Von Nürnberg bis nach Istanbul! Diren Gezi!
„Gestern, am 28.05. hat sich ein junger Mann aus dem Tschad, der seit zwei Monaten in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt leben musste, das Leben genommen. Andere Geflüchtete aus dem Lager berichten, dass sich der 21 jährige kaum aus seinem Zimmer bewegt hat, insbesondere da ihm die notwendige medizinische Betreuung vorenthalten wurde. Am Montag, den 03.06. soll eine Demo in Eisenhüttenstadt stattfinden, zu der wir nun um so dringlicher Aufrufen! Den fürchterlichen (Lebens-)Bedingungen im Lager muss ein Ende gesetzt werden! Hier der Aufruf der protestierenden Geflüchteten:
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Sud : torturés pour avoir manifesté – Actualité – El Watan.
Coups, insultes mais aussi refus de soins et torture organisée. Les militants, manifestants et simples citoyens du sud du pays font face de plus en plus fréquemment à la violence, injustifiée, des forces de sécurité. Leur tort ? Demander un logement, un travail, dénoncer des injustices ou être au mauvais endroit, au mauvais moment.
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taz hamburg 22.05.20131
Wohnungslosigkeit
Protest vor die Tür gesetzt
Flüchtlinge aus Libyen, die seit über einem Monat in Hamburg auf der Straße leben, demonstrieren in der Rathausdiele. Den Bürgermeister kriegen sie nicht zu sehen
von Kristiana Ludwig
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Seit einer Woche ist nunmehr der neue Blockupy Mobi Clip online und hat in sozialen Netzwerken viel Zuspruch bekommen.
Für Last-Update Info-Veranstaltungen steht euch jetzt die neue Bündnis Powerpoint Präsentation zu Verfügung.
Da am 1. Juni ja nicht nur in Frankfurt, sondern europaweit unter dem Motto “Peoples United against Troika” protestiert wird, gibt es heute auch noch einige Infos zu den internationalen Protestvorbereitungen.
Wo ihr den Mobi-Clip und die Powerpoint-Präsentatio findet, was die Presse so über Blockupy schreibt und warum in Portugal unter dem Motto “Que se lixe a troika” demonstriert wird, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe dieses Newsletters.
1. Juno – was machst du so?
Blockieren! Markieren! Und Demonstrieren!
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taz Hamburg 21.05.20131
Flüchtlinge protestieren
Ein Camp auf der Verkehrsinsel
Seit über einem Monat leben afrikanische Flüchtlinge auf Hamburgs Straßen – ohne Unterstützung der Stadt.
von Kristiana Ludwig
Rund 50 Aktivisten haben am Dienstag auf einer Verkehrsinsel vor dem Berliner Tor für die Rechte afrikanischer Flüchtlinge demonstriert. Sie hatten angekündigt, auf dieser Rasenfläche Zelte zu errichten, um dort zu übernachten – als Dauermahnwache und als Unterkunft. Denn der Protest soll auf die Lage von Hunderten Männern aufmerksam machen, die seit Mitte April obdachlos in Hamburg leben. Die betroffenen Flüchtlinge selbst waren nicht beteiligt, sie sollten, so die Aktivisten, keinen Ärger mit der Polizei bekommen.
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Polizei schikaniert die Refugees Liberation Bus Tour:
Offene Protestnote an die Landesregierung von Bayern
Wo bleibt die angekündigte Humanität der bayerischen Flüchtlingspolitik? Wo bleibt der angekündigte offene Umgang und die Bürgerbeteiligung auch mit den Geflüchteten? Wo bleibt der Kontakt und die Diskussion mit den Betroffenen selbst?