27. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU-Türkei-Gipfel zu Flüchtlingen: Merkel will Osteuropäern Lektion erteilen“ · Kategorien: Deutschland, Europa, Türkei · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Das ist der Deal: Die Türkei erhält drei Milliarden Euro – dafür begrenzt sie die Flüchtlingszahlen nach Europa. Doch kurz vor Abschluss gibt es in der EU Streit ums Geld. Kanzlerin Merkel will Osteuropa zahlen lassen.

Von Peter Müller, Brüssel

Im Kern geht es um ein Geschäft, das Kritiker als schmutzig bezeichnen: Die Türkei bekommt von der EU viel Geld, um die Lage der Flüchtlinge vor allem aus Syrien in den Lagern zu verbessern. Im Gegenzug sollen die Türken endlich dafür sorgen, dass weniger Flüchtlinge nach Griechenland aufbrechen. So sieht es ein sogenannter Action-Plan vor, den die EU-Kommission mit der Türkei ausgehandelt hatte.

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27. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Deutsche Enttarnung der geheimen Asylberater“ · Kategorien: Deutschland, Griechenland, Österreich · Tags:

Quelle: der Standard

De Maizière verkündete die Entsendung von Hotspot-Beratern nach Griechenland – was für Ärger in Athen sorgt

von Birgit Baumann, Markus Rohrhofer

Wien/Berlin – Die Stimmung zwischen Deutschland und Griechenland ist wieder einmal getrübt, wobei diesmal nicht eine prekäre Finanzlage der Grund für die Gewitterwolken über Athen ist. Vielmehr sorgt ein STANDARD -Interview mit dem deutschen Innenminister Thomas de Maizière für grenzüberschreitende Aufregung.

De Maizière hatte in Zusammenhang mit den geplanten EU-Aufnahmezentren, sogenannten Hotspots, in Griechenland kundgetan, dass „Deutschland und Österreich jeweils auch noch einen Hotspot-Berater nach Athen schicken, direkt in die Verbindungsstelle der Griechen“. Das hätten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeskanzler Werner Faymann in der Vorwoche in Berlin vereinbart.

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Rückstau auf der Balkanroute“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien · Tags:

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Mehrere Länder lassen nur noch Syrer, Iraker und Afghanen einreisen. Der Rückstau verschärft die Lage in Griechenland. Abgewiesene Flüchtlinge protestieren mit dramatischen Gesten.

Von Cathrin Kahlweit, Nadia Pantel, Thomas Kirchner und Mike Szymanski

Wer „echter Flüchtling“ – mit Anspruch auf Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention – und wer „Wirtschaftsflüchtling“ ist, darüber wird nicht nur in Deutschland empört gestritten. Nun haben mehrere Staaten entlang der sogenannten Balkanroute begonnen, mutmaßliche Armutsflüchtlinge nicht mehr einreisen zu lassen. Wer unter diese Definition fällt und mithin zurückgewiesen wird in Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien oder Griechenland, das entscheiden bisweilen Polizeibeamte und Grenzschützer freihändig. Gestoppt werden unter anderem Flüchtlinge aus dem Maghreb, aus Bangladesch, Pakistan und Somalia.

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „U.N. decries Balkans border curbs on refugees; arrivals in Greece fall“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Türkei · Tags: ,

Quelle: Reuters

  • 1,000 stuck at Macedonia-Greece border due restrictions
  • „All people have the right to seek asylum,“ UNHCR says
  • Number of refugees reaching Greece by sea falls
  • No refugee boats have landed in Italy since Nov. 19
  • Longtime refugee haven Sweden tightening asylum rules (Adds U.N. chief)

By Stephanie Nebehay

GENEVA, Nov 24 (Reuters) – The United Nations on Tuesday condemned new restrictions on refugees that have left around 1,000 migrants stuck at the main border crossing into Macedonia from Greece, denied entry due to their nationalities in violation of international law.

„Profiling asylum seekers on the basis of their alleged nationality infringes the human right of all people to seek asylum, irrespective of their nationality and to have their individual cases heard,“ U.N. chief Ban Ki-moon said in a statement issued by his press office.

He urged nations to „respond with compassion, solidarity and shared responsibility.“

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Schweden schränkt Asylrecht deutlich ein“ · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

Quelle: DW

Nach Norwegen und Dänemark sieht sich auch das liberale EU-Land Schweden gezwungen, auf den anhaltenden Zustrom von Flüchtlingen zu reagieren. Die Regierung bedauert dies sehr.

Bislang war Schweden für sein liberales Asylrecht bekannt – doch das ist bald passé. „In den letzten zwei Monaten sind 80.000 Flüchtlinge zu uns gekommen“, machte Ministerpräsident Stefan Löfven bei einer Pressekonferenz in Stockholm deutlich. Die Situation sei unhaltbar. Es schmerze ihn, dass Schweden nicht in der Lage sei, auf diesem Niveau weitere Asylsuchende aufzunehmen. Im ganzen Land beklagen sich zunehmend Behörden und Helfer, dass sie ihre Belastungsgrenze längst überschritten hätten.

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Germany to start deporting asylum seekers to western Balkans“ · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Quelle: Reuters

By Andreas Rinke and Thorsten Severin

BERLIN, Nov 24 (Reuters) – Germany will this week start deporting asylum seekers from the western Balkans whose applications have been unsuccessful, government sources told Reuters on Tuesday.

Chancellor Angela Merkel is under growing pressure from her own conservatives for allowing hundreds of thousands of asylum seekers, most of them refugees from Syria or Iraq, to enter Germany with few if any checks, overwhelming local authorities.

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Das neue Zauberwort in der Flüchtlingsdebatte“ · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Quelle: NZZ

Deutschland streitet um Modelle der Entschleunigung und Begrenzung der Migration

Berlin will die Grenzen für Migranten zwar nicht schliessen, die Zuwanderung aber trotzdem reduzieren. Der Diskussion um Flüchtlingskontingente mangelt es an Ehrlichkeit.

Markus Ackeret, Berlin

In der deutschen Politik wird mittlerweile fast jede Woche über einen neuen Aspekt der Flüchtlingsthematik heftig gestritten. Der Anlass dafür ist immer der gleiche – das Land ist, auch wenn es die Regierung nicht zugeben will, mit dem Ausmass und der Geschwindigkeit des Zuzugs von Flüchtlingen überfordert. Nach wie vor wird jeder, der als Flüchtling an die deutsch-österreichische Grenze kommt, ins Land gelassen. Trotzdem diskutieren die Parteien fast nur darüber, wie der Zuzug begrenzt werden kann, zumal die CSU laute Forderungen gestellt hat und auch in der CDU und SPD der Unmut wächst. Die bereits vor einiger Zeit aufgebrachte Idee von Flüchtlingskontingenten steht nun im Vordergrund.

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Statewatch Observatory on the refugee crisis in the Med and inside the EU · Kategorien: Europa · Tags:

Quelle: Statewatch

21 October –  24 November 2015

New key documents and decision-making by Council of the Europe an Union, European Commission and Agencies plus Commentaries (in chronological order)
[…]

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25. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Solo Andata · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute, Video · Tags:

Quelle: YouTube

Veröffentlicht am 14.06.2014
directed by Alessandro Gassmann
lyrics by Erri De Luca
music by Daniele and Mauro Durante

24. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Call to open the borders along the Balkan route countries now! · Kategorien: Balkanroute · Tags: ,

Quelle: Meltingpot

In these days, along all the ‘Bakan route’ borders (Macedonia, Serbia, Croatia and Slovenia), thousands of refugees desperately trying to reach Fortress Europe are facing new difficulties.Whilst mainstream media are all focusing on the terrorist alarm, from the 19th of November Macedonian borders are officially sealed off for all those who cannot prove to be Syrians, Afghans or Iraqi.

This decision is evidently violating Geneva Convention’s art.3 which explicitly establishes the principle of non-discrimination (‘The Contracting States shall apply the provisions of this Convention to refugees without discrimination as to race, religion or country of origin.’)

As the media show in the Balkan countries seems to be over, the Balkan governments that have been managing the border crossing for months have simply decided to draw a line between those ‘who have right of asylum’ and those who are arbitrarily defined as ‘economic migrants’ (an increasingly popular definition among European governments).

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