09. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für Niederlande: Provokanter Film zum Thema ‚Willkommenskultur‘ · Kategorien: Video

Quelle: NRC | Film

Grappige en confronterende film over hoe welkom vluchtelingen zijn

door Marissa van Loon

De vluchtelingencrisis leidt tot verdeeldheid in ons land. Volgens de Utrechtse makers van de korte film Welkom heb je een groep mensen die vluchtelingen graag welkom heet, en een groep die ze liever ziet terugkeren. Met dat idee maakten zij de zes minuten durende film, over hoe welkom de vluchtelingen in Nederland zijn. Of beter gezegd: niet zijn.

In de film zie je hoe de twee vluchtelingen, Mik en Mak, vriendelijk welkom geheten worden in ons land. Zij krijgen een handboek ‘How 2: vluchteling’ aangeboden, waarin een aantal lessen over hoe Nederland is en hoe wij met vluchtelingen omgaan instaan. In praktijk valt die vriendelijkheid vies tegen.

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08. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für Jemen: „A Broken Home“ – Video · Kategorien: Golfstaaten, Video

Quelle: YouTube

Six months of an ongoing war have left the people of Yemen with a loss that is more difficult to recover than the destroyed property and infrastructure. With each extra day of war, the cracks in the Yemeni social fabric expand in a way that lessens Yemenis’ chances for peace and makes their Yemen a broken home.

https://youtu.be/CJDVMbUf6Tw

04. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: Video-Recherche der Tragödie vom 3. Oktober 2013 · Kategorien: Italien, Video · Tags: ,

Quelle: AgoraVox

Strage immigrati a Lampedusa, 2 anni dopo: il film sui giorni della tragedia

3 OTTOBRE 2013 – 3 OTTOBRE 2015

Lampedusa, 2 anni dopo la strage dei migranti: un documentario racconta un’altra verità.

Il 3 ottobre del 2013, a mezzo miglio dalle coste di Lampedusa vicinissimo al porto, una barca naufragava con a bordo 540 persone circa, la maggior parte di nazionalità eritrea, provocando 366 morti accertati e circa 20 dispersi presunti. La retorica delle autorità e la memoria ufficiale della tragedia, poco discusse o contestate sui media mainstream, non è accettata da una parte degli abitanti di Lampedusa. Un film inchiesta ha raccolto le voci e le testimonianze di numerosi superstiti, soccorritori e isolani offrendo al pubblico una versione diversa di quanto accaduto.

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29. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Kroatien/Serbien: Europäische Flüchtlings-Helfer“ · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Serbien, Ungarn, Video · Tags:

Quelle: ARD | Europamagazin

Der Zustrom von Flüchtlingen über die sog. Balkanroute in Richtung Mitteleuropa hält an. Ungarn, Serbien, Kroatien und Slowenien schieben sich aber die Verantwortung gegenseitig zu. Zäune werden gebaut, Menschen von einem Land ins andere transportiert oder in Flüchtlingslager gebracht. Die Situation der Betroffenen ein wenig erträglicher macht neben dem Einsatz der großen Hilfsorganisationen das Engagement einer Vielzahl freiwilliger Helfer.

Sie kommen aus allen Ländern Europas und organisieren sich auf eigene Faust, meist über das Internet. Aufgrund ihrer Vernetzung sind sie immer schnell dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Etwa um Geld zu sammeln, Kleidung zu kaufen oder die Flüchtlinge zu betreuen. Das Europamagazin zeigt an ihrem Beispiel, wie der europäische Gedanke ganz konkret funktionieren kann.

Autorin: Hilde Stadler

17. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Bilder von der serbisch-ungarischen Grenze · Kategorien: Balkanroute, Serbien, Ungarn, Video · Tags: , ,

Quelle: YouTube

Quelle: ARD Tagesschau

17. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Herr Kopp, wie begegnet man Todesangst am Telefon?“ · Kategorien: Alarm Phone, Video

Quelle: Hanauer Bote

Das Bote-Sommergespräch mit Hagen Kopp, Mitinitiator des Projekts „Alarm Phone“, das Flüchtlinge in Seenot unterstützt

Hanau. Das Bild des kleinen Aylan ging um die Welt: Ein kleiner kurdischer Junge, tot am Strand von Bodrum. Der Dreijährige war ertrunken, wie seine Mutter und sein Bruder, als die Familie, die aus Syrien geflüchtet war, von der Türkei aus per Boot versuchte, die griechischen Inseln zu erreichen. Nun kann man durchaus darüber diskutieren, ob es Fotos von toten Kindern in den Medien braucht, um die Gesellschaft für die unglaubliche Not von Flüchtlingen zu sensibilisieren, die Politik zum Handeln zu bewegen. Wenig Diskussionsbedarf gibt es indes hinsichtlich der Tatsache, dass diese Not existiert. Und dass sie so groß ist, dass immer wieder Menschen wie Aylans Eltern alles riskieren, um ihr zu entfliehen. Mit nichts außer ein bisschen Hoffnung. Und immer wieder müssen sie diese Hoffnung mit dem Leben bezahlen. Es ist eben dieser Umstand, der dafür sorgt, dass ich zum ersten Mal ein bisschen Bauchweh habe vor einem Tretboot-Interview-Termin. Denn mit Hagen Kopp möchte ich über die Schicksale von Menschen sprechen, die über das Mittelmeer vor Krieg und Elend fliehen. Beim Blick auf die Schlauchboote, die der Bootsverleih anbietet, komme ich deshalb nicht umhin, eine gewisse Beklemmung zu empfinden, denn während wir hier zu unserem Vergnügen über Main und Kinzig schippern, wagen sich immer wieder Menschen in genau solche, zumeist hoffnungslos überfüllten Boote, und das Mittelmeer, in dem wir fröhlich im Urlaub planschen, ist für tausende von ihnen zum Grab geworden. Dass so viele Flüchtlinge wie möglich sicher das Festland erreichen, das ist das Ziel, das sich Hagen Kopp gemeinsam mit seinen Mitstreitern gesetzt hat, als er vor einem Jahr das „Alarm Phone“ ins Leben rief, eine Notrufnummer für Flüchtlinge in Seenot. Ein wertvolles Engagement, in dem die Aktivisten aber ein Stück weit immer auch mit den Grenzen ihrer Möglichkeiten konfrontiert sind. Ein Gespräch über die Hilfe aus der Ferne, die unsinnige Idee der Schlepperbekämpfung und das Gefühl, mit Menschen in Todesangst zu sprechen.

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16. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Tod vor Lampedusa – Europas Sündenfall“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute, Video · Tags:

Quelle: 3sat

[Der Film ist bis zum 20.09.2015 verfügbar]

Es ist eine kleine Revolution, die in Deutschland in diesen Tagen geschieht. Fast ein ganzes Land ist hilfsbereit und nimmt viele Flüchtlinge, die in existenzieller Not zu uns kommen auf. Im Ausland scheint es stärker sichtbar zu sein, wie für die Deutschen: Das Wort „Willkommenskultur“ schafft es in viele internationale Zeitungen von der „New York Times“ bis zum „Independent“. Trotz eingeführter Grenzkontrollen ist Deutschland Vorbild in Europa.

„Refugees Welcome“ steht auf einem Schild, das Flüchtlingen bei der Ankunft im Münchner Hauptbahnhof zur Begrüßung entgegengehalten wird. So freundlich wurden Flüchtlinge nicht immer und nicht überall in Deutschland begrüßt. Doch Konsens der Mehrheit der Deutschen ist, „es muss geholfen werden“. Sogar die Bildzeitung verfällt nicht in alte Muster und berichtet nicht von angeblichem „Asylbetrug“ oder drohender Überfremdung.

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15. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Der Flüchtlingsreport – ARD · Kategorien: Deutschland, Video

Quelle: ARD Mediathek

Mehr als 50 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. So viel wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und täglich werden es mehr. Ist das deutsche „Boot also voll“, wie nicht nur rechtsradikale Scharfmacher behaupten?

13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Gabriela Andreevska, l’angelo dei Balcani“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Video · Tags: ,

Quelle: Meltingpot Europa

L’attivista che aiuta i rifugiati alla frontiera greco-macedone

Avevamo intervistato telefonicamente Gabriela qualche giorno fa quando la Macedonia aveva deciso di chiudere le frontiere con la Grecia e la polizia aveva più volte caricato violentemente i rifugiati.

Gabriela con altri attivisti è l’unico conforto morale e pratico che trovano i tantissimi migranti nel loro lunghissimo viaggio verso il nord europa. Il suo sorriso sta facendo il giro del mondo ci sembrava giusto renderle omaggio pubblicando la nostra intervista telefonica e il video realizzato da Aljazeera.

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09. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Ungarn: Hunderte campieren bei Kälte im Freien · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Video · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Im ungarischen Röszke widerstehen Flüchtlinge der Kälte, weil sie nicht ins Aufnahmelager wollen. An mehreren Orten gab es Zusammenstöße mit der Polizei.

In einem Flüchtlingslager im ungarischen Ort Röszke nahe der Grenze zu Serbien haben nach Angaben des Helfernetzwerkes Migration Aid etwa 500 Flüchtlinge bei Kälte die Nacht unter freiem Himmel verbracht. Bei einer Temperatur von etwa 6 Grad schliefen demnach auch 10 bis 15 Babys auf freiem Feld. Die Menschen hatten sich geweigert, in das dort eingerichtete Aufnahmelager zu gehen, weil die ungarische Ausländerbehörde sie dort offiziell als asylsuchend registriert hätte. Viele Flüchtlinge wollen aber weiter nach Deutschland.

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