11. März 2016 · Kommentare deaktiviert für 42,000 Migrants Stranded in Greece, More Arrive from Turkey · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Greek Reporter

The number of refugees and migrants stranded in Greece has reached 42,000 while more arrive from Turkey daily, according to Greek authorities.

Head of the Coordinating Committee for the Management of the Refugee Crisis Giorgos Kyritsis said on Thursday morning on Mega television that the number of stranded migrants in Greece is 41,973 at the moment.

Estimating roughly, Kyritsis said that about 12,000 refugees are in Idomeni, in the neutral zone between Greece and Former Yugoslav Republic of Macedonia, 20,000 in various hospitality centers throughout Greece and 10,000 in temporary accommodation centers in Athens and Attica.

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11. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Moving Europe“: Hilfe durch Information · Kategorien: Balkanroute, Griechenland · Tags:

Quelle: Wiener Zeitung

Österreichische Aktivistin Müller-Uri kritisiert Informationspolitik in Idomeni – Plattform soll Antworten liefern.

Idomeni/Wien/Athen. In der provisorischen Zeltstadt im griechischen Idomeni, wo etwa 13.000 Flüchtlinge gestrandet sind, fehlt es an vielem – Grundnahrungsmitteln, hygienischen Einrichtungen, medizinischer Versorgung. Aber es mangelt auch an Information. Das will das Projekt „Moving Europe“ ändern, im Rahmen dessen auch die österreichische Aktivistin Fanny Müller-Uri an der griechisch-mazedonischen Grenze ist.

„Wir gehen davon aus, dass die Menschen selbstbewusst und selbstermächtigt weiterreisen werden. Information über ihre Optionen wird ihnen allerdings weiterhin verwehrt“, so Müller-Uri im Gespräch mit der APA. Das ist auch in den vergangenen Tagen in Idomeni deutlich geworden. Dass die Balkanroute dicht ist, spricht sich unter den Flüchtlingen nur sehr langsam herum. „Es sagt ihnen einfach niemand“, kritisiert die Rassismusforscherin. Hier sieht sie die Polizei bzw. Behörden in der Pflicht.

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11. März 2016 · Kommentare deaktiviert für 10,000 Greeks donated a mountain of goods for refugees, while rich EU countries seal their borders · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Keep Talking Greece

Pasta, rice, biscuits, razor blades, tooth brushes, hygiene articles, drugs, sleeping bags, blankets, socks, raincoats, … estimated ten thousands Athenians passed by Syntagma Square on Sunday and brought bags full of goods for the refugees.

The action to collect goods for refugees ended in huge amounts of donations that almost covered the square area opposite of the Greek Parliament.

It was a strong message the economic-crisis-ridden Greeks sent to the wealthy European countries that refuse to do their share of responsibility and take in refugees. The EU Leaders are meeting now in Brussels and the majority of them demands that the “Balkan Route is closed.

I know that also expats living in Athens followed KTG’s call to action last week and brought goods to Syntagma Square. As much as I know, that many expats brought donated items and goods for the refugees following KTG’s earlier call to action for refugees at the port of Piraeus.

11. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge in Griechenland: Gefangen im Schlamm von Idomeni“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Die Lage der Flüchtlinge in Idomeni ist katastrophal: Die Grenze ist dicht, ihr Camp steht unter Wasser, viele sind krank. Doch die 15.000 Menschen haben kaum eine Alternative, als im Schlamm auszuharren.

Unerbittlich prasselt der Regen auf die Zeltplanen, weicht den Erdboden rundum auf. Längst sind aus kleinen Pfützen große Wasserflächen geworden. Die Bewohner dieser matschigen Fläche suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, sich aufzuwärmen. Sie verbrennen Holz und Müll, über ihren Klamotten tragen sie Regencapes – Mitarbeiter von Hilfsorganisationen haben sie verteilt.

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11. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Die Lage in Idomeni kann schnell kippen“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland · Tags: ,

Quelle: DW

Tausende Flüchtlinge in Idomeni sind bereits an grippalen Infekten erkrankt. Wenn sie weiter in durchnässten Zelten schlafen müssen, könnten daraus ernste Krankheiten werden, sagt Corinne Kanistra von „Ärzte der Welt“.

DW: Frau Kanistra, wie steht es um die Gesundheit der Flüchtlinge in Idomeni?

Kanistra: Inzwischen leidet die große Mehrheit der Flüchtlinge unter verschiedenen Krankheiten: In Idomeni haben 60 Prozent einen Atemwegsinfekt, auch Magen-Darm-Infekte sind sehr häufig. Wenn diese Menschen nun Regen, Wind und Kälte ausgesetzt sind, hilft ihnen das natürlich nicht bei der Genesung.

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10. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Circular route from Albania to Greece · Kategorien: Albanien, Griechenland, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: Frontex

General characteristics

Circular irregular migration across the land border between Greece and Albania was, for many years, one of the most significant irregular migratory flows across the EU’s external borders. In 2008 and 2009, detections between Albania and Greece represented nearly 40% of all detections of illegal border crossings at an EU level. In 2010, detections decreased slightly to 35 300, but still represented 34% of the EU total. The principal reason of this flow is mainly economic, with most migrants taking up seasonal jobs in agriculture and the construction business.

Upon detection, Albanian nationals crossing the border illegally were immediately returned to Albania, but quickly attempted re-entry to Greece. The fact that Albanian migrants could easily, cheaply and repeatedly attempt to illegally cross the border with Greece, and that Greek businesses which illegally employed Albanians were rarely prosecuted, combined to form strong pull factors.

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10. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Lage in Idomeni verschlechtert sich weiter“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: Radio 1

Im griechischen Grenzort Idomeni hat sich die Lage der gestrandeten Flüchtlinge weiter verschlechtert. Etwa 14.000 Menschen warteten bei zuletzt starkem Regen darauf, über die Grenze nach Mazedonien gelassen zu werden, um ihre Flucht in Richtung Norden fortzusetzen. Das ungeordnete Flüchtlingscamp ist praktisch unbewohnbar.

Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR spricht von einer humanitären Krise in Idomeni. Unter den Wartenden an der Grenze seien vor allem Frauen und Kinder. Insgesamt sind laut UNHCR seit Anfang des Jahres knapp 133.000 Flüchtlinge über die Türkei nach Griechenland gekommen.

Adrienne Homberger von Bordermonitoring.org berichtet über die aktuelle Lage:

Unterdessen hat Mazedonien am Wochenende die Einreisebedingungen an der griechischen Grenze weiter verschärft. Nach Angaben der griechischen Polizei dürfen inzwischen nur noch Flüchtlinge die Grenze passieren, die aus Städten kommen, in denen Krieg herrscht. Praktisch bedeutet dies, dass zwar noch eine begrenzte Anzahl syrischer Flüchtlinge aus Aleppo durchgelassen wird, jedoch keine mehr aus der Hauptstadt Damaskus.

Im griechischen Idomeni an der mazedonischen Grenze sitzen gegenwärtig bis zu 14.000 Menschen fest. Das Flüchtlingslager ist eigentlich für 2.000 Personen ausgelegt und völlig Überfüllt. In weiteren Lagern in der Region sitzen weitere 6.000 bis 7.000 Menschen fest.

10. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Verzweiflung und Wut in Griechenland wachsen“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: ARD Tagesschau

Für Flüchtlinge ist derzeit in Griechenland Endstation – nach Mazedonien ginge es nur mit gültigem Visum. In ihrer Verzweiflung demonstrierten heute in Athen Migranten für eine Öffnung der Grenze. Auf EU-Ebene gab es Lob und Tadel für die faktische Schließung der Balkanroute.

Nach der faktischen Abriegelung der Balkanroute haben in Athen Hunderte Flüchtlinge lautstark für die Wiederöffnung demonstriert. Sie riefen „Macht die Grenze auf“ und „Wir sind auch Menschen“, berichtete das griechische Fernsehen. Die Mehrzahl der Demonstranten sollen Afghanen gewesen sein, die im Gegensatz zu Syrern seit Wochen gar nicht mehr über die Grenze nach Mazedonien gelassen werden.

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09. März 2016 · Kommentare deaktiviert für ‚We will find a way‘: Syrian refugees react to planned EU-Turkey deal · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: The Guardian

Those fleeing the war in Syria will avoid Greece: ‘The price of crossing is just going to be more expensive than before’

Syrian refugees have reacted with defiance and confusion to the proposed EU-Turkey deal that would see asylum-seekers returned to Turkey after arriving in Greece.

Greece has been the main gateway to Europe for several hundred thousand Syrians over the past year, but the new deal would theoretically see their path blocked. Syrians would be permitted only to reach Europe by a process of formal resettlement – with one Syrian resettled in Europe for every Syrian readmitted from Greece by the Turkish government.

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09. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Europäische Flüchtlingspolitik: Ein Meer der Unwägbarkeiten“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: NZZ

Griechenland ist ein Hauptnutzniesser des in Brüssel entworfenen Migrationsplanes. Kurzfristig wird die Belastung für die Ägäisinseln zunehmen.

von Marco Kauffmann Bossart, Izmir

Das von den Staats- und Regierungschefs der EU vorgeschlagene Prinzip entspricht genau dem, was Athen seit Monaten propagiert: Wer illegal von der türkischen Küste nach Griechenland übersetzt, soll wieder dorthin geschafft werden. Verringert, wenn auch nicht völlig aus der Welt geschafft scheint somit die Gefahr, dass sich Griechenland in ein riesiges Flüchtlingslager verwandelt, ein «Lagerhaus der Seelen», wie Regierungschef Alexis Tsipras unlängst warnend formulierte.

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