31. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunis Weltsozialforum: Bewegungsfreiheit rund um Mittelmeer – zentrales Thema · Kategorien: Tunesien · Tags:

http://www.rfi.fr/afrique/20130330-migrants-forum-social-mondial-tunis
Article publié le : samedi 30 mars 2013 – Dernière modification le : samedi 30 mars 2013

Les migrants au coeur du Forum social mondial à Tunis

Le Forum social mondial s’est tenu la semaine dernière à Tunis. C’est le rendez-vous des altermondialistes avec 4 500 associations venues de plus d’une centaine de pays, réunies pour échanger. Les débats ont tourné notamment autour des défis à relever pour les pays des révolutions arabes : économie, développement, jeunesse, justice. Autre thème fort, à l’honneur dans ce forum, les migrations.

Une liste de noms sur une immense banderole a balisé le site du forum social mondial  cette semaine. Une liste de noms de migrants disparus en mer. Et pour cause, l’émigration clandestine touche toujours de nombreux Tunisiens, deux ans après la révolution.

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30. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien, „parallele Polizei“: erste Versetzung · Kategorien: Tunesien · Tags:

http://www.tuniscope.com/index.php/article/23393/actualites/tunisie/mutation-chef-escorte-avions-182517#.UVdb31cUOmo

Mutation du chef de la brigade d’escorte-avions de l’aéroport Tunis-Carthage

publié le 30/03/2013 par C.R.

Abdelkarim Laabidi alias « El Haj », chef de la brigade d’escorte-avions de l’aéroport Tunis-Carthage a fait l’objet d’une décision de mutation de son poste actuel à compter du lundi 1er avril 2013.
La Direction Générale de la police des Frontières a décidé de procéder à cette mutation, annonce le site Al jarida dans un post le 30 mars 2013.
Selon la même source, El Haj aurait demandé sa mutation à cause des pressions politiques et médiatiques exercées à son encontre.

http://www.kapitalis.com/politique/15238-nawaat-revele-l-existence-d-une-unite-de-securite-a-l-aeroport-de-tunis-carthage-liee-a-ennahdha.html

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30. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien – Libyen: Einschränkung der Bewegungsfreiheit · Kategorien: Libyen, Tunesien · Tags:

In Tunesien ist ein Gesetz in Vorbereitung, das die Ausreise tunesischer Jugendlicher – unter 25 Jahren – nach Libyen verbietet, wenn sie keine formelle Ausreise-Genehmigung ihrer Eltern vorlegen können.

http://www.tuniscope.com/index.php/article/23368/actualites/tunisie/loi-moins-25ans-libye-020622#.UVaWg1cUOmo

30. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunis Weltsozialforum – Choucha Flüchtlinge · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

There was an article in the Tunisian newspaper „Le Temps“ on page 1 and 3 about the protest of Choucha refugees at the gate of the WSF with quotations from our leaflet, refugees and activists:

– A group of Choucha refugees continued the protest at the gate of the WSF with an own flyer and they went also on the WSF area with their banners for some time to show their demands.
– Others continued with the sit in at the UNHCR office.
– For the press conference at 2 p.m., which we had organized, representatives of all 4 groups of refugees came together and told something to a Senegalese journalist of an African newspaper and website called.

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29. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Aufbau einer weltweiten Bewegung der MigrantInnen: Für Bewegungsfreiheit · Kategorien: Tunesien

Tunisie: FSM2013
Plaidoyer pour la création d’un mouvement mondial des émigrés
Jeudi 28 Mars 2013
© babnet.net

http://www.babnet.net/cadredetail-62607.asp
Le droit de circuler et de choisir sa résidence constitue la principale revendication fortement clamée lors d’un atelier de travail organisé jeudi au Campus El Manar, dans le cadre du Forum social mondial (FSM2013).
Les intervenants se sont prononcés en faveur de la création d’un mouvement mondial des émigrés devant regrouper, également, toutes les associations qui les représentent.
Les participants à cette réflexion, parmi, notamment, des émigrés ont insisté sur le droit à la dignité et à la citoyenneté, exprimant leur total refus du statut de citoyen de seconde zone dans les pays d’accueil. Ils ont appelé à l’établissement de ponts de communication entre les différents mouvements sociaux concernés par l’émigration de par le monde.
Prenant la parole, un Palestinien a parlé des difficultés de circuler dans les territoires occupés où chaque jour de nouveaux obstacles sont posés par les autorités israéliennes pour dissuader les voyageurs palestiniens.
Le cas du Maroc comme point de transit pour les émigrés africains et qui est aujourd’hui en passe de devenir un pays d’accueil, a été évoqué lors de la rencontre.
Auparavant, le sociologue Ismail Lacher de France, avait relevé dans son intervention « migration et mondialisation » que les flux migratoires dans le monde ont prouvé de façon claire, l’absence d’une gouvernance mondiale responsable de l’émigration.
Le traitement des problèmes de l’émigration, soutient-il, commande l’instauration de nouvelles bases pour rétablir l’équilibre socio-économique dans le monde, tout en prenant en considération l’intégration des émigrés et leur droit à la citoyenneté, loin de la logique d’exclusion et de marginalisation.

28. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien – verlängerte Werkbank · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/weltsozialforum-tunesien-setzt-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-891343.html

„[…] Mit lauter Stimme prangert Mounir Hassine die Arbeitsbedingungen in der tunesischen Textilbranche an – der wichtigsten Industrie des Landes. Fast 2000 Textilfabriken gibt es derzeit in Tunesien, „185.000 Menschen arbeiten in der Branche“, sagt Hassine, „fast alle sind prekär beschäftigt“. Hassine vertritt die tunesische Arbeits- und Sozialrechtsorganisation FTDES, und er spricht auf dem Weltsozialforum über die Beschäftigungsverhältnisse von Frauen in der Textilindustrie.
Das größte Problem: Die meisten Unternehmen beschäftigen ihre Mitarbeiter nur mit Zeitverträgen, die alle paar Monate verlängert werden. Erst nach vier Jahren müssen sie ihren Angestellten eine Festanstellung geben. Dann aber firmieren viele Firmen einfach um – und das Spiel mit den Zeitverträgen beginnt von Neuem. Absolut legal, klagt Hassine, und kaum ein Mitarbeiter wehre sich, die meisten kämen aus dem Landesinneren und seien jung und ungebildet.Anders sei das bei einigen ausländischen Unternehmen, räumt Hassine ein. So produziert beispielsweise die deutsche Gonser Group gut 80 Kilometer vor der Hauptstadt Tunis seit bald zwanzig Jahren Kleidung und beschäftigt bis zu 2500 Mitarbeiter im Land. Unter den Auftraggebern des Familienunternehmens mit rund 50 Millionen Euro Jahresumsatz sind bekannte Namen wie Diesel oder Benetton.Durch die Produktion im kleinen Städtchen Korba führt der Juniorchef Florian Gonser: Hier dampfen riesige 100-Kilo-Waschmaschinen und Trockner, Maschinen zischen, Nähmaschinen rattern. Hier werden Jeans gefärbt, gewaschen, kontrolliert und vor allem bearbeitet. Die 700 Mitarbeiter am Standort geben den Hosen ihren speziellen Look, indem sie sie mit Schleifpapier bearbeiten, mit Steinen oder Ozon waschen, sie vor dem Waschen zusammenbinden oder abnähen. „Eine Jeans geht durch 30 bis 40 Hände“, sagt Gonser.

Zum Beispiel durch die von Imen Gazouini – sie knetet Falten in eine mit Harz getränkte Jeans. Anschließend wird die Hose in einem Ofen erhitzt: „3-D-Effekte“ nennt die 28-Jährige die dauerhaften Knicke in der Hose. Seit fünf Jahren arbeitet sie hier. „Ich mag meine Arbeit, die Atmosphäre ist gut, die Chefs sind freundlich“, sagt sie. Tatsächlich wirkt die Stimmung entspannt, fröhlich sogar. 70 Prozent der Belegschaft sind weiblich. Eine Arbeiterin wie Gazouini verdient rund 380 Dinar im Monat, das entspricht rund 190 Euro, und hat Anspruch auf 30 Tage Urlaub.

Roter Teppich für ausländische Firmen

„Für uns hat die Revolution eigentlich nichts geändert“, sagt der Gonser-Geschäftsführer in Tunesien, Steffen Wäger. Zwar seien die Löhne in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen, gleichzeitig habe aber der Tunesische Dinar an Wert verloren. Einen einzigen Streik habe es gegeben, der aber nach einer Dreiviertelstunde beendet war: „Wir haben mit den Arbeitnehmervertretern verhandelt und eine Lösung gefunden.“

„Die deutschen Unternehmen haben einen guten Ruf hier“, glaubt Juniorchef Ganser, seine Eltern leben seit rund 15 Jahren dauerhaft in Tunesien. Das langfristige Engagement habe sich auch während der Revolutionswirren ausgezahlt: Viele Mitarbeiter seien tagelang in der Firma geblieben, hätten dort auch übernachtet, um die Werke vor möglichen Angriffen zu schützen.

Die tunesische Regierung hat ausländischen Firmen schon vor gut vierzig Jahren den roten Teppich ausgerollt. 1972 wurde die Offshore-Regelung eingeführt: Ausländische Firmen arbeiten in Tunesien, befinden sich aber faktisch im Ausland, die Vorprodukte werden zollfrei ein-, die fertigen Waren zollfrei ausgeführt. Dazu kommen großzügige Steuerermäßigungen – und es sieht nicht so aus, als ob eine neue Regierung das Modell antasten wird.

Mehr als 250 deutsche Firmen sind vor Ort, Automobilzulieferer wie Leoni, mit 45.000 Beschäftigten der größte deutsche Arbeitgeber im Land. Steiff-Tiere werden vor Ort produziert, auch Dr. Oetker ist im Land und der Spielzeugfabrikant Schleich. Gleichzeitig sei Europa nah, die kulturelle Distanz klein, sagt die Geschäftsführerin der deutsch-tunesischen Industrie- und Handelskammer (AHK) Dagmar Ossenbrink. Seit elf Jahren ist Ossenbrink in Tunis und wäre eigentlich schon wieder weitergezogen, wäre da nicht die Revolution gewesen. „Die zweite in meinem Leben“, sagt die gebürtige Jenaerin. […]“

28. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesische Küstenwache fängt auf dem Meer 65 Boat-people ab, die aus Libyen nach Italien flüchten wollten · Kategorien: Italien, Libyen, Tunesien · Tags:

65 immigrés clandestins de différentes nationalités sauvés au large de Médenine

28/03/2013 12:40 105 Visites

Les gardes côtes de Médenine ont réussi, ce jeudi 28 mars 2013 à sauver 65 prétendants à l’immigration clandestine de différentes nationalités,  partis de Libye en direction des côtes siciliennes.

28. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunis Weltsozialforum, Taz Berichte · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

http://www.taz.de/!s=Weltsozialforum/

Weltsozialforum in Tunis
Religion trifft Politik
Gegen Neoliberalismus. Für Salafismus. Beim Weltsozialforum mischen sich die unterschiedlichsten politischen Gruppen.
von Christian Jakob

Auftakt des Weltsozialforums
Karneval der Protestkulturen

Mit einer Demonstration beginnt das Forum in Tunis. Unter dem Motto „Würde“ finden sich alte Revolutionäre genauso wieder wie Gewerkschaften und Islamisten.
von Christian Jakob
Pro und Contra Weltsozialforum
Brauchen wir ein Weltsozialforum?
Rund 30.000 Aktivisten werden beim Weltsozialforum sein. Aber ist das Forum der Globaliserungskritiker überhaupt noch zeitgemäß?
von T. Müller & M.
Levitin

Weltsozialforum in Tunesien
Die Revolution kriegt Besuch
Das Weltsozialforum findet erstmalig in einem arabischen Land statt. Viele glaubten, es sei zu früh. Nun gibt es einen Deal: Keine Kritik am tunesischen Regime.
von Christian Jakob

28. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien-Syrien: Dschihadisten strafrechtlich verfolgt · Kategorien: Syrien, Tunesien

In Tunesien hat am 25.03.2013 eine strafrechtliche Ermittlung gegen die dschihadistische Unterstützung in Syrien begonnen. Es wird geschätzt, dass 6.000-10.000 Jugendliche aus Tunesien nach Syrien aufgebrochen sind und dort unter Leitung dschihadistischer Gruppen gegen das Asad-Regime kämpfen.Die Schätzungen und Zuordnungen lassen sich nicht überprüfen.

http://magharebia.com/fr/articles/awi/features/2013/03/27/feature-02

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28. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Aufbau einer „parallelen Polizei“, mit Zentrum einer Flughafenkaserne? · Kategorien: Tunesien · Tags:

 Das renommierte oppositionelle Internetportal Nawaat berichtete am 26.03.2013 über eine detaillierte Untersuchung zum Aufbau einer „parallelen Polizei“. Der Aufbau und die Ausbildung erfolge von einer Polizeikaserne auf dem Flughafen Tunis-Carthage aus. Die Überwachung der Flüge, der Passagiere und der Flugzeuge gäben den Vorwand für das Projekt ab. Ein „Staat im Staat“ sei dort im Entstehenn. – Die tunesische Regierung dementierte den Untersuchungsbericht, ohne auf die vorgelegten Details einzugehen. Die Flughafenpolizei gäbe es schon seit den 1970er Jahren. Allerdings seien nach der tunesischen Revolution zahlreiche Umgruppierungen und Neuausrichtungen erfolgt.

http://nawaat.org/portail/2013/03/26/%D8%AA%D8%AD%D9%82%D9%8A%D9%82-%D8%A7%D8%B3%D8%AA%D9%82%D8%B5%D8%A7%D8%A6%D9%8A-%D9%85%D8%B7%D8%A7%D8%B1-%D8%AA%D9%88%D9%86%D8%B3-%D9%82%D8%B1%D8%B7%D8%A7%D8%AC-%D8%AB%D9%83%D9%86%D8%A9-%D8%A7/

تحقيق استقصائي : مطار تونس قرطاج ..”ثكنة” الأمن الموازي Weiterlesen »