30. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „The Balkans are now the centre of Europe’s people smuggling web“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Mazedonien, Serbien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Only a day after 71 people suffocated in a chicken lorry, three children were rescued from a crammed truck in Austria. All had been on a perilous road route controlled by criminal gangs

It was, said David Furtner of the Austrian police, “a very close call”. The three young children had been crammed into a truck with more than 20 other people when they were stopped on Friday in the small town of St Peter am Hart, close to the German border. The children and their parents – from Syria, Afghanistan and Bangladesh – were taken to hospital in the nearby town of Braunau and their 29-year-old driver, a Romanian, was arrested.

“Medical staff told us they would not have made it much longer,” said Furtner of the children, who, he added, were dizzy, dehydrated and in a critical condition.

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28. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Erinnerung an die eigene Fluchtgeschichte“ · Kategorien: Bulgarien, Mazedonien, Serbien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: WOZ

Serbien reagiert auf die vielen Flüchtlinge anders als Mazedonien: Sie werden nicht als Problem, sondern als humanitäre Herausforderung wahrgenommen.

Von Dirk Auer

Es waren dramatische Szenen, die sich vergangene Woche im griechisch-mazedonischen Grenzgebiet abspielten. Die mazedonische Regierung hatte die Grenze abgeriegelt, um Tausende Flüchtlinge an der Einreise zu hindern. Dabei setzte die Polizei Schlagstöcke, Tränengas und Blendgranaten ein. Als es einigen Hundert völlig erschöpften und teilweise dehydrierten Flüchtlingen trotzdem gelang, die Grenzabsperrung zu durchbrechen, ordnete die Regierung unversehens den Abzug der Einsatzkräfte an.

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28. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „An Ungarns Grenze: Auf den Damm – über den Zaun“ · Kategorien: Bulgarien, Serbien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: nzz

von Andreas Ernst, Horgos

Der ungarische Grenzzaun wird bald ganz geschlossen. Bevor es so weit ist, versuchen viele Flüchtlinge, von Serbien aus noch auf EU-Territorium zu gelangen. Ein Augenschein

Das kaisergelb gestrichene Bahnhofsgebäude von Horgos liegt still zwischen alten, hohen Bäumen. Kein Mensch ist zu sehen. Ein angenehm kühler Morgenwind streift durch die Blätter. Würde das Motorrad nicht vorbeiknattern, man glaubte sich versetzt in die Zeiten, als Horgos ein verschlafenes Provinznest der k. u. k. Monarchie war. Als gälte es, dem vorzubeugen, hängt eine riesige serbische Flagge an der Fassade. Seit 1918 ist die Vojvodina nicht mehr ungarisch, und Horgos ist serbischer Grenzort. Der Bahnhof liegt an der Linie von Subotica in Serbien nach Szeged in Ungarn. Die Nebenstrecke wird nur noch selten genutzt. Aber das gilt nur für die Eisenbahn.

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11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Wir haben nichts“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Serbien

Quelle: Sieh die Welt

Flüchtlingsansturm auf serbische Kleinstadt

Der Ort Preševo in Ser­bien erlebt der­zeit einen Flücht­lings­an­sturm. Die Men­schen wei­chen hier­her aus, weil das EU-Land Bul­ga­rien seine Gren­zen dicht macht. Nie­mand in der Klein­stadt ist dar­auf vor­be­rei­tet. Die huma­ni­tä­ren Umstände sind ent­spre­chend verheerend.

von HAUKE HEUER

Das ist also der Arsch der Welt“, sagt mein guter Freund Daniel und schüt­telt ungläu­big mit dem Kopf. Wir waren nach Preševo in Süd­ost­ser­bien gekom­men, um einen ehe­ma­li­gen Kom­man­dan­ten der alba­ni­schen Unter­grund­ar­mee UÇK zu inter­viewen. Die Klein­stadt wirkte wie aus­ge­stor­ben, wie eine ver­las­sene Wes­tern­stadt inmit­ten der ärms­ten Region Ser­bi­ens. Einer jener Orte, in dem die brau­nen Zie­gel­mau­ern Ohren haben und maro­die­rende Kin­der­ban­den mit gro­ßen Augen hin­ter den Ecken lau­ern und einen auf Schritt und Tritt beschat­ten. Ich war froh, als wir den Ort wie­der ver­las­sen konn­ten. Das war vor eini­gen Wochen.

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18. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: EU-Zaun an Grenze zur Türkei – BBC · Kategorien: Bulgarien

Quelle: BBC

Bulgaria’s fortified frontier a staging post for migrants

In the control room of the Bulgarian border police at Elhovo, set back from the country’s 270 km (165 mile) long border with Turkey, officers control banks of CCTV screens

by Nick Thorpe

Two years ago, that border comprised two parallel dirt tracks, one on the Bulgarian, one on the Turkish side.

Now a razor-wire fence, 1.5m (5ft) thick, welcomes would-be migrants. Thirty kilometres is already completed, while 100km more remains under construction.

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30. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Dossier: Die Balkanroute – Mondiaal News · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Griechenland, Lesetipps · Tags: ,

MO – Mondiaal Nieuws

Ein Dossier über die Balkanroute, das der Journalist Toon Lambrechts für das belgische Magazins MO zusammengestellt hat.

„De Balkanroute volgt de weg die al duizenden mensen aflegden, in weer en wind, op zoek naar een beter leven.
Het is het verhaal van de broers Ashraf en Kareem, die waarschijnlijk nog altijd in Belgrado op een kans wachten. Het is het verhaal van Omar, die in Oostenrijk een nieuw leven begint, maar evengoed van Nazim, die teleurgesteld op zijn stappen terugkeerde.
Het is het verhaal van hoe hoop een weg zoekt in een labyrint van grenzen, hoe mensen op de vlucht tegelijk kwetsbaar en onoverwinnelijk zijn.“

Bisher erschienen:

Weitere Folgen:

  • 01.05. Ungarn, ein wenig herzliches Willkommen
29. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: EU-Mauer mit deutscher Hilfe · Kategorien: Bulgarien · Tags: ,

Bulgarie : un nouveau « rideau de fer » contre les migrants

Le Courrier des Balkans

La Bulgarie est l’un des points de passage les plus dangereux pour les migrants en route vers la « forteresse européenne ». Sous forte pression de l’UE, et notamment de Berlin, la Bulgarie construit un mur de 130 kilomètres à la frontière turque pour endiguer le flux migratoire à ses portes. L’histoire hoquète : au rideau de fer de la Guerre froide se succède le mur bulgare, avec une différence de taille. Désormais, « l’ennemi » est à l’extérieur, et doit être « refoulé ».

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16. April 2015 · Kommentare deaktiviert für „Schwere Misshandlungen von Flüchtlingen in Bulgarien“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien · Tags: , ,

Pro Asyl: Bulgarienbericht

Trotz Gewalt und Not: Über 4000 Flüchtlingen droht die Abschiebung aus Deutschland nach Bulgarien. PRO ASYL fordert sicheren Aufenthalt für betroffene Schutzsuchende.

PRO ASYL hat heute den Bericht „Flüchtlinge in Bulgarien: Misshandelt, erniedrigt, schutzlos“ veröffentlicht. Die Dokumentation zeigt ein erschreckendes Ausmaß an erniedrigender und unmenschlicher Behandlung von Flüchtlingen in Bulgarien – bis hin zur Folter in Flüchtlingsgefängnissen. Schutzsuchende berichten unter anderem von:

  • Misshandlungen durch Fußtritte und Stockschläge z.T. bis zur Bewusstlosigkeit.
  • Verweigerung des Zugangs zu einer Toilette über Stunden hinweg.
  • Zwang auf dem kalten Boden ohne Decke zu schlafen, selbst bei Kindern.
  • Verweigerung medizinischer Versorgung, sogar in Notfällen.
  • Illegalen Zurückweisungen an der Grenzen unter Anwendung von Gewalt

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05. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: Tödliche EU-Außengrenze – UNHCR concerned · Kategorien: Bulgarien · Tags: ,

UNHCR

UNHCR concerned by border practices after deaths of two Iraqis at the Bulgaria-Turkey border

© UNHCR/B.Szandelszky Bulgarian guards patrol a barbed wire fence of the Turkish border. Bulgaria plans to extend barriers along the border to stem irregular entry into the country.

GENEVA, 31 March (UNHCR) – The UN refugee agency on Tuesday expressed increasing concern that people needing international protection were being blocked from entering the European Union, citing the deaths of two Iraqi men who were in a group of 12 Yazidi people allegedly beaten by Bulgarian border guards.

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05. Januar 2015 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien verlängert EU-Zaun um 130 km · Kategorien: Bulgarien, Türkei · Tags:

france24

La Bulgarie va prolonger son „mur“ anti-migrants de 130 km

Sofia a décidé de prolonger de 130 kilomètres le „mur“ anti-migrants, érigé le long de sa frontière avec la Turquie. Cette clôture de séparation a pour but de stopper l’afflux de réfugiés, principalement syriens, fuyant la guerre civile.

Le 17 juillet dernier, le ministre bulgare de la Défense, Anguel Naydenov, s’était montré embarrassé. „Je ne suis pas fier de cette clôture“, avait-il déclaré aux médias. Naydenov parlait alors de ce mur de barbelés de trois mètres de haut, construit le long d’une partie de la frontière avec la Turquie, à l’été 2014. Le but : stopper l’afflux d’immigrés clandestins, pour la plupart des Syriens fuyant les combats dans leur pays. Les autorités peuvent se targuer d’avoir réussi leur projet : depuis la mise en place de ce „mur de séparation“ de 30 kilomètres, érigé dans la zone du mont de Strandja (région d’Elhovo, sud-ouest) par „où passent environ 85 %“ des migrants, selon le gouvernement bulgare, l’afflux a quasiment stoppé.

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