islamischen Staat“ gesucht wurde.
Einige Monate später erfährt die Autorin, dass Faiz die Türkei verlassen hat. Über Facebook entwickelt sich ein intensiver Austausch – zwischen Mazedonien, Serbien, Rumänien und Deutschland, zwischen Sprachlosigkeit und Versuchen, humorvoll und optimistisch zu sein.
Quelle: der Standard
Ein Gespräch mit einem Flüchtling aus Pakistan in einem Regionalzug auf dem Weg von Ungarn nach Wien
An einem ungarischen Bahnhof an der Grenze zu Österreich frühmorgens: Ein klappriger Regionalzug aus Rumänien fährt ein, aus den Fenstern blicken nervöse Augen. Im Zug sind die Vorhänge der Abteile zugezogen. Die Suche nach einem Interviewpartner ist schwierig. Auf Anfrage geben viele aber bereitwillig bekannt, woher sie stammen: Pakistan, Bangladesch, Syrien. Der Zug hat Endstation Wien, hierher wollen sie. Zumindest vorläufig. Dutzende Flüchtlinge sind im Zug. Sie sind irgendwo in Ungarn zugestiegen, alle haben Tickets. Ein junger Mann aus Pakistan ist schließlich bereit, anonym ein Interview zu geben. Wir einigen uns auf den Namen Fesil. Der 23-Jährige spricht gutes Englisch und erzählt dem STANDARD die Hintergründe seiner Flucht.
Quelle: ARD | Mediathek
Nicht alle Flüchtlinge, die in Calais ankommen, wollen direkt nach England. Viele von ihnen bleiben im sogenannten Dschungel von Calais zumindest für ein paar Monate. Flüchtlingsunterkünfte wie in Deutschland gibt es hier nicht.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Pakistan, die über die sogenannte Balkanroute nach Westeuropa gelangen wollen, steigt rasant an. Täglich kämen 2000 Migranten im griechisch-mazedonischen Grenzgebiet an, doppelt so viele wie noch vor einer Woche, berichten private Hilfsorganisationen.
Quelle: Zeit Online
Laut Ärzte ohne Grenzen berichten Flüchtlinge seit Juli von Raubüberfällen vor der griechischen Küste. Die Küstenwachen und Frontex sollen die Lage beobachten.
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat sich besorgt über Berichte von Flüchtlingen geäußert, wonach sie auf dem Meer von maskierten und bewaffneten Männern angegriffen und teils auch ausgeraubt wurden. „Wir haben genügend ähnlich lautender Geschichten gehört, um in Sorge zu sein“, sagte die Vertreterin der Hilfsorganisation auf der griechischen Insel Kos, Constance Theisen.