http://www.internazionale.it/portfolio/la-rivoluzione-tradita/
Assassinat de Chokri Belaid : Manifestations et heurts dans tout le pays
by Sana Sbouaï.
A l’annonce de l’assassinat de Chokri Belaid ce matin la population a immédiatement réagi. Alors que des personnalités comme Maya Jribi, Hamma Hamami, Radhia Nasraoui, Abdessatar Ben Moussa et des partisans du Front Populaire se sont directement rendus à la clinique de Ennasr (à Tunis) où Chokri Belaid avait été transféré, les citoyens ont commencé à se masser devant le ministère de l’Intérieur, entonnant l’hymne national et criant « Dégage » et « echa3b yourid isqat innidham ». Hommes, femmes, jeunes et moins jeunes se sont rassemblés pour dire leur indignation. Et partout des visages tristes, des yeux rougis.
Hier ein Briefwechsel zwischen MdP Annette Groth und dem UNHCR Tunis:
- Besuche, Schreiben und Anrufe bei/an UNHCR-Büros in verschiedenen Städten und Ländern mit dem Offenen Brief und den Forderungen (evtl. auch mit neuen Briefen?)
- Infoveranstaltungen, Diskussionen und zumindest kleine Aktionen an versch. Orten organisieren (auch bei EU-Regierungen?)
- Bericht und Forderungen veröffentlichen, wo immer es möglich ist
- überlegen, wie das Weltsozialforum vom 26.-30.3. in Tunis genutzt werden kann, um die Forderungen zu unterstützen
- …
http://voiceofchoucha.wordpress.com/2013/02/02/protest-declaration/
Protesterklärung der 230 abgelehnten Flüchtlinge nach ihrer Rückkehr von Tunis ins Lager Choucha
Nach sechs Tagen Protest und Verhandlungen stehen unsere Forderungen immer noch im Raum. Wir haben sie nicht zurück genommen noch haben wir unseren Kampf aufgegeben oder kapituliert. Wir sind keine „MigrantInnen“ unter tunesischem Recht, sondern Asylsuchende unter der Zuständigkeit des UNHCR und wir fordern Flüchtlingsschutz von den dafür Verantwortlichen (UNHCR), die Wiederaufnahme der üblichen Versorgung für uns wie für alle anderen und ein generelles Resettlement für alle in einem sicheren Land mit einem funktionierenden Schutzsystem.
Blockupy – Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes
Mit dem Bündnis Blockupy haben AktivistInnen, Gruppen und Organisationen, die die gesamte Spannbreite des Protestes und Widerstands gegen die Zumutungen der kapitalistischen Krise widerspiegeln, einen gemeinsamen Prozess begonnen. Wir haben unterschiedliche politische Ansätze und Analysen, wir unterscheiden uns in praktischen und theoretischen Zugängen. Wir haben uns aber entschlossen, diese Differenzen nicht als Schwäche, sondern als Stärke zu verstehen – und bringen diese ein in das Projekt, den Widerstand gegen die Verarmungspolitik der Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in das Herz des europäischen Krisenregimes zu tragen.
vollständiger Text:
Blockupy-Selbstverständnis-final
http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/choucha_fluechtlinge_protestieren_in_tunis/
01.02.2013
Choucha-Flüchtlinge protestieren in Tunis
Seit rund zwei Jahren sitzen Flüchtlinge im Lager Choucha in der tunesischen Wüste fest. Rund 230 von ihnen wurden vom UNHCR nicht als Flüchtlinge anerkannt. Sie sollen das Lager nun verlassen – doch wohin? Seit Montag demonstrieren rund 100 von ihnen in Tunis – sie fordern einen Ausweg aus der Auswegslosigkeit.
Schattenblick → INFOPOOL → BÜRGER/GESELLSCHAFT → TICKER
http://www.schattenblick.de/infopool/buerger/ticker/btif0013.html
Flüchtlingsproteste in Tunesien – 30. Januar 2013
Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen sortiert aus
Vor rund zwei Jahren sah sich rund eine halbe Million Menschen aus dem Bürgerkriegsland Libyen zur Flucht ins benachbarte Tunesien gezwungen. Nicht einem von ihnen wurde seitens der tunesischen Behörden die Aufnahme verweigert, obwohl in dem Land zu Beginn des Jahres 2011 höchst turbulente Verhältnisse herrschten, hatte sich doch der zuvor 23 Jahre lang diktatorisch regierende Präsident Ben Ali im Januar zum Rücktritt veranlaßt gesehen aufgrund landesweiter und anhaltender Proteste der Bevölkerung, die als „Arabischer Frühling“ in die Geschichtsbücher eingehen sollten.
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Solidarity with Fighting Refugees in Choucha / Tunisia
http://chouchaprotest.noblogs.org/

Third day of protest
Today, Wednesday, is the third day of protest in front of the UNHCR offices in Tunis. The protesting refugees from Choucha continue to stay and sleep in front of the offices to emphasize their demands. The 91 refugees, among them families and children, have now split up in two groups, as to be present at the front and the backdoor of the offices. This gives them the possibility that each UNHCR staff member going to work is being reminded that there is a great number of asylum seekers left without any prospects for their future. Luckily, there has not been any repression bothering the protest. A military convoy passed by in the night from tuesday to wednesday only requesting some information in a friendly manner. Not only journalists have been interested to learn about the protest and the demands, two politicians have visited the protest camp today inviting a delegation for a discussion. Although the protesters were turned down on tuesday by a UNHCR representative, who told the delegation of refugees that there will be no revision of their cases, they say that “WE ARE NOT LEAVING THE PLACE, NOT UNTIL OUR DEMANDS ARE MET”.
http://nawaat.org/portail/2013/01/31/video-sit-in-des-migrants-de-choucha/
Vidéo : sit-in des migrants de Choucha
Dimanche soir une dizaine de migrants ont quitté le camp de Choucha pour venir manifester à Tunis. Ils sont arrivés lundi matin et se sont dirigés vers la Place des Droits de l’Homme où ils ont commencé à manifester.
Mais rapidement la police est intervenue et leurs à demander d’évacuer les lieux. Ils ont alors décidé d’observer un sit-in devant les bureaux du UNHCR aux Berges du Lac.
Ces migrants ont tous vu leur demande d’asile rejetée. Ils souhaitent que leur dossier soit réexaminé et sont décidés à rester sur place tant qu’une solution ne leur aura pas été proposée.
Le camp de Choucha doit fermer en juin 2013 et les migrants déboutés ne savent pas où aller. La situation en Libye est encore trop instable et ils disent craindre pour leur vie si ils rentrent dans leur pays d’origine.
