13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Refugee Air charity set up in bid to get asylum seekers to Europe safely“ · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Swedish entrepreneurs behind initiative say migrants forced into risky boat trips to Europe because airlines have wrongly turned away refugees

Two Swedes have launched a charity to fly refugees to Europe, saying people with a right to asylum have been unfairly blocked from commercial flights to the continent and forced to make deadly sea journeys instead.

The two entrepreneurs scrambled to set up Refugee Air after watching a video by Hans Rosling, explaining the legal reasons why refugees should be able to board planes to the EU.

“We like to solve problems, and we found out there is a possibility to board refugees on flights without going against any rules,” said Susanne Najafi, founder and chief executive of one of Sweden’s largest retailers of beauty products and an angel investor in tech startups.

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13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Geschäft mit der Not“ · Kategorien: Frankreich, Türkei · Tags:

Quelle: Stern

Französische Konsulin verkaufte Schlauchboote an Flüchtlinge

Frankreich hat eine Honorarkonsulin entlassen, weil sie in Bodrum Schlauchboote an Flüchtlinge verkaufte. Ihre Rechtfertigung: Viele Behörden in der türkischen Stadt verdienten am Geschäft mit der Not.

Das französische Außenministerium hat eine Honorarkonsulin in der Türkei suspendiert, weil sie Schlauchboote an Flüchtlinge verkauft hat. Das erklärte ein Sprecher des Ministeriums am Samstag in Paris. Eine Reportage des französischen Fernsehsenders France 2 hatte am Freitag enthüllt, dass die Französin in Bodrum Schlauchboote und Schwimmwesten an Flüchtlinge verkaufte. Ihr Geschäft betrieb sie demnach nicht weit von dem Strand, an dem das Foto des ertrunkenen Flüchtlingskindes Alan entstand.

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13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Aktivisten fürchten ‚riesige Internierungslager'“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Italien · Tags: , ,

Quelle: m.welt.de

Wie soll die Europäische Union mit dem Ansturm von Flüchtlingen umgehen? Menschenrechtsaktivisten befürchten, an den EU-Außengrenzen könnten Zehntausende in „Internierungslagern“ eingesperrt werden.

Vor dem Sondertreffen der EU-Innenminister zur Flüchtlingskrise hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl davor gewarnt, „riesige Internierungslager“ an den Außengrenzen der Europäischen Union einzurichten. Das Konzept der EU-Kommission zu sogenannten Brennpunkt-Zentren in stark belasteten Ankunftsländern werde dazu führen, „dass Zehntausende eingesperrt werden“, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt der Nachrichtenagentur AFP. Ein solches Vorgehen sei „eine grobe Verletzung der Menschenrechte“ und werde nur dazu führen, dass weiter Tausende versuchen würden, über illegale Wege nach Europa zu kommen.

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13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Das Drama von Lesbos gefährdet Tsipras‘ Wahlsieg“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Welt

Vor der Wahl in Griechenland muss der Syriza-Chef zwei Probleme lösen, die nichts mit Staatsschulden zu tun haben. Eines ist selbst gewählt, das andere kommt in Schlauchbooten über die Ägäis.

Jagdszenen auf Lesbos. Die griechische Insel wird immer mehr zum Kulminationspunkt griechischer Hässlichkeit. Eine Insel, die mit sich selbst genug zu tun hat, empfängt den Flüchtlingsstrom bestenfalls mit Desinteresse, meistens mit Aggression. Im Grunde gilt das für das ganze Land, das am Rande seiner Kraft ist.

Täglich treffen auf Lesbos Tausende Flüchtlinge mit kaum seetüchtigen Schlauchbooten ein. Die für acht Passagiere gedachten Boote werden direkt an der türkischen Küste produziert und sind oft mit 30 bis 40 Syrern, Afghanen oder Pakistanis besetzt. Im Moment warten mehr als 20.000 Flüchtlinge auf ihre Weiterreise aufs griechische Festland, um sich von dort aus auf den Weg zu anderen Zielen in Europa zu machen.

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13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Serbia: Vučić promise to Merkel will drive deported Roma into poverty · Kategorien: Serbien · Tags: , , ,

Quelle: Amnesty International | Report [pdf]

Amnesty International urges Serbian Prime Minister Aleksandar Vučić to rethink his announced plan to introduce legislation to strip failed asylum seekers of their right to social assistance. The organization considers that these measures will only drive those who are returned to Serbia even more deeply into poverty – and even more likely to leave the country again. Further, such measures would amount to discrimination under Article 21 of the Serbian constitution.

12. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Kommentar: Marsch der Hoffnung · Kategorien: FFM-Texte, Kommentar

Am 4. September starteten Tausende Flüchtlinge ihren „Marsch der Hoffnung“ vom Budapester Ostbahnhof Richtung Wien. Zahlreiche Berichterstatter und Videofilmer, die das staatlich organisierte Elend in Budapest dokumentiert hatten, versuchten, den Flüchtlingen die Absurdität ihres Vorhabens deutlich zu machen. Den Flüchtlingen wurde ein „Tunnelblick“ bescheinigt, obwohl sie freundlich entschlossen in die Kameras blickten. Gegen Abend kippte die repressive Wirklichkeit wie ein Kartenhaus zusammen. Es wurde klar, dass kein Staat die Flüchtlinge angesichts ihrer Entschlossenheit und der Unterstützung durch die Bevölkerung aufhalten konnte. Österreich und Deutschland öffneten ihre Grenzen.

Seit einem Jahr hatten wir, gestützt auf die Erfahrungen von WatchTheMed und Alarmphone, die Einschätzung verbreitet, dass die Festung Europa trotz rasanter Weiteraufrüstung ausgehöhlt wird und in eine historische Krise geraten ist – durch die Flüchtlingsbewegungen wie durch die Stimmung in der Bevölkerung. Mit dem „Marsch der Hoffnung“ vom 4. September erfolgte der Durchbruch. Deutsche Abschottungspolitiker à la Orbán stellen am 11. September fest, dass die EU den Stöpsel nicht mehr auf die Flasche kriege. Die Zuwanderung über den Balkan nach Deutschland und Nordeuropa wächst von Tag zu Tag weiter, auf Lesbos stauen sich derzeit 30.000 Flüchtlinge.

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12. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Migranti, hotspot dal 17 settembre. “Saranno centri di detenzione” · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: Articolo21

I primi ad aprire saranno quelli di Pozzallo e Lampedusa. Arci: “Le violazioni dei diritti saranno continue, persone trattenute illegittimamente”. Cir: “Dopo aver combattutto contro i Cie ci troviamo di fronte a una nuova forma di detenzione”

ROMA – Rimpatri più veloci, hotspot nei paesi di arrivo per distinguere chi ha diritto alla protezione internazionale e chi no, una lista di paesi sicuri per regolare le domande d’asilo. L’altra faccia del piano Juncker per la riallocazione di 160mila profughi tra i paesi dell’Ue, è una stretta sulle identificazioni. Una selezione chiara da fare nei paesi europei di arrivo, che non piace alle associazioni che si occupano da sempre di tutela dei migranti. Il rischio, denunciano, è una violazione continua dei diritti e una selezione tra profughi di serie A e serie B.

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12. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Orban will Flüchtlinge zurückschicken“ · Kategorien: Ungarn · Tags: ,

Quelle: DW

Der in der Flüchtlingskrise als Hardliner auftretende ungarische Regierungschef Orban will Asylsuchende nicht mehr aufnehmen. Der Rechtspopulist kündigt zugleich einen Plan zur Lösung der Krise an.

Für Menschenrechtsorganisationen und viele Politiker in Europa ist das Agieren des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Ungarns, Viktor Orban, ein Rotes Tuch – vor allem seit die Flüchtlingskrise das Land in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt hat. Doch der 52-Jährige bleibt seiner harten Linie treu.

Der deutschen Boulevard-Zeitung „Bild“ sagte Orban, Ungarn wolle Flüchtlinge künftig zurückschicken. Sie müssten dorthin, wo sie herkämen, so der Ministerpräsident. „Diese Migranten kommen ja nicht aus dem Kriegsgebiet zu uns, sondern aus Lagern in den Nachbarstaaten Syriens. (…) Dort waren sie in Sicherheit.“

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12. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Italien: „Marsch der Barfüßigen“ · Kategorien: Italien · Tags: , ,

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Marcia degli scalzi, dal Lido di Venezia a Napoli: in migliaia nelle strade senza scarpe in solidarietà con i migranti

Settantuno le città che hanno aderito all’appello di artisti e intellettuali. A Venezia hanno sfilato in migliaia sul tappeto rosso, a Mantova hanno aderito anche gli scrittori del festival della Letteratura

Una marcia di migliaia di persone “a piedi scalzi” dal tappeto rosso del Lido di Venezia, a Trento, fino a Napoli passando per Roma e per il festival della letteratura di Mantova. Sono state 71 le città che hanno accolto l’appello di intellettuali e artisti per sfilare senza scarpe in segno di solidarietà ai migranti in fuga dai loro Paesi. L’Italia è scesa nelle strade e nelle piazze in contemporanea in varie città italiane per dire no “ai muri della “Fortezza Europa” e chiedere la certezza di corridoi umanitari sicuri per vittime di guerre, catastrofi e dittature; accoglienza degna e rispettosa per tutti; chiusura e smantellamento di tutti i luoghi di concentrazione e detenzione dei migranti; la creazione di un vero sistema unico di asilo in Europa, superando il regolamento di Dublino.

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12. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Nuovi Hot Spot in Italia per identificare i migranti“ · Kategorien: Europa, Italien · Tags: ,

Quelle: Diritti e frontiere

Ma sono i vecchi CIE e saranno soltanto luoghi di abusi e di disperazione. Aprire canali umanitari in Europa.

Già il 3 agosto a Trapani doveva essere aperto il primo Hot Spot imposto dall’Unione Europea per garantire il rispetto del principio di responsabilità, in cambio di una solidarietà ( nella distribuzione dei richiedenti asilo) che ancora non si è concretizzata.

Il centro di Trapani Milo, ridefinito come hot spot e con una capienza raddoppiata, doveva garantire la identificazione dei migranti attraverso il prelievo delle impronte digitali e la separazione dei richiedenti asilo dai cd. migranti economici. Questi ultimi da espellere con il concorso economico ed operativo di Frontex.

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