12. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Lesbos, das griechische Lampedusa · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer

Quelle: euronews [mit Video]

Lesbo, la Lampedusa greca, dove la spiaggia è un “cimitero” di giubbotti salvagente

Una distesa infinita di giubbotti salvagente lungo la spiaggia, resti di vite spezzate e di nuove prospettive. E’ così che si presenta Lesbo a chi vi arriva per la prima volta.

L’isola greca è diventata negli ultimi mesi la meta di approdo di migliaia di migranti e rifugiati che dalla Turchia si imbarcano per raggiungere le coste europee. Oltre 210,000 soltanto nel mese di ottobre. Un numero insostenibile per una piccola isola fino ad oggi meta soltanto di turismo. Ecco perché è qui che è stato costruito il secondo hotspot europeo, dopo quello di Lampedusa.

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11. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU will Zentren für Flüchtlinge auf dem Balkan“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: T-Online

Der Ansturm von Flüchtlingen nach Griechenland ist ungebrochen, doch die Hotspots dort sind noch im Aufbau. Um dem Chaos Herr zu werden haben die Innenminister der EU-Länder sich darauf verständigt, in den Balkanländern Zentren zur Registrierung von Flüchtlingen zu schaffen.

„Es ist unmöglich, von Griechenland zu verlangen, jeden Tag 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen“, betonte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. Diese Bearbeitungszentren sollten die im Aufbau befindlichen „Hotspots“ in Griechenland entlasten, so Asselborn, dessen Land derzeit die EU-Ratspräsidentschaft ausübt.

„Wir können uns eine kritische Situation vor unseren Toren nicht erlauben“, sagte er. „Es geht darum, die Ströme zu kontrollieren.“ Ziel sei aber keineswegs, Migranten zu internieren oder einzusperren.

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06. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Slowenien erhält zehn Millionen Euro Soforthilfe für Flüchtlinge von EU“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Serbien, Slowenien

Quelle: der Standard

EU-Innenminister beraten am Montag zu Flüchtlingen

Brüssel/Belgrad –Slowenien erhält zur Bewältigung der Flüchtlingskrise 10,17 Millionen Euro Soforthilfe von der EU-Kommission. Bereits auf einem Sondergipfel vor zwei Wochen in Brüssel wurde beschlossen, 400 Grenzschützer nach Slowenien zu entsenden. Mit dem Geld sollen unter anderem weitere Unterkünfte für Flüchtlinge geschaffen werden.

Auch die Kosten der Polizisten, entsandt von den EU-Partnern, sollen durch die Soforthilfe gedeckt werden. Seit der Schließung der ungarischen Grenze zu Kroatien Mitte Oktober haben bereits fast 150.000 Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Österreich und Deutschland das kleine Slowenien passiert.

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06. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Dramatische Zustände auf Samos“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: DW

Die Versorgung der 5000 Flüchtlinge auf der griechischen Insel ist kaum noch machbar. Es gibt nicht einmal genug Essen für die Menschen. Die Behörden schlagen Alarm. Auf anderen Ägäis-Inseln sieht es kaum besser aus.

Ein drastisches Bild der Lage auf Samos zeichnet der Sindelfinger Europakoordinator Martin Horn. Er ist mit einer Lieferung von Hilfsgütern aus Baden-Württemberg auf die griechische Insel gereist und sieht sich derzeit vor Ort um. In einem ehemaligen Gefängnis, das als Flüchtlingslager dient, ist offiziell Platz für 240 Menschen. Derzeit leben dort gut 1200 Migranten. Weitere 3500 Flüchtlinge sind in einem provisorischen Lager am Hafen untergebracht, wo sie sich zwölf mobile Toiletten und sechs Duschen teilen, wie Horn weiter mitteilte.

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06. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Eine Fähre von Izmir nach Hamburg“ · Kategorien: Deutschland, Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: FAZ

Kein Flüchtling müsste noch in der Ägäis ertrinken, gäbe es so eine direkte Route von der Türkei nach Deutschland. Ein ernstzunehmender Vorschlag also. Dass niemand ihn sich zu eigen machen wollte, zeigt die ganze Widersprüchlichkeit der Debatte.

von Frank Lübberding

Vielleicht sollte sich die Große Koalition am kommenden Donnerstag nicht mit den umstrittenen Transitzonen für Flüchtlinge beschäftigen. Michael Räber, ein freiwilliger Helfer aus der Schweiz auf der griechischen Insel Lesbos, machte bei Sandra Maischberger einen interessanten Vorschlag, den man im Kanzleramt diskutieren sollte. Die Runde diskutierte über das mögliche Versagen der Großen Koalition angesichts des Flüchtlingsdramas. Auf Lesbos waren gestern nach Räbers Schätzung zwischen 7.000 und 8.000 Flüchtlinge angekommen. Er berichtete aber auch von ertrunkenen Menschen, die jeden Tag an den Stränden der Insel angespült werden. Um das zu verhindern, so sein Vorschlag, müsste man Fähren einsetzen. Sie sollten die Flüchtlinge aus der türkischen Hafenstadt Izmir abholen, um sie nach Athen oder nach Hamburg zu bringen.

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05. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Sea-Watch startet neue Rettungsmission auf Lesbos · Kategorien: Alarm Phone, Deutschland, Griechenland · Tags: ,

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Einladung zur Pressekonferenz am 06.11. / Pressemitteilung

Immer wieder werden an den Stränden der griechischen Insel Lesbos Tote angespült. Mit dem kommenden Winter wird die Passage von der Türkei nach Griechenland für Flüchtende immer gefährlicher.

Sea-Watch hat sich deshalb entschlossen, eine Rettungsmission in der Ägäis zu starten. Am Freitag, den 06.11.2015 werden wir mit einem für den Rettungseinsatz ausgerüsteten Schnellboot von Hamburg aus in den Einsatz starten.

Wir laden sie deshalb herzlich für den 06.11.15 um 10.00 an den Lotsekai nach Hamburg-Harburg ein, den Ort, von dem auch die Sea-Watch 1 ins Mittelmeer startete.

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05. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Greek Conscripts: „We Won’t Take Part In Fighting Migrants“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: leftcom

The following inspirational statement deserves the widest possible circulation. It is from Greek conscripts in 50 units of the Armed Forces. The statement is notable for linking all the current horrors inflicted on workers everywhere to a single cause – the ongoing crisis of the capitalist system. In this crisis, which demands sacrifices in lost and ruined lives, all workers, whatever their condition, have a common cause and a common interest. Our Greek comrades tell us that the document comes from “Diktyo Spartakos” (‘Spartacus Net’), which is a far leftist formation inside the Greek army, mainly composed of the New Left Current (NAP) but it has a broader impact among far leftists and anarchists. However the most important point here is the content of this modern message of “revolutionary defeatism”. It is unambiguously internationalist and proletarian. These conscripts have clearly had enough of all the dirty deeds1 demanded of them and their courage in raising their voices not just against this or that capitalist attack but the system of exploitation as whole demands a response from workers everywhere …

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04. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Griechische Küstenwache: „Frontex müsste auf unsere Bitten besser reagieren“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Quelle: der Standard

Interview Bianca Blei

Um weiterhin Menschen in der Ägäis retten zu können, benötigt die Behörde dringend Hilfe, sagt Generaldirektor Ioannis Papageorgopoulos

Wien – Am Dienstag ist erneut ein Flüchtlingsboot vor der griechischen Insel Lesbos gekentert. Fünf Menschen starben, 40 konnten von der Küstenwache gerettet werden. Die raue See stellt die Retter vor neue Herausforderungen. Die Zusammenarbeit mit der EU-Grenzschutzbehörde Frontex verlaufe nicht ideal, sagt Ioannis Papageorgopoulos, Generaldirektor für Sicherheit und Strafverfolgung bei der griechischen Küstenwache und dort für die Rettungseinsätze zuständig.

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04. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsdrama in Griechenland: Die Ägäis als Todeszone für Kinder · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: NZZ

Der Tod des syrischen Jungen Aylan Kurdi löste Entsetzen aus. Seither sind fast 100 weitere Kinder vor Griechenlands Küste ums Leben gekommen, und Lösungen verzögern sich.

von Ivo Mijnssen

Anfang September gingen die schockierenden Bilder des toten syrischen Jungen Aylan Kurdi um die Welt. Er war nach dem Untergang seines Flüchtlingsbootes ertrunken, seine Leiche wurde an einen türkischen Strand angeschwemmt. «Nie wieder», antworteten Medien und Politiker unisono, doch seither hält die Überforderung mit dem Flüchtlingsstrom an. Eine Lösung ist nicht in Sicht, und das Sterben in der Ägäis geht weiter – mit steigender Kadenz: Seit Aylan sind fast 100 Kinder bei der gefährlichen Überfahrt ums Leben gekommen. Alleine letzte Woche waren es 28.

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04. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Aufnahme in Luxemburg: EU startet Umsiedlung von Flüchtlingen aus Griechenland“ · Kategorien: Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Insgesamt 160.000 Flüchtlinge sollen von Griechenland und Italien auf andere EU-Staaten verteilt werden. Nun sind die ersten Syrer und Iraker auf dem Weg von Athen nach Brüssel.

Die Flüchtlinge wurden behandelt wie Staatsgäste: Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras, der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz, der für die Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos sowie der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn waren zum Athener Flughafen gekommen, um sechs Familien aus Syrien und dem Irak zu verabschieden. Das griechische Fernsehen übertrug die kleine Feier live.

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