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300 klettern inmitten brutaler Gewalt
La Guardia Civil denuncia por atentado y resistencia a los inmigrantes que logran saltar la valla
Tras un salto protagonizado por más de 300 subsaharianos en el que cinco guardias resultaron heridos, un tramo del vallado fue derribado y una decena de prendas fueron quemadas y lanzadas contra las fuerzas de seguridad
JESÚS BLASCO DE AVELLANEDA | MELILLA
La Delegación en Melilla confirma que la Guardia Civil emprenderá acciones judiciales por atentado y resistencia a la autoridad contra los tres inmigrantes subsaharianos que lograban llegar esta mañana a la carrera al Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes (CETI). Uno de ellos entraba por su propio pie y los otros dos eran transportados por una patrulla de la Policía Nacional, según fuentes del centro.
Dokumente der Gewalt gegen Flüchtlinge
Seit Anfang August 2014 erreichen uns Filmaufnahmen und Berichte vom EU-Zaun Melilla, die tödliche Steinwürfe durch marokkanische Paramilitärs und Totprügeln durch die Guardia Civil dokumentieren. Die schwerverletzten und toten Flüchtlinge, die auf spanischer Seite des EU-Zauns liegen, werden nicht in spanische Krankenhäuser gebracht, sondern durch Türen des EU-Zauns auf marokkanische Seite verschleppt. Dort verschwinden ihre Spuren.
Illegale Rückschiebung von Verletzten
Am 15.11.2014 hat eine Gruppe von MalierInnen den EU-Zaun von Melilla überklettert. Die Guardia Civil hat sie schwerstens zusammengeschlagen und die Verletzten zurückgetragen auf die marokkanische Seite. Es handelt sich um eine flagrante Menschenrechtsverletzung – keine medizinische Hilfe, keine Annahme von Asylbegehren, kein Schutz vor Abschiebung nach Marokko, in dem Zurückgeschobene nochmals zusammengeschlagen werden.
Migrationswelle aus Kriegsgebieten
Deutschland blickt ratlos auf den Flüchtlingsstrom
Stephanie Lahrtz, Freiburg
„[…] Deutschland erlebt derzeit einen Flüchtlingsstrom wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Fast 116 000 Personen haben bis Ende August in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt, das waren knapp 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013. An Spitzentagen kommen 200 bis 300 Personen allein in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg an, sie stammen vor allem aus Syrien, Serbien, Eritrea, Afghanistan und dem Irak. Die sogenannten Erstaufnahme-Einrichtungen sind überfüllt und phasenweise geschlossen, die Flüchtlinge werden stattdessen in Zelten, Garagen, einem Feuerwehrhaus oder im Theatersaal eines Altenheims untergebracht. «Wenn in Italien Bootsflüchtlinge von der Marine aufgegriffen werden, ist ein Grossteil von ihnen innerhalb von einer Woche hier in Deutschland», sagt Peter Holzem, Präsident der Bundespolizeidirektion Stuttgart, im Gespräch. Da Bootsflüchtlinge in Italien (und auch in anderen Ländern) nicht zu einer Identifizierung oder einem Asylantrag gezwungen werden können, verschwinden die meisten, kaum auf dem Festland angekommen, schnell in Richtung Norden. […]“
Only six of 339 rescued refugees have applied for asylum in Cyprus
Only six of the 339 refugees rescued from a boat off the island’s coast two weeks ago have applied for asylum in Cyprus, the UNHCR said on Monday.
“Most of them are reluctant to do so out of fear that their application for asylum in Cyprus will remove their reunification prospects with family in other EU member states,” said an announcement from the UNHCR. It said others are concerned that by lodging an asylum claim they would be unable to bring their family members left behind in Syria because of the restrictive family reunification policies in Cyprus.
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#IusMigrandi vs #MosMaiorum – Il materiale informativo e la social campaign
Il numero di allerta di Watch The Med, i volantini in lingua. Scarica e diffondi il materiale nelle strade e sui social network
Dal 13 al 26 ottobre le polizie di tutti i paesi europei, guidate dall’Italia, daranno vita ad una enorme operazione chiamata Mos Maiorum .
In contemporanea con l’operazione Mos Maiorum, un’altra maxi campagna diventerà pratica comune e collettiva ed attraverserà ogni confine dell’Europa per affermare lo Ius Migrandi.
Verschärfte Kontrollen in der EU
An Europas Außengrenzen sterben täglich Menschen. Jene, die es ohne gültige Papiere in den Schengenraum schaffen, werden mit einer großangelegten Polizeiaktion gesucht.
BERLIN epd | Zwei Wochen wird verschärft kontrolliert: Polizeibeamte fast aller Staaten der Europäischen Union (EU) weiten ab dem 13. Oktober ihre Kontrollen aus. Auch Deutschland ist an der Aktion beteiligt, die den Namen „Mos Maiorum“ trägt. Ziel ist es, Fluchthelfer sowie Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere aufzuspüren. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Vorgehen.
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Aktivisten beim Bekanntmachen des Alarm-Phones beim Jubiläum 20 Jahre The Voice Refugee Forum in Jena |Foto: Umbruch-Bildarchiv
„Alarm Phone“: Notrufnummer gegen das Sterbenlassen auf See
Am 11. Oktober 2013 ertranken 260 Flüchtlinge vor Lampedusa. Alle hätten gerettet werden können, wenn die Behörden sofort die Rettung veranlasst hätten. Was wäre gewesen, wenn die Flüchtlinge eine Notrufnummer gehabt hätten, über die AktivistInnen Druck auf die Behörden hätten ausüben können? Watch the Med hat jetzt ein „Alarm Phone“ für Boat People eingerichtet.
11 October 2013 Lampedusa survivor bought forged passport in Malta, reaches Germany
Associated Press
On 11 October 2013 well over 200 Syrian irregular migrants lost their lives in an operation that saw roughly half the survivors being brought to Malta. In an interview with the Associated Press, one survivor who was brought to Malta tells the tale of how he later purchased a German ID in the name of Daniel Fischer for € 180. With it, he got to Milan, where he paid human traffickers € 350 to drive him on back roads across the Alps to Munich, Germany.
