08. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Chomsky: “La crisis de los refugiados es la crisis moral de Occidente” · Kategorien: Lesetipps

Quelle: El Paìs

El lingüista estadounidense advierte de que Trump „llevará al mundo hacia el desastre“ si gana las elecciones

El lingüista y activista norteamericano Noam Chomsky advirtió este sábado de que la “crisis de los refugiados es la crisis moral de Occidente”. En una conferencia pronunciada en Barcelona ante más de 1.500 personas, el profesor emérito del Massachusetts Institute of Technology (MIT) desgranó las razones históricas, políticas y económicas que han ido aumentando los desplazamientos de refugiados en el mundo, y avisó de que ese fenómeno seguirá creciendo por los “efectos del cambio climático”. Chomsky también hizo referencia al candidato republicano a la presidencia de EE UU, Donald Trump. “Es consistente en pocas cosas. Una de ellas es llevar al mundo hacia el desastre lo más rápidamente posible”, afirmó con rotundidad.

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08. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Berlin: „Kein Land in Sicht – zur Situation von Geflüchteten in Griechenland“ · Kategorien: Griechenland, Termine [alt]

Quelle: Griechenlandsolidarität

Diskussionsveranstaltung

Freitag, 25. November 2016, 19.00–21.00 Uhr
Ort: Passionskirche (Kulturkirche), Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin-Kreuzberg

Seit dem 20. März 2016, dem Start des sogenannten Flüchtlings-Deals mit der Türkei, werden als eine direkte Folge zehntausende Geflüchtete in Griechenland in überfüllten Lagern festgehalten. Sie leben dort meist unter menschenunwürdigen Bedingungen, sind aufgrund ihrer festgefahren Lage verzweifelt und hoffnungslos. Doch damit wollen wir uns nicht abfinden.

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07. November 2016 · Kommentare deaktiviert für A #safepassage is the only way to cut migrants’ deaths · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags:

Reply to the statement of the Commander of the European operation Sophia on the training of Libya´s so-called “coastguard”.

“It is cynical, that the commander of the operation Sophia, Rear Admiral Enrico Credendino, claims the training of Libyan coastguards could cut the death toll on the med.” Sea-Watch CEO Axel Grafmanns says. “It’s only meant to cut the number of people arriving in Europe, not the number of death on the Mediterranean Sea. There is only one way to cut migrants’ deaths, which is a safe and legal passage”

“We are not against a SAR mission also within the 12 nm zone, as indeed many accidents occur there, however the absolute priority of any training mission has to be an improvement of the humanitarian situation and the SAR capabilities and not to cut down the number of migrants arriving in Europe.” Sea-Watch board member Johannes Bayer states: “Sea-Watch was able to document cases, in which Libyan coastguard carried out forced returns – even far out of territorial waters. These deportations are dictated by the European Union and should be considered as a clear violation of the non-refoulement principle as lives are being put in danger.”

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07. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Migrants in five Aegean hot spots rise above 15,000 mark“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Ekathimerini

The number of migrants on the five islands of the eastern Aegean with so-called „hot spots“ to accommodate arrivals from neighboring Turkey rose above 15,000 over the weekend, according to government figures.

On Lesvos, an official count shows that 6,147 migrants are awaiting either the outcome of their asylum applications or deportation with 4,210 on Chios, 2,707 on Samos, 2,016 on Kos and 826 on Leros.

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07. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Österreich: „Doskozil will mehr Soldaten für Schutz der EU-Außengrenze“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Österreich, Türkei · Tags: ,

Quelle: kurier.at

Der Minister sieht die Türkei auf dem Weg in die Diktatur. Er fürchtet eine neue Flüchtlingswelle und will mit Amtskollegen die Grenzen schließen.

Längst kommen wieder irregulär mehr Flüchtlinge von der Türkei nach Griechenland und weiter nach Zentraleuropa. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat sich die Zahl zuletzt mehr als verdreifacht. Landeten im Sommer im Schnitt 50 Flüchtlinge auf Ägäis-Inseln, so waren es am vergangenen Freitag rund 160 Asylsuchende.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil nennt im KURIER-Gespräch gleich mehrere Gründe für diese neue Flüchtlingswelle, die laut Prognosen zunehmen wird: „Die EU-Flüchtlingspolitik greift nicht. Frontex, die EU-Behörde für den Außengrenzschutz und die Küstenwache, kann die Aufgaben mit dem viel zu geringen Personal absolut nicht erfüllen.“

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07. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Rezension: Harald Bauder, Migration Borders Freedom · Kategorien: FFM-Texte, Lesetipps

Buchbesprechung

Harald Bauder
Migration Borders Freedom
London and New York (Routhledge) 2016
135 Seiten, 108 €

Harald Bauder hat ein Buch veröffentlicht, das in akademischen Kreisen als „nice piece of scholarship“ gewürdigt werden wird: ein ausgewogener Überblick über die Literatur und die unterschiedlichen Standpunkte zu den Themen Grenze, Territitorialstaat und Staatsbürgerschaft. Dabei bezieht Bauder wohlbegründet Stellung für Open Borders und für eine flexible Naturalisierung der Migrantinnen in einem jus domicilii, solange denn eine Welt ohne Territorialstaaten noch nicht denkbar ist.

Diese Diagnostics machen den ersten von zwei Teilen des Buchs aus. Im zweiten Teil, Solutions, umkreist Bauder die Themen Urbanität, Domizil und Sanctuary City (dazu unten mehr), bis hin zu Derridas City of Refuge, von deren ‚Unconditioned Law of Hospitality‘ wir noch weit entfernt sind. Das Buch erweist sich mit diesem Teil als Tool-Box für Stadträte ebenso wie für Aktivistinnen. Es geht dabei auch um die argumentativen Fallen und die gegenläufigen Prozesse, die mit bestimmten Beschlüssen induziert werden könnten. Bauder wendet sich explizit nicht nur an die Wissenschaftsgemeinde. Sein Buch liest sich flüssig, es kommt gänzlich ohne Fußnoten aus, es ist handlich. Der hohe Preis wird durch das gut kopierbare Format des Buchs ausgeglichen.

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07. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Une tentative d’émigration clandestine déjouée: 14 personnes interpellées à Cap Blanc“ · Kategorien: Algerien · Tags:

Quelle: Le Quotidien d’Oran

par K. Assia

Les éléments de la Sûreté de daïra de Boutlélis sont parvenus à déjouer une tentative d’embarquement clandestin, à partir de la plage de Cap Blanc. En effet, l’exploitation d’informations faisant état qu’un groupe d’individus s’apprêtait à prendre le large, a permis aux enquêteurs de mettre en place un important plan d’action lequel a donné ses résultats. Les policiers ont arrêté les mis en cause à bord d’un véhicule de marque Chana.

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07. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Libyan coastguards rescue 116 migrants off Al-Khums shores“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: The Libya Observer

Libyan coastguards in Al-Khums rescued Sunday morning 116 illegal immigrants of different African nationalities in northwestern the city.

According to the spokesman of the Libyan Navy, Ayoub Qasim, the Libyan coastguards were able to save the illegal migrants who were aboard a dinghy that broke down in the middle of the sea one mile off northwestern Al-Khums.

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06. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „More than 2,000 refugees rescued off Libya’s coast“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Al Jazeera

Italy’s coastguard confirms 10 bodies were also recovered in 16 rescue operations carried out on Saturday.

Almost 2,200 refugees and migrants have been rescued off the Libyan coast while 10 bodies have also been recovered from a rubber dinghy, the Italian coastguard said.

Sixteen rescue operations were conducted on Saturday, almost twice as many as on Friday when 1,200 people were rescued.

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06. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Europa soll Flüchtlingsboote nach Afrika zurückschicken“ · Kategorien: Deutschland, Europa, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Welt

Das Innenministerium plädiert dafür, im Mittelmeer gerettete Migranten möglichst direkt nach Afrika zurückzuschicken.

„Ziel muss es sein, den Schleuserorganisationen die Grundlage für ihre Geschäfte zu entziehen“, sagte eine Sprecherin.

Der Vorschlag werde auf EU-Ebene noch nicht diskutiert. Es gebe dazu keine konkreten Pläne.

Das Bundesinnenministerium spricht sich dafür aus, im Mittelmeer gerettete Migranten möglichst direkt nach Afrika zurückzuschicken. Das bestätigte das Haus von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) der „Welt am Sonntag“.

Von Manuel Bewarder, Marcel Leubecher

„Die fehlende Aussicht auf das Erreichen der europäischen Küste könnte ein Grund sein, warum die Migranten davon absehen, unter Einsatz ihres Lebens und hoher eigener finanzieller Mittel die gefährliche Reise anzutreten“, sagte eine Sprecherin. „Ziel muss es sein, den Schleuserorganisationen die Grundlage für ihre Geschäfte zu entziehen und die Migranten vor der lebensgefährlichen Überquerung des Mittelmeeres zu bewahren.“ Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Australien, wo die Zahl der illegalen Einreisen auf fast null zurückgegangen ist.

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