22. August 2016 · Kommentare deaktiviert für A Melilia, 40 migrants parviennent à franchir la frontière Maroc-Espagne · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

Quelle: TelQuel

Quelque 150 migrants africains ont tenté samedi matin de forcer la frontière entre le Maroc et Melilia et une quarantaine d’entre eux ont pu pénétrer dans le préside a-t-on appris auprès des autorités locales.

« A 6H45 du matin, un groupe de 150 migrants subsahariens a essayé d’entrer » en escaladant les hautes barrières de la frontière, a indiqué à l’AFP une porte-parole de la préfecture locale. « Ils ont été repoussés en partie mais environ 40 sont parvenus à passer par-dessus la clôture et à entrer dans Melilia ».

La préfecture a assuré qu’aucun blessé n’avait été signalé. Souvent munis de crochets et de chaussures cloutées, les migrants escaladent difficilement les barrières de plus de six mètres de haut et différents obstacles spécialement conçus pour empêcher leur passage.

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23. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Ist das die Grenze, die wir wollen?“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Marokko hindert Asylsuchende daran, Europa zu erreichen – und lässt sich dafür von der EU bezahlen.

Von Martin Klingst

Rund hundert junge afrikanische Männer rennen auf einen Zaun zu. Sie wollen drei Metallgitter überwinden, die dicht hintereinanderliegen. Noch bevor sie das erste erreichen, stehen ihnen schlagstockschwingende Polizisten der marokkanischen Forces Auxiliaires im Weg. Für zwei, drei Dutzend der jungen Männer ist die Flucht bereits hier zu Ende. Die übrigen hasten weiter, nur die kräftigsten gewinnen diesen Wettlauf. Bloß eine Minute bleibt für den „Sprung über den Zaun„, wie man hier sagt. Spätestens dann ist auf der anderen Seite die paramilitärische spanische Guardia Civil aufmarschiert. Ihre Seite gehört schon zu Europa.

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28. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Wind aus dem Süden“ · Kategorien: Deutschland, Medien · Tags:

Quelle: YouTube

wind

Ein auf ffm-online veröffentlichtes Video der spanischen Hilfsorganisation Pro.De.In über den jungen Kameruner Danny, der bei seiner Flucht über den EU-Zaun von Melilla von der Guardia Civil zusammengeprügelt wird, hat den Liedermacher Ulrich Zehfuss veranlasst, den Song „Wind aus dem Süden“ zu schreiben.

Die Einnahmen aus dem Erlös des Songs gehen an Pro.De.In.

26. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Callout for transnational actions on the 6th February 2016 · Kategorien: Alarm Phone, Marokko, Spanien · Tags: , , ,

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Perspectives on struggle and solidarity

Callout for transnational actions on the 6th February 2016

Hello to everybody, to all migrants from the South, North, East and West.

Together we need to lead a discussion on how to find perspectives and change the situation for migrants. Because this situation doesn’t just concern us or you: it concerns everyone.

The barriers between Melilla and Ceuta: How many millions of Euros are invested every year in these barriers? 1 metre, 3 metres, 6 metres of fencing. The militarisation policy has never been successful. There have always been migrant movements and attempts to cross to the two Spanish enclaves.

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04. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für „Enklave Ceuta: 87 Flüchtlinge klettern und schwimmen nach Spanien“ · Kategorien: Marokko, Mittelmeerroute, Spanien · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Monatelang war es ruhig in der spanischen Enklave Ceuta in Marokko. Nun kamen plötzlich wieder Hunderte Flüchtlinge. 87 schafften es, den Zaun zu überwinden, darunter auch Minderjährige.

Mehr als 200 Flüchtlinge haben am frühen Morgen versucht, von Marokko aus den Grenzübergang Benzú in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta zu überwinden. 87 von ihnen ist es der spanischen Nachrichtenagentur Efe zufolge gelungen, in das EU-Hoheitsgebiet einzudringen. Elf davon sind den Angaben zufolge minderjährig.

Immer wieder versuchen afrikanische Flüchtlinge, über spanische Exklaven in Afrika auf EU-Gebiet zu gelangen – meist erfolglos. Der letzte größere Ansturm auf Ceuta war im vergangenen Dezember registriert worden. Damals waren rund 250 Menschen an den hohen Zäunen gescheitert.

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11. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Die große Flüchtlings-Heuchelei“ · Kategorien: Spanien · Tags: , ,

Quelle: Telepolis

Ralf Streck

Während Ungarn an den Pranger gestellt wird, wird bisher sogar ein tödliches Vorgehen Spaniens gegen Flüchtlinge gestützt

In praktisch allen Medien bestimmt nicht nur in Deutschland derzeit das Flüchtlingsdrama das Bild. Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (Juncker: 160.000 Flüchtlinge nach obligatorischen Quoten verteilen) haben nun offenbar ihr Herz für Flüchtlinge entdeckt. Doch in der vorherrschend monochromen Darstellung darf natürlich auch ein Bösewicht nicht fehlen, auf den Versagen abgewälzt wird. Weil auch Ungarn rabiat gegen flüchtende Menschen vorgeht und einen Zaun aufbaut, wird es von denen angegriffen, die genau das bisher mit ihrem Schweigen unterstützt haben. Spanien hat seine Grenzen längst gefährlich aufgerüstet und geht bisweilen sogar mörderisch gegen Flüchtlinge in den Exklaven Ceuta und Melilla vor.

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14. März 2015 · Kommentare deaktiviert für Spanien: Einreisepapiere gegen Informationen · Kategorien: Spanien · Tags: ,

Weil er sich geweigert hat, auf ein Angebot der Guardia Civil einzugehen, sitzt Belletti aus Kamerun nun in Abschiebehaft in Barcelona. Ein Agent in Melilla hatte ihn unter Druck gesetzt: „Si me ayudas, te puedo dar las llaves de Europa. Si me mientes, nos vamos a ver durante mucho tiempo“.

El Diario | vimeo.com

Petititon

This week the case of Renaud Nyame has come to light. He is a Cameroonian citizen who, after being held for nine months in Melilla, was transferred to the Immigrant Detention Centre in Barcelona for deportation. The Cameroonian, known as Belletti to his friends, leaked two videos after his arrest that were made public and show how the Civil Guard police had offered him a deal to legalise his immigration status in exchange for information. The videos show how a Civil Guard policeman offered Renaud „the keys of Europe“ in exchange for acting as his „snitch“. He did so during an interrogation, using forms and expressions bordering on blackmail. The policeman told him that if he did not collaborate, his safe-conduct to the Peninsular Spain would be blocked, as had happened for 9 months.

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13. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für „Melilla: EU gab Millionen für Golfplatz an Grenzzaun“ – SZ · Kategorien: Spanien · Tags:

Süddeutsche Zeitung

„Grenze mit Handicap

  • Die Europäische Union bezuschusste einen Golfplatz in der spanischen Exklave Melilla mit Millionen-Beträgen. Der Golfplatz liegt direkt am Grenzzaun zu Marokko, den Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu überwinden versuchen.
  • Auf Anfrage der spanischen EU-Abgeordneten Marina Albiol rechtfertigte die EU-Regionalkommissarin Corina Creţu die Geldmittel aus Brüssel mit den Infrastrukturproblemen in Melilla.
  • Außerdem habe man mit dem Golfplatz zur Sportförderung beigetragen und den Umweltschutz gestärkt, da der Platz auf einer ehemaligen Müllhalde gebaut wurde.

Von Javier Cáceres, Brüssel

Wenn es je ein Bild gegeben hat, das die Opulenz Europas und das Elend der Flüchtlinge an seinen Grenzen eindrücklich gegenüberstellt, dann dieses: ein Foto vom Golfplatz in Melilla mit seinen unerbetenen Zaungästen. Vorne schlagen Golfspieler ihre Bälle ins satt bewässerte Grün; im Hintergrund sitzen afrikanische Flüchtlinge rittlings auf einem mehrere Meter hohen Gatter. Doch dieses hegt eben nicht die palmenumsäumte Sportanlage ein, sondern ist eine Grenzbefestigungsanlage des Königreichs Spanien. […]“

26. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für „Ein Zaun gegen Flüchtlinge“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

Deutschlandfunk

Spaniens Exklave Melilla

Von Hans-Günter Kellner

Melilla steht beispielhaft für den Strom afrikanischer Flüchtlinge, die nach Europa einreisen wollen. Spanien hat seine Exklave in Nordafrika mit meterhohen Grenzzäunen eingefriedet. Damit sollen die Flüchtlinge schon auf der anderen Seite des Meeres abgewehrt werden.

Angel Castro ist stolz auf Melilla. Nicht auf die täglichen Tragödien an den sechs Meter hohen Grenzzäunen. Sondern stolz auf die Gründerzeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts flüchteten Juden aus vielen Teilen Nordafrikas vor Pogromen – nach Melilla. Sie hinterließen ein beeindruckendes architektonisches Erbe, sagt Angel Castro beim Spaziergang durch die Stadt. Der Historiker bleibt vor einem fünfgeschossigen Haus mit einer großen, in eiserne Schmiedearbeiten gefassten Glasfassade stehen.

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20. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Melilla: 50 Flüchtlinge schaffen es · Kategorien: Medien · Tags:

taz.de

Spanische Enklave Melilla

Flüchtlinge überwinden Grenzzaun

Erneut haben über 50 Flüchtlinge den Grenzzaun vor der Stadt Melilla überwunden. In der vorigen Woche kam es bei einer ähnlichen Aktion zu Zusammenstößen.

MELILLA dpa/taz | Über 50 afrikanische Flüchtlinge haben die Grenzanlagen von Melilla überklettert und sind in die spanische Nordafrika-Exklave gelangt. Wie aus Polizeikreisen verlautete, hatten mehrere Gruppen Afrikaner am Montag an verschiedenen Stellen gleichzeitig versucht, von Marokko aus die sechs Meter hohen Grenzzäune zu überwinden.
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