Tahar Belabbès. Porte-parole du Comité de défense des droits des chômeurs (CNDDC)
«Nous voulons le dialogue mais avec ceux qui détiennent le vrai pouvoir»


le 13.03.13 | 10h00
Weil er das Land als Polizeistaat beschrieb
Saudi-Arabien verurteilt Menschenrechtsaktivisten zu mindestens zehn Jahren Haft
Am Samstag verurteilte ein Strafgericht in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad Mohammed Al-Qahtani und Abdullah Al-Hamid, zwei der prominentesten Menschenrechtsaktivisten und Mitgründer der Saudi Civil and Political Rights Association (ACPRA), zu langen Haftstrafen.
vollständiger Text:
PROKLA 170
Soziale Kämpfe in Afrika
2013 – 175 Seiten – EUR 14,00
ISBN: 978-3-89691-370-8
PROKLA 170 fragt nach den Akteuren der sozialen Kämpfe südlich der Sahara, dem Verhältnis von städtischen und ländlichen Räumen, der Rolle des Staates und nicht zuletzt auch der internationalen Institutionen, der transnationalen Konzerne und den multiplen globalen Krisen.
Inhaltsverzeichnis unter: http://www.dampfboot-verlag.de/download/inh-Prokla170-370.pdf
Marche des chômeurs à Ouargla
Les préparatifs battent leur plein
El Watan, le 12.03.13 | 10h00
http://www.elwatan.com/actualite/les-preparatifs-battent-leur-plein-12-03-2013-206389_109.php

Les chômeurs décrient haut et fort toutes les exclusions justifiées par leur manque de formation, mais aussi une sorte de délit de faciès qui touche aussi bien les autochtones que les enfants des pétroliers natifs de la région.
Police Brutatity and Arrest of Refugee Protest Bus Tour
Aufruf zur SOLIDEMO
17Uhr, Oranienplatz Camp, Berlin
http://refugeesrevolution.blogsport.de
HEUTE – 11.3:
SOLI-DEMONSTRATION in Berlin gegen Festnahmen und Polizeigewalt in Köln
17H – BERLIN-ORANIENPLATZ
Sagt es allen weiter!
Bringt Megafone/Lautsprecher mit!
VORHER AB 14H – DRINGEND NOTWENDIGE UMBAU ARBEITEN AUF DEM ORANIENPLATZ!
Bitte kommt!
Kölner Polizei greift Refugees‘ Revolution Bustour brutal an, verhaftet 19 Aktivist_innen und verletzte mehrere Menschen schwer.
Wir, die streikenden Geflüchteten in Berlin und unterwegs, verurteilten den wiederholten Angriff am Sonntag den 10.03.2013 auf die Refugees-Bus-Tour und ihre regionalen Unterstützer_innen. Vorwand für die Verhaftung von 19 Aktivist_innen und Mißhandlungen mit Schlagstöcken und Pfefferspray ist diesmal, das auf dem Gelände des Flüchtlingslager Geißelstrße in Köln-Ehrenfeld Flyer verteilt wurden. Unsere zentralen Forderungen lauten: Schluss mit der Residenzpflicht – Freie und uneingeschränkte Mobilität überall in Deutschland ! Schluss mit allen Abschiebungen – Sichere Lebensperspektiven in Deutschland ! Schliessung aller Lager – Freie Wahl von Wohnungen und Wohnumfeld !
piazza XX settembre Bologna
Quelle: http://www.ksta.de/ehrenfeld/fluechtlingswohnheim-geisselstrasse-polizei-geht-gegen-demonstranten-vor,15187506,22058300.html
Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/03-11/044.php
Schlagstockeinsätze gegen »Refugees Revolution Bustour« in Karlsruhe und Köln Die Teilnehmer der »Refugees Revolution Bustour«, die Flüchtlinge in den Sammelunterkünften deutscher Städte über ihre Rechte aufklären und Anwohner informieren will, sind offenbar am Freitag in Karlsruhe und am Sonntag in Köln mit rabiaten Polizeieinsätzen empfangen worden.
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Brescia (Italien), 7.3.2013:
Sitz des Landesarbeitsamtes von Brescia besetzt
Her mit den Papieren, jetzt, sofort!
Migrant*innen und Antirassist*innen haben heute Vormittag eine Aktion gegen die extrem langen Wartezeiten bei den Anträgen im Zuge der jüngsten Legalisierungsoffensive gesetzt. Seit der Einreichfrist sind bereits fünf Monate vergangen und kein*e einzige*r Migrant*in hat bislang Aufenthaltspapiere erhalten. In der Geschäftsstelle des Landesarbeitsamtes [Direzione Provinciale del Lavoro] liegen Tausende Akten, die erst positiv erledigt werden müssen, um dann den weiteren Amtsweg beschreiten zu können.
Die Auseinandersetzungen in Post Said dauern an. Ein Schwerpunkt der Kämpfe gestern war erneut die Gegend um das HQ der Sicherheitskräfte, das bereits am Montag weitgehend ausgebrannt ist. Außerdem wurde ein weiteres Gebäude der Sicherheitskräfte angegriffen, Teile des Fuhrparks zerstört. Hunderte liefern sich auch heute Kämpfe mit den Bullen, fordern die Freilassung der in den letzten Tagen Festgenommenen. Mohamed Hamed Farouk, ein 30jähriger Demonstrant starb gestern, nachdem er von einer Tränengasgranate am Kopf getroffen wurde.
Weiter:
http://uprising.blogsport.de/2013/03/06/bullen-streiken-kaempfe-in-port-said-kairo/
La tension monte d’un cran à Laghouat
Les chômeurs excédés par le harcèlement judiciaire

Pour avoir organisé un sit-in devant le bureau de main-d’œuvre local, 23 chômeurs de Laghouat sont accusés «d’attroupement illégal, d’incitation à attroupement et de destruction de biens d’autrui». Les peines requises pour des faits, somme toute, mineurs vont d’une année à 5 ans de prison ferme.
Laghouat. De notre envoyé spécial
Les chômeurs du Sud ont battu le rappel des troupes. Ils sont venus de Ouargla, Oued Souf, Ghardaïa, El Bayadh, Oued Rhiou, Relizane et Touggourt pour apporter leur soutien à leurs camarades qui ont comparu, hier, devant le juge du tribunal de Laghouat. Ils ont dû racler leurs fonds de poche pour se payer un billet de bus et le seul sandwich de la journée, mais ils sont là à donner de la voix, de bon matin, en face d’un tribunal transformé en forteresse imprenable par des escouades de policiers au regard soupçonneux et scrutateur.
Pour le gîte, la solidarité s’est organisée à leur arrivée, la veille au soir. Chaque chômeur de Laghouat a pris en charge un ou deux camarades d’infortune.