Tunisie – L’état d’urgence prolongé de trois mois à partir du 3 juillet | Businessnews.com.tn.
Die algerische Marine hat in den frühen Morgenstunden des 08.07.2013 auf See vor der Stadt Annaba mindestens zwei Boote mit Harragas verfolgt, auf sie geschossen und mindestens ein Boot überfahren. Die Zeitung El Watan gibt den Hergangs folgendermaßen wieder:
Die 23 Harragas, die auf dem Meer verfolgt wurden, kommen aus Annaba und Umgebung. Sie sind zwischen 22 und 54 Jahre alt. Einem Harraga wurde in die Brust geschossen, er verstarb. Er heißt Guerbi Hamza und war 25 Jahre alt. Ebenfalls ein Militär ist umgekommen, und zwar durch einen Unfall bei dem Aufprall, als das Patrouillenschiff das Flüchtlingsschiff überfuhrt.
Le pape à Lampedusa : „Secourir est un devoir juridique et éthique“
via Le pape à Lampedusa : „Secourir est un devoir juridique et éthique“.
Muslim Brotherhood calls for more protests
The Muslim Brotherhood calls for Tuesdsay protests to mourn at least 51 of its supporters were gunned down in Cairo.
via Muslim Brotherhood calls for more protests – Middle East – Al Jazeera English.
par Ghania Oukazi
L’Union européenne a réussi à faire signer à l’Algérie le mémorandum d’entente pour un partenariat stratégique dans le domaine de l’énergie auquel elle tient particulièrement depuis la crise entre la Russie et l’Ukraine qui a fortement perturbé la livraison du gaz en Europe.
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Von der Regierung zum Staatsfeind?
Ägypten: Nach dem heutigen Massaker ist die Einbindung der Muslimbrüder in den politischen Prozess so gut wie unmöglich geworden
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154602
Schon am vergangenen Freitag gab es Augenzeugen, die berichteten, dass die Armee das Feuer auf Unterstützer des geschassten Präsidenten Mursi eröffnete, als diese sich Gebäuden der Republikanischen Garden näherten, wo Mursi mutmaßlich inhaftiert ist. Zu den vielen bitter-ironischen Wendungen der gegenwärtigen Ereignisse fügt sich, dass zu den Aufgaben der Soldaten der Republikanischen Garden der Schutz des Präsidenten gehört. Innerhalb weniger Tage ist aus dem zu schützenden Präsidenten Mursi nun ein Staatsfeind geworden und ebenso seine Anhänger – auf die nun gefeuert wird.