Alan Rusbridge, Chefredakteur des Guardian: „Most reporting – indeed, most human life in 2013 – leaves too much of a digital fingerprint.“
„[…] The partner of the Guardian journalist who has written a series of stories revealing mass surveillance programmes by the US National Security Agency was held for almost nine hours on Sunday by UK authorities as he passed through London’s Heathrow airport on his way home to Rio de Janeiro.
David Miranda, who lives with Glenn Greenwald, was returning from a trip to Berlin when he was stopped by officers at 8.05am and informed that he was to be questioned under schedule 7 of the Terrorism Act 2000. The controversial law, which applies only at airports, ports and border areas, allows officers to stop, search, question and detain individuals.
The 28-year-old was held for nine hours, the maximum the law allows before officers must release or formally arrest the individual. According to official figures, most examinations under schedule 7 – over 97% – last less than an hour, and only one in 2,000 people detained are kept for more than six hours.
Miranda was released, but officials confiscated electronics equipment including his mobile phone, laptop, camera, memory sticks, DVDs and games consoles. […]“
via Glenn Greenwald’s partner detained at Heathrow airport for nine hours | World news | The Guardian.
Espace Schengen : de nouvelles mesures à compter du 21 août
Hantés par la menace migratoire, exacerbée par la crise économique mondiale et visiblement incapables de trouver leurs marques face aux conséquences de la vague de conflits politiques qui s’abat sur nombre de pays de la rive sud de la Méditerranée, ni de résister aux pressions des partis hostiles aux étrangers, les dirigeants européens ne cessent de faiblir devant la tentation du repli.
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Gehad El-Haddad
Media Spox for Muslim Brotherhood & Senior Adviser to Freedom & Justice Party | Exec Director at Nahda Project | Media Entrepreneur
Seit Freitag gibt es einen Hungerstreik im Detention Center in Nyírbátor/Ungarn. Die Streikenden fordern ihre Freilassung – und brauchen Solidarität.
Damit verbunden die Information, dass ein pakistanischer Flüchtling, der an den Protesten in Wien/Österreich beteiligt war, nach Dublin-Überstellung dort inhaftiert ist. Es sind wohl auch weitere aus Österreich nach Ungarn abgeschobene Flüchtlinge an dem Hungerstreik beteiligt. D.h. das zum 1.7. in Kraft getretene neue harte Gesetz zum Haftregime in Ungarn wird nun offenbar auch direkt praktisch angewendet. Nach Ungarn über Dublin II Abgeschobenen droht also wieder Haft.
Hungary: Hunger strike of refugees at Nyírbátor detention center!
“If we have asylum card, why we have no freedom?”
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„In einem Urteil gegen ein „unsachliches“ Erkenntnis übt der Verfassungsgerichtshof Kritik am Linzer Asylgerichtshof. Selbst die Ausübung einer Religion werde einem Armenier negativ ausgelegt. […]“
„GENF taz | „Baden verboten!“
Bislang galt ein solches an Gewässern aufgestelltes Schild immer unterschiedslos für alle Menschen. Doch in Bremgarten im Schweizer Kanton Aarau ist das neuerdings anders. Dort ist lediglich den Flüchtlingen, die hier im Anfang dieser Woche eröffneten ersten von sechs geplanten „Bundeszentren für Asylbewerber“ untergebracht werden, der Zugang zum örtlichen Freibad durch ein großes Verbotsschild untersagt.Die Flüchtlinge – bislang 23 Männer, Frauen und Kinder, unter anderem aus Tibet und dem Sudan –, dürfen auch alle anderen Sportanlagen des Ortes, die Kirchen sowie die Bibliothek nicht betreten. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen. Als „rechtswidrig“ und „behördlichen Rassismus“ kritisiert die Zürcher wochenzeitung woz in ihrer jüngsten Ausgabe diese Restriktionen für Asylsuchende. Ähnlich urteilt die Menschenrechtsgruppe Augenauf, die die Verbote öffentlich gemacht hatte. […] Auch das für die Unterbringung von Asylsuchenden zuständige Bundesamt für Migration BFM in Bern steht hinter den massiven Einschränkungen. BFM-Direktor Mario Gattiker befürchtet, „dass Kinder und ihre Eltern in der Freizeitgestaltung gestört werden“, wenn Asylsuchende „in großen Gruppen“ auftreten. Mit der Einschränkung sollen ihnen die hiesigen „Sitten und Gebräuche“ klargemacht werden.Eine rechtliche Grundlage für diese Maßnahmen kann das BFM allerdings nicht vorlegen. Doch selbst ohne diese Verbote hätten die AsylbewerberInnen in Bremgarten nur eingeschränkte Gelegenheit, das Schwimmbad, die Bibliothek oder andere öffentliche Einrichtungen zu besuchen. Ihre Unterkunft im ersten „Bundeszentrum für Asylbewerber“ dürfen sie nur zwischen neun und 17 Uhr verlassen.Das Zentrum befindet sich in einem ehemaligen Truppenlager der Schweizer Armee.[…]“
via Asylbewerber in der Schweiz: Freibad-Verbot für Flüchtlinge – taz.de
Le Courrier des Balkans
Croatie : vaste coup de filet anticorruption, le chef de la police de Vukovar arrêté
http://balkans.courriers.info/article22992.html
Mise en ligne : dimanche 4 août 2013 Seize personnes ont été arrêtées jeudi dernier dans le cadre d’une affaire de corruption, d’abus de pouvoir et de trafic d’influence.
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