03. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Greece starts sending refugees back to Turkey · Kategorien: Griechenland, Türkei

Quelle: Daily Sabah Turkey

Greek authorities on Tuesday sent a group of refugees who illegally entered the country back to Turkey, as part of the readmission agreement signed between the European Union and Turkey.

According to Anadolu Agency (AA), the Greek border patrol sent 70 refugees, including Moroccans, Tunisians and Algerians to the İpsala border in northwestern Turkey. From there the refugees were reportedly transferred to the Edirne Provincial Immigration Directorate.

On Nov. 29, 2015 the European Union and Turkey agreed on a deal that would provide 3 billion euros to Ankara for Syrian refugees. If Ankara fulfills the requirements of the agreement, the EU Commission will propose visa liberalization for Turkish citizens in October 2016.

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02. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Idomeni: Drohne zeichnet Bilder vom Lager auf · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: La Repubblica

Grecia, profughi: il campo di Idomeni visto dal drone

Queste le immagini prese da un drone sul campo al confine con la Macedonia dove sono oltre 8mila secondo la Bbc – più di 10mila per la stampa ellenica – i migranti accalcati in condizioni sempre più precariein attesa di poter proseguire il viaggio verso il nord dell’Europa

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siehe auch: Channel 4 News

Drone footage from the Greece/ Macedonia border shows the build-up of migrants who are being prevented from travelling further north.

At least 25,000 migrants and refugees are stranded in Greece, with Macedonia only allowing in a small number from Syria and Iraq and barring other nationalities.

 

02. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Idomeni: Diskussionen & Demonstrationen – Video · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: La Repubblica

Tra i migranti di Idomeni, Mustafà e Ahmed: i leader della protesta al confine greco-macedone

„Perché non possiamo passare di qui?“ I duri e i moderati che chiedono l’apertura della frontiera nel campo profughi tra Grecia e Macedonia dopo gli scontri

dal nostro inviato MATTEO PUCCIARELLI

IDOMENI – Si dice che di fronte alla fame e alla disperazione non restino il tempo e lo spazio per il dibattito, e invece nella città purgatorio nata dal nulla i profughi riescono anche a „fare politica“. A interrogarsi cioè su cosa sia meglio fare per uscire dal labirinto senza uscita dentro al quale sono finiti. Un dibattito confuso e senza una vera rete; fatto sta che a Idomeni, in mezzo a una maggioranza silenziosa ed esausta, si confrontano due fazioni diverse: quella più radicale che ha organizzato lo sfondamento della barriere riuscito a metà di lunedì scorso e un’altra che vuole una protesta pacifica e secondo le „regole“. Nel tumulto generale nascono anche dei piccoli capopopolo. Banalmente sono quelli che riescono a guidare le manifestazioni che giorno dopo giorno i migranti fanno per chiedere di aprire le frontiere. […]

01. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge stürmen griechisch-mazedonische Grenze · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: rbb Radio Eins

Interview mit Lukas Gerbig / Moving Europe

An der griechisch-mazedonischen Grenze hat sich die Situation für die Flüchtlinge dramatisch verschärft. Hunderte Menschen versuchten heute, die Sperranlagen zu stürmen. Am Grenzübergang Idomeni überwand eine Gruppe von etwa 300 Flüchtlingen aus dem Irak und aus Syrien Polizeiabsperrungen. Die mazedonische Polizei setzte Tränengas ein.

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27. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für This racist backlash against refugees is the real crisis in Europe · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland

Quelle: The Independent

The European coalition of the inhumane – contriving to trap refugees in Greece – cannot go on. A humanitarian evacuation plan is urgently needed

Apostolis Fotiadis

A coalition of the inhumane is rising in Europe. A group of political leaders have been meeting this week in Vienna to coordinate how to seal the western Balkan refugee passage. The countries involved, including Macedonia, Croatia and Serbia, don’t want to risk hosting thousands of stranded people in their poor societies. They expect that by intentionally causing a humanitarian disaster in Greece they are going to stop the misery of the world getting in their backyard. Only this week Greece pleaded with Macedonia to reopen its border as 4,000 refugees became stranded.

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27. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Zehntausende Flüchtlinge ziehen Richtung Norden · Kategorien: Balkanroute, Griechenland

Quelle: Frankfurter Rundschau

Die Flüchtlinge befinden sich in Griechenland in einer Sackgasse, seit die Balkanroute dicht ist. Die Menschen suchen jetzt nach anderen Wegen Richtung Norden.

In Griechenland wird die Lage für Flüchtlinge immer verzweifelter. Obwohl die Balkanroute weitgehend abgeriegelt ist, versuchen weiterhin Tausende, zur Grenze nach Mazedonien zu gelangen. Am Freitag zogen den dritten Tag in Folge große Flüchtlingstrecks Richtung Norden. Auf dem Festland sind nach neuesten Schätzungen der Polizei mehr als 25 000 Menschen auf dem Weg zur Grenze. Auch in den Parkanlagen und auf den Plätzen von Athen harren Flüchtlinge im Freien aus.

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27. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Griechenland will kein „Lagerhaus für menschliche Seelen“ werden · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Österreich

Quelle: FAZ

Der diplomatische Konflikt zwischen Griechenland und Österreich hat sich weiter zugespitzt. Athen zieht seinen Botschafter aus Wien ab. Das Land fürchtet einen riesigen Rückstau, wenn die Flüchtlinge nicht mehr über die Balkanroute nach Nordeuropa gelangen können.

Nach einer umstrittenen Konferenz zur Flüchtlingspolitik in Wien hat Griechenland seinen Botschafter aus Österreich zurückgerufen. Dies sei geschehen, um sich mit dem Diplomaten zu beraten, teilte das Außenministerium am Donnerstag in Athen mit. Ziel sei, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Völkern und den beiden Staaten zu bewahren.

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25. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wiener Balkan-Gipfel spaltet Europa“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Griechenland, Österreich

Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Österreich und die Westbalkanstaaten einigen sich auf einer Konferenz in Wien auf eine „Reduzierung des Flüchtlings-Zustroms“.
  • Unter Führung der Wiener Bundesregierung beschließen sie, Mazedonien bei der Registrierung von Flüchtlingen zu unterstützen.
  • Klare Kritik gibt es auf der Konferenz an Deutschland und Griechenland.

Von Cathrin Kahlweit, Wien

Mit einer Kampfansage gegen die Politik der „offenen Grenzen“ haben sich in Wien die Westbalkanstaaten und Österreich auf gemeinsame Anstrengungen bei der „Reduzierung des Flüchtlings-Zustroms“ geeinigt. Man hoffe zwar auf eine europäische Lösung, so Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. Bis dahin aber müssten die am meisten belasteten Staaten auf nationale Lösungen setzen.

Österreich sei überfordert, und die Balkanstaaten dürften in der Flüchtlingskrise nicht alleingelassen werden. Daher gelte es jetzt, das Durchleiten nach Norden zu beenden. Zu der Konferenz waren Minister der EU-Staaten Bulgarien, Kroatien und Slowenien sowie sechs weiterer Balkanstaaten eingeladen: neben Mazedonien auch Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro und Serbien.

Klare Kritik an Deutschland

Unter Führung der Wiener Bundesregierung wurde am Mittwoch beschlossen, Mazedonien bei den Kontrollen und der Registrierung von Flüchtlingen zu unterstützen. Mazedonien soll nur noch „Schutzbedürftige“ durchlassen, deren Identität überprüft wurde und die weder falsche Dokumente haben noch falsche Angaben machen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner wollte sich nach der Konferenz nicht festlegen, wer genau diese Schutzbedürftigen seien, aus Regierungskreisen war aber zu hören, es sollten nur noch Iraker und Syrer nach Mazedonien ein- und weiterreisen dürfen.

Klare Kritik gab es auf der Konferenz an Deutschland. Österreichs Innenministerin erneuerte ihren Vorwurf, dass Berlin einerseits offene Grenzen propagiere, andererseits Wien auffordere, die Zahl derer, die nach Deutschland weiterreisen wollten, zu senken. Der mazedonische Außenminister stellte fest, da die „Absorptionskapazitäten“ der Zielländer begrenzt seien, sei es eine Frage von Tagen, bis das System zusammenbreche. Schon jetzt säßen 700 Flüchtlinge an der Nordgrenze seines Landes sowie 600 an der Südgrenze fest.

Der Wiener Außenminister Kurz äußerte deutliche Kritik an Griechenland. Dort fehle es an der Bereitschaft zu einer gemeinsamen Lösung. Die griechische Regierung kritisierte ihrerseits den Alleingang der Balkangruppe. Migrationsminister Yannis Mouzalas befürchtet eine „humanitäre Krise“.

Derzeit stauten sich bereits 12 000 Menschen in seinem Land, sagte er. Indes ist die Zahl der ankommenden Flüchtlinge in Deutschland stark zurückgegangen. Am Dienstag wurden laut Bundespolizei nur 103 Personen gezählt. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras sagte am Mittwochabend im Parlament, Griechenland werde Entscheidungen in Brüssel blockieren, wenn andere EU-Länder ihrer Verantwortung nicht gerecht würden. Zuvor hatte er sich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel darüber beschwert, dass sich einige EU-Staaten nicht an Abmachungen hielten. Merkel habe zugesichert, Athen zu unterstützen, teilte sein Büro mit. Ein weiterer Angriff auf Brüssel kommt aus Ungarn. Regierungschef Viktor Orbán will die Bürger seines Landes über die von der EU beschlossenen Quoten zur Umverteilung von Flüchtlingen abstimmen lassen. Das Referendum dürfte frühestens im Sommer stattfinden.

23. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Balkanroute: Flüchtlinge auf freier Wildbahn“ · Kategorien: Afghanistan, Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Österreich · Tags:

Quelle: NZZ | Bildstrecke

In der Flüchtlingskrise ist die Koordination an der Balkanroute zusammengebrochen. Staaten und internationale Organisationen haben keinen Überblick mehr.

von Andreas Ernst, Belgrad

Seit Sonntagmorgen ist die mazedonische Grenze für afghanische Flüchtlinge gesperrt. Jetzt stauen sich mehrere tausend Personen in Nordgriechenland vor der Grenze und warten auf die Weiterreise in Richtung Norden. Von Mazedonien eingelassen werden nur Syrer und Iraker, die über gültige Reisepapiere verfügen und bereits in Griechenland registriert wurden.

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23. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Between two taps“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: Ekathimerini

PANTELIS BOUKALAS

Thessaloniki Mayor Yiannis Boutaris is absolutely right: “Refugees don’t eat people.” We are not sure if the reverse is true, as current events do not allow for any kind of certainty in the matter. For many leaders and citizens in a number of countries, refugees have already proved expendable, ready for sacrifice. A mass whose feelings don’t count, whose hopes for a better life bring laughter to those already enjoying it. This mass only acquires any significance when incorporated into the strategies of geopolitical players.

In order for these strategies to succeed, it is no longer necessary to sacrifice parts of the cronies’ powers, in other words the unknown soldiers, as is usually the case when it comes to typical confrontations between countries. Being foreign and often of a different religion, the refugees are a great substitute and are inexpensive. They constitute hundreds of thousands of pawns being moved on the map by chess-playing marshals constantly launching threats and blackmailing each other.

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